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Gut, heute zum erstenmal RICHTIG im Drawing I Kurs aufgeposed: 45 Minuten Zeit für ein Selbstportrait aus dem Gedächtnis, als Test, wie die Dozentin uns einzustufen hat. Danach obligatorischer Apfel und noch paar andere kleine Übungen. Hat sehr Spaß gemacht. Ich werd sie mal fragen, ob sie mir evtl auch die Drawing II und III Assignments geben kann…dann dreh ich voll auf.
Digiphoto war eher ein Witz als ne Vorlesung. Lauter blutige PS-Änfänger, die Fotos bearbeiten, welche sie mit ihren eigenen aberwitzig teuren Canon 20Ds und Nikon70s im VOLLIDIOTENMODUS aufgenommen haben…ARGH. Perlen vor die Säue! Aber ich widerstehe. Meine 828 muss noch min. 1 Jahr halten…obwohl die EOS350 hier im Bundle um fast 150 euro günstiger ist als daheim…*Enthaltsamkeit**aufTFTundneuenLappispar*

Der nächste Kurs war dann Color Theory, was soviel heißt wie: Such dir aus Büchern ein geiles Plakat mit flat colors aus und mals ab. Dazu musste ich zum erstenmal in die Bib. Was mich dabei sehr gefreut hat war, dass mir Jessie, die auch in dem Kurs ist, dabei alles gezeigt hat. Endlich mal jemand, mit dem näher in Kontakt kommt. Also in der Bib Bücher durchforstet, Bild gefunden und vom Prof absegnen lassen. Wobei Prof fast zu hochtrabend ist. Dan Johnson ist zwar schon im entsprechenden Alter, aber wenn man lustig ist kann man auch Danny zu ihm sagen. Die Mädels im Kurs scheinen zumindest regen Gebrauch davon zumachen. Sehr kewl.
Weil die Bilder auf über A3 hochkopiert werden müssen musst ich ja irgendwie in nen Copyshop. Jessie gefragt, und sie hat prompt ja gesagt und ist gefahren. Ihre Freundin Jessica (auch vom Kurs) war noch mit dabei. Ich dachte eigentlich, dass die beiden auch ihre Bilder hochkopieren müssen, aber ne, die sind nur wegen mir gefahren. War mir fast schon peinlich. Naja, wenn man so gut aussieht wie ich ;P…
Zumindest endlich jemand mit nem Auto (natürlich übergroßer weißer SUV gesponsort von Papi) und der in höherem Semester ist.

Bei der Kartenkontrolle zur Cafete steht jetzt nicht mehr der 1.60m Ex-GI Joe mit Baskenmütze, sondern ne kewle relativ junge Afroamerikanerin, die einen herzlichst soulig mit “Heeeey Babeee, how’re u doin’?” begrüßt und in ihrer Antwort auf die obligatorische Gegenfrage “Fine, how’re you?” die Interpunktion durch “Sweetheart” ersetzt. Zum Schreien, ich find die so kewl!

Nach dem alltäglichen Aufpumpen kam dann die große Prüfung: Würden wir es schaffen, unsere eigenen Klamotten eigenhändig anhand unserer Waschmaschine und unseres Trockners sauber zu kriegen?
Die Antwort lautet: Worauf ihr einen lassen könnt! Weiß gar nicht was die Frauen immer haben: Waschmittell rein, Wäsche rein, Klappe zu, einschalten, 2 Bier, fertig.
Der Trockner erledigt den Rest, und schon konnte die lecker warme und nach Meeresbrise duftende Wäsche fachmännisch im japanischen Stil zusammengelegt werden.

So und bevor ich vor lauter müd mit dem Kopf aufm Tisch aufschlag: Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid!