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Mein Blog Eintrag über den Chicago Trip wird etwas kürzer werden als Fabi’s. Aber ich will trotzdem bisserl was posten, weil ich eigentlich fast immer was anderes getan hab als Fabi.

Also um es schon mal vorweg zunehmen: Chicago ist ne geile Stadt, aber meiner Ansicht nach hat New York noch mehr zu bieten. Der große Vorteil von Chicago ist, dass man in jeder Bar rauchen kann, was für mich natürlich sehr angenehm war.

So, der Hinflug und die Anreise ins Hostel waren überhaupt kein Stress. Das einzige Problem war ja wie schon von Fabi erwähnt, der Scheiß mit der Buchung. Hat sich aber dann doch zum Guten gewendet. Gegen Abend bin ich dann mit Fabi und George in die Bar Straße gefahren um ein paar Bierchen zu kippen. Waren aber nicht gerade die besten Bars – na ja, war ja auch erst 19h oder so, und die anderen machen ja erst später auf. Sind dann wieder relativ früh zurück zum Hostel da wir wussten, dass diesen Abend in der Nähe von unserer „tollen“ Herberge eine Studenten Party in einer Bar bzw. einem Club stattfand. George und mir was es dann zu dumm im Hostel rum zu sitzen bis die Girls sich fertig gemacht hatten, also sind wir noch bisserl rum gezogen und haben uns erstmal ne saubere Alkmischung beim Liquor Shop raus gelassen (dies haben wir die restlichen Tage dann so beibehalten, da in den Clubs das Trinken oft sehr teuer war) und sind bisserl durch die Gegend gezogen.

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Zu späterer Stunde sind wir dann auf die besagte Studenten Party. Eigentlich nichts großartiges. Nach ein paar Pitchern Bier fandens wir zwei dann aber doch ganz lustig, obwohl die Musik sau beschissen war. Nur so Kommerz Hip Hop und spanische Ballermann Lieder. Da der Laden leider schon um zwei Uhr zumachte sind George und ich noch um die Häuser gezogen auf der Suche nach etwas trinkbarem. Haben dann prompt einen „Schwarzen“ getroffen welcher uns zu unserem SixPack führte. Haben das Bier dann mit ihm zusammen in irgendeiner dunklen Strasse vernichtet.

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Der Typ wollte uns dann gleich morgen zu sich nach Hause einladen und für uns kochen. Später wollte er uns dann in den „CottonClub“ mitnehmen, ein Underground Hip Hop laden. In dieser Nacht haben wir ihm noch zugestimmt, dass wir ihn morgen anrufen und dann mit ihm losziehen, doch im nüchtern Zustand war es uns dann doch etwas zu gefährlich mit so einem Gangsta loszuziehen. Naja, gegen 4h oder so sind George und ich dann etwas „drunken“ ins Bettchen gefallen.

Am nächsten Tag war ich mit allen anderen unterwegs um einen Sightseeing Trip durch Chicago zu starten. Leider war das Wetter sau schlecht und ich Held hatte natürlich keine gscheide Jacke dabei. Auf Museum hatte ich keinen Bock also bin ich mit den Jungs losgezogen. Zuerst das übliche angeschaut (von Millennium Park über ein paar Hochhäuser) und dann ab in die nächste Mall. Die stellte sich aber als nicht wirklich toll heraus. Da kommen wir schon zum Problem von Chicago  das Shoppen. Geht einfach nicht so geil wie in NY. Am Nachmittag sind George und ich dann noch bisserl rum gerannt auf der Suche nach coolen Klamotten Läden… konnten aber leider nichts brauchbares finden, obwohl wir echt halb Downtown abgelaufen sind und auch viele HipHopKlamottentragendetypen gefragt haben. Unter anderem waren wir auch am Strand und konnten die fetten Wellen vom Lake begutachten. Eigentlich hatten George und ich ausgemacht, dass wir ins Wasser springen, jedoch das Wetter war dann doch bisserl zu schlecht.

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Gegen 6h sind wir dann zur Erholung in einen Jazz Club auf ein kleines Bierchen. Danach sind wir Richtung Hostel heimgefahren um uns für den Abend hübsch zu machen. Wir stiegen aber ein paar Stationen davor aus, um uns in dieser Gegend noch um zuschauen. Dort fanden wir dann einen Flyer, welcher ankündigte dass heut Abend im „Spy Club“ Electro gespielt wird. Dann wussten wir ja schon, wo wir heut Abend hinschauten. Leider stellte sich dann zu späterer Stunde heraus (als George und ich in dem Club angekommen waren) dass dort wirklich zu krasser Technoscheiß gespielt wurde und die dort anwesenden Leute nicht gerade unser Fall waren.

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Naja, bisserl waren wir ja drin und die restliche Nacht verbrachten wir damit irgendwelche nobel Clubs von Außen zu begutachten.

Am Samstag bin ich dann allein losgezogen weil ich auf Chinatown keinen Bock hatte. War ja schon zu oft in Bangkok und da ist des für mich nichts wirklich Neues. Hab den Tag dann wieder mit etwas Sightseeing und Shoppen verbracht. Das übliche was man in so einer Stadt halt macht. Gegen Abend traf ich dann die anderen im Hostel wieder und George und ich planten unsere Nacht. Wir fanden dann in einer Zeitung eine Reggae Bar welche gar nicht so weit von uns entfernt ist. Also sind wir da erstmal hingestartet. Hat sich dann als wirklich geil rausgestellt. Live Musik, coole Leute und billiges Bier. Haben dann auch etliche Leute kennen gelernt und ich hab auch unter anderem bisserl mit dem Sänger von der Band gelabert. Der war ganz fasziniert einen „weißen Deutschen“ zu treffen der auf Reggae steht.

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Den Abend haben wir mit viel Tanzen und Saufen verbracht. George ist gegen 2h oder so noch auf ein Drum&Bass Event gefahren, ich zog es vor noch bisserl in der Reggae Bar zu bleiben um mich gegen 3h recht betrunken von Martin heim zu bringen.

Sonntag war sau geiles Wetter. Die anderen sind ja scho wieder heim nach Ohio geflogen, also sind Fabi und ich losgezogen um Fotos zu machen. War echt optimal. Hab gleich meinen ganzen „shit“ für den dig. Photokurs zusammen bekommen. Abends wollt ich dann wieder in die Reggae bar. Leider ging der Live Gig erst gegen 10h los, also sind Fabi und ich noch etwas in dieser Strasse rum gelaufen und prompt haben wir den nächsten Reggae Club gefunden. Dieser war etwas nobler und auch wieder Live Musik.

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Also sind wir da erstmal bisserl geblieben. Später sind wir dann noch in meinen gestrigen Club gegangen um dort die Lage zu checken. Leider kostete es Eintritt, doch ich hatte Glück, da der Sänger von Gestern Abend vor dem Club stand (da er grad Pause machte) und ich ihn dann fragte, ob er uns umsonst mit rein nehmen könnte. Er hat sich auch gleich an mich erinnert und wir haben uns wieder mal bisserl Geld gespart. Der Abend verlief wie der Vorabend: Leute + Saufen + geile Musik.

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Montag hatten wir eigentlich nichts mehr Großartiges gemacht außer dumm rumzuhängen. Ich hatte noch arg mit meiner Sauferei von der Nacht zu kämpfen. Deshalb sind wir dann auch schon gegen 15h zum Flughafen losgestartet und gegen 20h ist dann unser Flieger Richtung Nashville gegangen.