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Get ur Kicks in Nashville

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woah…lang lang is her!
Eigentlich isses nun auch schon wurst, nur der Vollständigkeit halber:

Dienstag vor einer Woche veranstalteten Will und ich ein Photoshooting. Eigentlich wars nur für Will’s Projekt. Da er aber mich gefragt hat, ob ich ein paar Mädels kennen würd, die Modeln möchten hab ich ihm halt mal Didi und Emily empfohlen. Und wenn ich schon mal dabei bin hab ich auch gleich ein paar Bilderchen geschossen, siehe Galerie.

Donnerstag kamen dann endlich meine Climbingschuhe, MadRock Loco. Eigentlich schon fast der Overkill für meine Kletterkünste, aber bei dem Preis konnt ich ned nein sagen. Dafür sind die so tight, dass es schon fast eine Schinderei ist…ouch. Konnte ich dann natürlich auch gleich ausprobieren.

Abends waren wir dann zum ersten mal im Grahams, ein recht fieser Club, wo scheinbar recht viele shakewütige Mädels rumlaufen. Manchmal fragt man sich echt, ob die noch ein extra Gelenk direkt überm Arsch haben, bei dem was sie so mit demselben anstellen. Naha, die Bandscheibe wirds ihnen später danken :P
Natürlich durfte auch ein Wet T-Shirt Contest nicht fehlen, wobei allerdings von T-Shirts keine Rede sein konnte…dafür hatten die Chicas einfach zu wenig Stoff an. Und ob sie jetzt im Stehen, Liegen, Knien oder Kopfstand (!!!) mit dem Arsch wackelten war dann auch schon egal. Es sei erwähnt, dass das Freiwillige waren, die sich als Teilnehmer eintragen mussten. Man hätte aber ohne weiteres meinen können, das wären bezahlte GoGos oO YAY
Als Mädel hat man in dem Schuppen aber leider verschissen, denn es dauert keine 2 Sekunden nachdem man die Tanzfläche betritt und schon stehen 3-4 notgeile Spacken hinter dir und wollen dich antanzen…unglaublich. Da ich Angie und Konsorten da immer raushelfen sollte hab ichs allerdings lieber gelassen und mich stattdessen aufs rumkucken konzentriert. Leider hat ich vorher ein Shiner Bock zu schnell gestürzt, so dass es sich mit dem Chili vom Abendessen bekriegte und mir nicht so ganz wohl im Magen war, was dem Spaß etwas abträglich war.

Freitag waren wir dann mit Will, Charles und Ben erstmal kostenlos Yazoo saufen, und anschliessend auf ner Lagerfeuerparty, die der eine oder andere nicht ganz so unbeschadet überstanden hat ;P

Samstag abend glaub ich war Filmnacht im German House, und Sonntag dann die Weihnachtsfeier dort mit deutschem Weihnachtsgebäck…Ulmetten, Leibniz Butterkeks, Dominosteine…yammy! Außerdem hab ich dort endlich jemanden von Vanderbilt getroffen. Ashley, die mich und Nick gleich zur nächsten Party am Dienstag eingeladen hat.

Dienstag dann kam Nick vorbei und nachdem er seine beste Freundin Liz aufgesammelt hatte sind wir zu Vanderbilt rüber, die übrigens kein Dry Campus sind und deshalb ihren Wein in den Dorms zu sich nehmen…froi. Haufenweise Deutschstudenten waren da unterwegs und die Ansicht vom Regensburger Dom mit der Steinernen Brücke im Vordergrund ziert fast alle Türen. Scheinbar sind die mit der Regensburger Uni irgendwie liiert.
Die Party war dann allerdings nur eine normale “Der Deutschkurs trifft sich bei der Professorin und hält ein großes Fressen ab”-Party. Worauf wir uns relativ schnell wieder verabschiedeten, um nach einigem Umwegen und Verzögerungen mit Säften und ner riesen Flasche Smirnoff bewaffnet auf eine echte Studentenfeier in der Nähe von Belmont zu gehen. Man möchts nicht glauben, aber es gibt sie wirklich. Dort hab ich dann auch Chris und Alex getroffen, die beide schon rel. gut dabei waren, sowie Will und Scott, die auch aufgetaucht sind. Wie ich aber erfahren musste war das eine leichte Gayparty, also knapp 50% Gays, was mich dazu veranlasste nur mit dem Arsch zur Wand zu stehen oder mich gleich auf die Couch zusetzen.

Donnerstag Abend war ich erst mal wieder in der Opry Mills Mall um mich dort noch etwas umzusehen und evtl. was für das Secret Santa schenken (oder wie wir es daheim nennen: Wichteln) zu besorgen.

Abends dann wieder ins Grahams, wo es diesmal schon spassiger zuging, natürlich wieder inkl. Miss Wet T-Shirt Contest. Nur Diesmal hatte ich nen besseren Platz ergattert, hehehe.


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Da das Megashopping gestern mit zufriedenstellenden Ergebnissen abgschlossen werden konnte (scheissgünstige Fleecepullis und endlich meine heißersehnte Sleeveless Vest, um 50% runtergesetzt) konnte man sich Abends gemütlich zurücklehnen…und weiterfressen.

Wenn man’s nicht verträgt soll man eher ins Bett gehen…oder länger schlafen…aber ned bis 1 uhr!!!
Diese Mädels…
Also kamen wir heut wieder nicht irgendwo hin, außer dass wir abends mal zum Essen gefahren sind, wo ein Pitcher Budweiser für $5 rausging…den zu allem Überfluß auch noch Kristan’s Dad bezahlt hat, weil er die gesamte Rechnung beglichen hat oO
Muchas Gracias!


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Was macht der Durschnittsamerikaner an Thanksgiving?
Er frisst den ganzen Tag und schaut Football auf seinem riesen Rückprojektorfernseher!
Und falls er mal nen Touchdown verpasst kann er dank des in der Settopbox eingebauten Speichers knapp 45 Minuten zurückspringen und ihn sich nochmal anschauen…das alles alles natürlich in HDTV oO
Also haben wir als Gäste uns den örtlichen Gepflogenheiten angepasst und ordentlich Thanksgiving begangen.


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Nachdem ich erstmal, von Kristan’s Fotoblitzgewitter geweckt, von der Couch gefallen und ins Badezimmer gerobbt bin gings zum Mittagessen zu nem Mexikaner ums Eck. Najo, das war ja eher normale Kost. Scheinbar haben alle Etablissement dieser “Preisklasse” einen Vertrag mit der gleichen Deckenfirma: Diese häßlichen, weißen, abgehängten Styroporplatten…würg! Die Enchiladas Supremas waren in Ordnung bis OK (also keine große Qualitätsspanne), und zu allem Überfluß unter Salat versteckt, dass man sie erst suchen musste und sie in der Zeit sich erstmal thermisch mit eben erwähntem Salat arrangieren/akklimatisieren konnten (= sie wurden kalt!).

Was macht man dann mit einem angebrochenen Tag?
Klar, man geht shoppen. Also auf in ne Mall ums Eck und alle Shops durchgecheckt. Kaufen war allerdings strengstens verboten, weil ja NACH Thanksgiving die Sales anfangen…und zwar um 5 Uhr morgens….oO
Außer natürlich in Value City…wo Timberland Boots von 90 auf 60 runtergesetzt sind und man dann nochmal 20% kriegt oO
Oder Wilson Tennistaschen von 60 auf 15$, oder extradicke riesige Winterjacken für $20… oO
Musste dann einfach zuschlagen und ein Paar Timberland mitnehmen…yeah. Dazu noch Handschuhe, weil’s hier morgen -8°C am Tag haben soll…*chill*

Dann mal auf Richtung Zielgerade…TURKEY!


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Heute um 14 Uhr gings los und JBs SUV war bis zum Bersten vollgeladen als wir uns auf die I-65 North wagten. Auf unserem Trip kamen wir dann auch direkt an Elizabethtown aus dem gleichnamigen Film vorbei. Ebenso an Louisville. Nicht, dass mich das groß interessiert hätte, nachdem der Film so langweilig war, aber trotzdem: ORLANDO BLOOM WAS HERE!

Nach knapp 270 Meilen, 4,5 Stunden und einigen Pinkelpausen kamen wir so gegen halb 7 in Franklin, IN, an, wo’s dann erstmal ordentlich was zu futtern gab, das zwar amerikanisch war, aber doch nach was schmeckte…nämlich nach mehr!
Kristan’s Eltern gingen rel. früh ins Bett, da ihr Dad schon um 4 aufstehen muss. Ach jo, wir haben wieder mal eine Stunde mehr auf der Uhr, also nur mehr 6 Stunden unterschied nach Deutschland. Wir springen also auf der Zeitzonengrenze hin- und her.

Abends haben wir mit WLan checken, Nintendozocken und Großbild-TV-Glotzen ausklingen lassen. Kristan’s fetter Kater Oreo hat uns dabei recht argwöhnisch beobachtet, der braucht scheinbar seine Zeit, bis der mal jemand Fremden an sich ran lässt.

So, erstmal Heija und schauen was sich morgen so ergibt.


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Noch knapp 1,5 Tage, dann geht’s ab mit Kristan nach Indiana, zu ihrer Family. JB und Virginie kommen auch mit, das kann ja heiter werden :P
Was am Mittwoch und Donnerstag passiert ist kann ich beim Besten willen nicht mehr Abrufen…hm… Ich weiß nur, dass ich die meiste Zeit scheiss müde war und am Donnerstag, nachdem ich ein kleines Nickerchen absolviert hatte Angie und Maria anriefen und mich zum Line Dance Kurs mitschleifen wollten. Da ich mental schon auf die Kletterwand eingestellt war und mir das etwas zu schnell ging musste ich leider absagen, nur um dann an der Wand grade mal die blaue Tour zu schaffen und dann völlig überanstrengt bei der gelben passen zu müssen…grml

Allerdings konnte ich das nicht auf mir sitzen lassen und musste Freitag also wieder in die Wand, nachdem ich vorher kurz im Gym war, um auf Maria zu warten, die dann aber per SMS meinte sie käme nicht, weil sie von einem Ami Bekannten übers Wochenende irgendwohin eingeladen worden sei. Schön, ich also runter zur Kletterwand, die gelbe bezwungen, dann zum Abkühlen die kleine blaue, grüne und etwas “schwerere” rote hoch. Nachdem mich Chris aber so lang genervt hat, endlich die große blaue ohne Cheaten (benutzen anderer Griffe als der blauen) anzugehen musst ich mich geschlagen geben. Hab mir dann von jemand den unteren Teil nochmal erklären lassen und kam dann trotzdem ohne schummeln bis ganz rauf…yeah!!! *party, feier*
Dafür hab ich bis jetzt noch ein fieses Ziehen im rechten Mittelfinger, muss wohl überanstrengt sein.

Abends war dann Chillen im German House mit den letzten Folgen Buffy der 3. Season…Grrrr Argh!

Samstag morgen hat sich dann Will wie versprochen gemeldet und wir sind raus gefahren zum REI Shop um mir Kletterschuhe und das Ultrapod II Stativ zu kaufen, auf dass ich schon so lang spekulier. Natürlich hatten sie nix davon da! Die Schuhe waren allerdings von 100 auf 50$ runtergesetzt und konnten noch in meiner Größe bestellt werden. Kommen mit der Post direkt bei mir an…6$ Shipping incl. Das Stativ kann ich anfang December beim Shop selber abholen. Werd mir dann vielleicht sogar noch ein Klettergeschirr zulegen, so günstig wie hier (von 50 auf 25$ runter) krieg ichs daheim nie.

Abends war dann Homecoming Basketball im Curb Event Center, haufenweise Cheerleader, Tanzgruppe und Rumgejubel. Die Ziehen das ganz schön auf hier. Die Bekanntgabe von Homecoming King und Queen war dann auch noch. Danach erstmal ins Koreahaus zum Pläneschmieden, was aber dann nur bis zum PM und ein paar Pitcher Shiner Bock (8$) gereicht hat. War aber trotzdem angenehm.

Heute war das Inet den ganzen Tag tot….AAAAAAAAAAAAH, fast schlimmer als Stromausfall, zumindest ging Fernsehen noch. War eh den ganzen Tag im Koreahaus, wo Angie, John und ich vorm TV rumlungerten und Angie alle halbe Stunde aufsprang, um das Inet zu checken, da sie’s unbedingt zum Recherchieren für eine Arbeit brauchte. Zumindest liefen anständige Filme, z.B. Blow mit Johnny Depp.
Um 6 fuhren wir dann noch kurz rüber zu Walmart (wenn man die Fahrtzeit von einfach 25 Minuten Autobahn als “kurz” bezeichnen mag), Angie’s alten “Beauford” vollgepackt mit 6 Leuten…panik.
San Hee hatte noch Geburtstag, und so gabs nachher noch ein überraschendes Abendessen von Chu Hee, irgendwas mächtig scharfes aber leckeres. Hätte ruhig etwas mehr sein können :) .

Um punkt 0.00 Uhr sprang dann das Inet wieder an…puh.
Prompt trudelten Stefans Fragen für das Fake Interview ein, das wir für unser Doschauher TV drehen sollen. Gleich noch schnell die antworten zurechtgemeisselt und zurückgeschickt. Wenns genehm ist können wir das nach Thanksgiving abdrehen und zurechtstutzen.


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Uh, heute Abend wurde es gleich etwas spannend.

Nachdem den ganzen Tag über schon Gerüchte umgingen (und der Wetterbericht das auch bestätigte), dass es Regnen würde wie Hölle war es um knapp 6 Uhr Abends soweit: Thunderstorm und Tornado Warnung über unserem County. Weiter eigentlich nicht schlimm, das hatten wir schon mal nach Kathrina, und da is nix passiert. Ich war zuerst im German House und bin nachher kurz ins Korea House rüber, wo Angie schon angespannt die Nachrichten verfolgte und die Koreaner+Maria gelassen ihre Englisch Hausaufgaben erledigten. Dauernd kamen Meldungen und Progrosen rein, wo denn ein Tornado im Anmarsch wäre und wie lange es dauern würde, bis er bestimmte Gebiete erreichen würde. Dazu hatten sie ein nettes Programm zur Berechnung, wo Radardaten und Projektion in Echtzeit per Mouseklick angezeigt werden konnten. Gleichzeitig sprang dann ne Liste auf, die die Tornado Route anzeigte. Als zusätzliches Schmankerl konnte man noch die Blitzschlag-Verteilung anschauen. Insgesamt wurden in der Region über 3000 Einschläge registriert (bis um kurz vor 7!)

Richtig spannend wurds dann, als sie eine Projektion in unserer Nähe machten und auf der Liste Green Hills 6 mins, Green Hills Mall 6 mins, Hillboro Village 5 mins, BELMONT 3 mins auftauchten.
Mit der Taschenlampe im Anschlag hat Angie uns aufgefordert, für die Flucht in den Keller bereit zu sein.

Im Endeffekt war aber GARNIX, Sturmentwarnung, und den restlichen Wind hab ich auch schon mal stärker erlebt…tztztz. Ein paar Minuten später kam dann eine neue verdächtige Gewitterzelle an, aber auch die hat sich nich zu einem Tornado entwickelt. Also blieb’s bei lächerlichem Wind und ein paar Böen und Regen…gähn.

Und ich dacht schon jetzt gehts rund ;P
(siehe HIER)

Hier kann man recht schön die nette Kaltfront sehen, die die warme Luft ausm Land treibt und sich dabei gern zu Tornados entwickelt.

Auf alle Fälle wirds ab morgen erstmal wieder mächtig kalt, bis zu -3°C in der nacht, Black Ice mit einkalkuliert.

Man beachte den Temperatursturz von knappen 60° auf 20° Fahrenheit


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Hm…ok wie gehts weiter??

ah ja…Mafiosas am Dienstag fiel dann natürlich auch aus…blah. Also hab ichs mir verkniffen um der Gesundheit willen.

Dafür war ich Mittwoch wieder im German House und konnte dessen Insassen zu ein paar weiteren Folgen Buffy überreden…*suuuuuuuucht*, nachdem ich erstmal wieder NICHT Lost mitgekuckt habe. Bringt eh nix, weil ich null auf dem Laufenden bin und ned mal die erste Staffel gesehen hab…ich bin also sozusagen LOOOOOOOOOOOOOOOOOST.
Richard war wieder von deinem Trip nach NY zurück und kam auch prompt vorbei um den nächsten Termin zum gemeintschaftlichen Betrinken auszudiskutieren. Wir einigten uns dann auf Donnerstag Abend, hehe.

Nachdem ich mich Donnerstag morgen mit sämtlicher mir zur Verfügung stehender Willenskraft (dank knappem Wahlergebnis von 0,51 zu 0,49 Stimmen, bei Wahlbeteiligung 1, also nur mir allein) dazu überreden konnte, doch aufzustehen und in Drawing I zu gehen musste ich erschüttert feststellen, dass kein Schwein (naja, ein Mädel war noch da) da war. Rückenprobleme oder was die Dozentin hat, und natürlich nix per mail geschrieben und ich nix mitgekriegt, da krank am Dienstag. Also konnte ich glorreich meine Color Swatches beenden und mich dabei blendend mit Dan, dem Dozenten, unterhalten.

Fotokurs war langweilig, und der Colortheory course hatte sich ja am morgen schon erledigt.
Abends dann ins Gabana, das erst vor knapp 1 Monat aufgemacht hat. Sehr kewler Laden, die können fast alle außenliegenden Wände hochfahren, so wie große Rolltore. Wäre sicher sehr nett dort im Sommer, aber mittlerweile gibts doch schon fies kalte Temperaturen um die 10 grad oder drunter. Frost wird diese Woche erwartet. Richard war ordentlich Hacke und Maria, die Kolumbianerin ausm Koreahaus (macht das Sinn?) hat sich zum Klettern angemeldet für Freitag.

Freitag dann wie gesagt Klettern mit Maria. Chris (der dort betreut) wundert sich jedesmal wieder, wen ich alles zum Klettern mitbringe…nur Mädels :P . Sie hat sich fürs erste mal garnicht dumm angestellt. Gleich beim ersten mal den Knoten selbst gebunden (was bei den restlichen Leuten denen ichs gezeigt hab ned immer selbstverständlich war :P ) und insgesamt viermal die ganze Wand hoch, obwohl sie bei jedem zweiten Schritt mit spanischem Akzent gejammert hat “It’s too difficult”! Und nicht dass jemand auf dumme Gedanken kommt: Maria is 32, verheiratet und hat 2 Kinder :P . Aber sie is recht froh um mich alten Sack, weil der Rest ihrer Mitbewohner ist max 22 und Koreanisch mit eher bescheidenem Englisch. Wenn das mal kein Lob ist!

Abends war ein Thanksgiving Dinner, das ehemalige Studenten von Belmont für die International Students organisiert hatten. Dazu mussten wir in eine recht nette Wohnsiedlung fahren, wo jemand sein recht ansehnliches Haus zur Verfügung stellte. Und das Essen war umsonst! Nach ein paar kleinen Gesellschaftsspielchen war der Abend dann doch relativ früh zu Ende und ein Buffy Chillout folgte *SUUUUUUUCHT*

Samstag Abend war Country Showcase im Curb Event Center, also quasi dem Stadion von Belmont. Der Showcase ist ca. einmal im Monat mit wechselndem Schwerpunkt. Ne riesen Bühne wurde aufgebaut mit Lightshow und allen Spiränzchen, auf der dann Studenten von Belmont inkl. Band performen durften. Insgesamt hatten sich 60 Leute beworben, aber nur vier durften jeweils drei Lieder zum Besten geben. Da waren schon ein paar Perlen dabei, die brav auf Chip gebannt wurden (bewegt und unbewegt)

Danach gings nochmal auf ins On The Rocks, wo Chu Hee dann so besoffen war, dass wir sie um halb 2 heimbringen mussten…diese Koreaner!

Nachdem Kie an dem Tag ausgezogen war kam eine Neue dazu: Sharon. Spricht nicht mal so schlecht englisch und war scheinbar auch grade in Partystimmung

Sonntag war ich dann “kurz” im Korea Haus, wo Angie Maria und mich zwang, einen eher grottigen Film anzuschauen. Naja, er war erträglich für mich, Maria fand ihn schrecklich, wie sie mir nachher sagte ^^. Wir konnten auch ned eher weg zum Klettern, weil in Belmont Stromausfall war…argh. Wie sich dann aber herausstellte war das nur in einem Raum in Belmont, und Angie hat ihre Aussage berichtigt. Also wir ab zum Klettern und Maria hat gleich ihre Klettereinweisung gekriegt. Heute macht sie den Test und kann mich dann Sichern. Dann brauch ich ned dauernd auf die Leute von Belmont warten.

Beim Heimweg war dann das elende CurbCafé auch schon zu, und von Hunger geplagt musste ich zwangsläufig zum Thaimarket, mir da was rauslassen. Als ich mich dann gierig auf meinen Teller starrend ans essen machen wollte merkte ich, dass rechts neben mir jemand sehr Bekanntes saß. Musste ihn natürlich erstmal fragen, ob er denn jemals in Deutschland Englisch unterrichtet hatte. Genauer gesagt hat er das sogar in Regensburg…jo….Es war der Kurtzweil Tim!!!! Mein Dozent in Regensburg im GLC II, im zweiten Semester Anglistik. Einer der coolsten Dozenten dort und auch der einzige, mit dem wir am Semesterende ne Kneipentour bis 5 Uhr morgens unternommen hatten, die dann allerdings jäh durch ein noch nicht offenes Dombrowski beendet wurde…ohne Weißwurstfrühstück…argh.
Er ist des öfteren beim German Stammtisch der Uni (nur Kaffee im Bongo Java…no beer) und kennt auch Sarah. Was ein Zufall!!! Wär der Stromausfall ned gewesen, hätten wir den Film nicht anschauen müssen und wäre das CurbCafé nicht zu gewesen…ich hätt ihn nie getroffen! (ok, eigentlich ist er mir schon am Freitag kurz übern Weg gelaufen, da war ich mir aber noch ned so sicher)

Heute Vormittag war dann der erste Shoot für unser Video dran. Waren im Bongo Java, zeitgleich mit Rachels Team. Muss schon komisch für nen Kunden sein, wenn 10 Leut mit 2 Kameras und Stativen die ganze Zeit um einen Rumhuschen. 6 Minuten und Interview sind im Kasten, weiter gehts morgen.

War dann etwas verspätet im Gym und musste etwas hetzen, um es noch rechtzeitig zum Essen zu schaffen. Jo, und jetzt wart ich drauf, dass Angie anruft um zum Kroeger zu fahren. Brauch noch Käse für den Obatztn morgen. Allerdings muss ich beim Einkaufen so ein blödes Formular mitnehmen, damit sich die Uni die 20 cent Steuern spart. Das Zeug ist für nen German TV Abend morgen geplant…naja.

Heut Abend ist dann Richards Abschiedsfeier, der Gute fliegt am Mittwoch morgen ab. Ich hätt ihm ja angeboten, dass wir’s Dienstag Abend im Mafiosas nochmal ordentlich krachen lassen, damit er seinen Flug verpasst ^^


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…kaum schreibt man mal eine Woche nicht gibts schon beschwerden :P

Ich wollt die woche schon die ganze Zeit weiterschreiben, bin aber einfach nicht dazugekommen, also hier mal die Zusammenfassung:

Vorletztes WE waren wir Freitag erstmal im On the Rocks, weil aber Halloween Wochenende war blieb der Laden selbst um 12 noch relativ leer (allerdings waren genug leicht verkleidete Bunnies da, also keine Sorge ;P). Als Richard endlich auftauchte und seine Roommates mitbrachte zogen wir erstmal los zu ein paar anderen Bars in der Nähe, und endeten im Layl a’ Rule, nem kleinen zweistöckigen Nightclub. Jo, das wars für Freitag Abend.

Samstag sollte es planmäßig ins Hardrock Cafè gehen, allerdings mit 12 Japanern/Koreanern im Schlepptau und insgesamt 17 Leuten ohne Reservierung im Hardrock Café Nashville am Samstag Abend um 8 nen Tisch zu kriegen is….nicht sehr wahrscheinlich :P
Also haben wir uns aufgeteilt und sind, dank Yutas Fachkenntnis, beim Ichiban Japaner gelandet. Wo wir pro Nase $26 nur für Makirolls, Nigiri und ShabuShabu (sowas wie japanisches Fondue) ausgaben Oo. Allerdings wars das echt wert…der Flußaal und die Crispy Shrimp Rolls….aaaaaaaaaah…so gaaaaaaaeil!!!


Nachher machten wir uns auf in den Red Iguana Nightclub, wo sie komische Mixes von 08/15 Chart-Arsch-Wackel-Mucke spielten, das Bier relativ teuer war (naja, normal halt für ne Disse) und die Mädels reihenweise in extrem kurzröckigen Halloween Kostümen bootae-shakten oO
Wenn die Mucke jetzt noch besser und ich besoffener gewesen wär hätt ich mich dort häuslich niederlassen können…naja, bis auf die stark vertretene Asiamafia, die argwöhnisch und grimmig schauend ihre Chickas bewachte oO

Sonntag wurde dann mit ausschlafen, Chillen und Gym ausgefüllt…puh, das war echt nötig. Und Montag mussten wir uns erstmal verstecken, um ja nix von dem irren Halloween Treiben mitzukriegen…wo ich doch auch schon so ein “riesiger” Faschingsfan bin. Trotz des Zauns um unseren Wohnblock kamen dann doch ein paar verkleidete Amibälger and und wollten Süßes…Saures hätten sie gern haben können ;P Wenigstens sind sie nach 5 Minuten Sturmklopfen wieder abgezogen.

Dienstag Abend wie gewohnt im Mafiosas, wo kurz vor Heimgehzeit ein paar Promoter nach ID Check kostenlos Bier verteilten. Rainer konnte sich das natürlich nicht entgehen lassen und kam mit gut und gern 15 Bier davon…bwahaha.

Mittwoch hab ich an der Kletterwand meine erste Route mit überhang gepackt, das fiese Stück, war sehr geil.

Donnerstag Abends kam dann endlich wie bereits am Montag per Telefon angekündigt Sabrina an :P
Na, wenn das nicht jemanden überrascht hat, hehehe. Damit sie auch ja keine Jetlag bekommt musste man natürlich erstmal ins PM bis spät abends.
Dummerweise hab ich mir bei der Aktion irgendwie ne Erkältung eingefangen, und somit war das WE für mich mehr oder weniger flach …
Was sich in exzessiven Buffy-Video Sessions im German House niederschlug. YAY! Wie ich immer sag: Know your Enemy!

Sonntag war Sarahs Geburtstag und gleichzeitig die Enthüllung des allzeit beliebten Obatzt’n im German House ^^. Dazu gabs schon leicht trockenes Baguette vom Provence, was aber Alles in Allem sogar nach Baguette schmeckte und ob seiner Trockenheit nach viel Obatzdem als Kompensation verlangte ^^…MUAHAHA! Im Übrigen ist Brie hier scheissteuer, und Philadelphia sogar noch ein Stück mehr als daheim.
Nach einem kräftigem Buffy Chillout gings dann Hustend und Prustend in die heia….grml.

Heute war dann der dritte Tag in Intro to Meda Studies, was sich jetzt sehr kewl anhört, weils um Videodreh geht, mit Avid…yay! Ich glaub, dass der Meister, der scheinbar aus der TV Journalismus Branche kommt, scheisskompetent ist und in 5 Wochen mehr vermittelt als Gabi und Ernst in 3 Semestern (ok, is ja auch ned wirklich schwer… >:( ). Ich glaub den pack ich mir ein und nehm ihn mit nach Hause :P .
Als Endprojekt muss ein 2-3 Minuten Film abgegeben werden. Und was der so alles in dem Film haben will hört sich ziemlich umfangreich an für die kurze Zeit. Zumindest, wenn man wie die meisten Leute in dem Kurs noch nicht mal die Tastenkürzel Strg+C, Strg+V und Strg+X kennt….bwahahaha!


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Nachdem hier letzte Woche eine leichte Flaute einzukehren schien kommt die Sache doch langsam wieder in Schwung.
Nach einem nervenaufreibend spannenden Tag an der Uni *gähn* gabs zu organisieren, wie ich mit möglichst wenig Aufwand alle Leute vom German House zum Mafiosas bringen kann. Was soviel heißen soll: ich wollt ned vor zum Tor laufen um es aufzuschließen. Da Patrick aber direkt daneben wohnt und auch mitging wurde er kurzerhand als Doorboy verpflichtet. Die ganze Truppe traf dann planmäßig ein und schon gings weiter zum Mafiosas, wo wir erstmal auf nen Platz warten mussten. Mit dabei waren Sarah, Virginie, JB, Rainer, Patrick sowie Richard, Kie, Ju und Sory. Die beiden letzteren scheinen ewig lang in Amiland bleiben zu wollen um bei der ILS Englisch zu lernen und sind einen Tag kurz vor mir eingetroffen. Richard und Kie sind leider ab 16. November schon wieder weg…damn. Egal, wie schon erwähnt wirds bis dahin hoffentlich einiges an Party geben.
Als wir endlich einen Platz für die ganze Meute gefunden hatten machten wir rege von der Doppeldecker Time für $3 gebrauch, und besonders Richard war danach etwas nunja … erschlagen ^^:

Sarah hat praktisch den ganzen Abend mit Scott, einem Ami, gelabert, dessen Tisch wir belagerten, weil er dummerweise allein dort saß. Das ging sogar soweit, dass er und sein später eintreffender Kollege zusammen mit Sarah ne Flasche Vino bestellten. Sie muss ja nen ganz schönen Eindruck auf die Leute hier machen ;)

Als es den Mädels dann schön langsam zu spät wurde sind wir in unser trautes Heim, weil Richard noch unbedingt was zu beißen brauchte. Gut dass er es nachher noch schaffte eine extra large Pizza zu bestellen. Da die aber knappe 30 Minuten auf sich warten ließ mussten wir die Zeit mit irgendwas sinn…losem verbringen: Fotos machen

Am Mittwoch nachmittag hab ich die Asia-Mädels wie versprochen die Kletterwand hochgescheucht. Kie hat sich nen Fingernagel eingerissen und ab der Hälfte gemeint, sie hätte Angst und wolle nicht mehr weiter klettern. Ju dagegen is zweimal die Wand hoch, nicht schlecht fürs erste Mal. Sory hatte sich scheinbar mit Absicht nen Rock angezogen, um ja nicht Klettern zu müssen. Naja, das nächste mal will sie’s auch mal versuchen. Da die Mädels dann mal sehen wollten wie der Meister kraxelt (höhö…) musst ich öfter als mir lieb war dort hoch, nicht ohne das am nächsten Tag durch fiesen Muskelkater im rechten Unterarm bezahlen zu müssen.

Ich durfte allerdings keine Müdigkeit vorschützen, weil Sara, Jian, und Yani am Donnerstag klettern wollten. Also hab ich die drei am Abend hochgescheucht, wobei sich Sarah wegen ihrer Größe erstmal recht schwer tat ^^. Yani hat sich beim Klettern ein bisschen Zeit gelassen, und Jian hat’s zwar einmal nach oben geschafft, war aber scheinbar um ihre Finger besorgt und hat’s dabei belassen :P .
Heute haben die drei dann den “Test” abgelegt, und dürfen nun auch sichern…wobei ich mir das schon überlegen würd, ob mich Jian sichern sollte oO. Gut, sie kann sich zwar am Boden einhaken, allerdings würde sie dann in Ihrem Gurtzeug (das fast zweimal um sie rumgepasst hat) zerdrückt werden wenn ich wirklich fallen würd :P

Abends waren wir dan zum ersten mal im ILS Asia Haus. Dort leben die Asiaten, die über’s ILS Programm hier im Ausland Englisch lernen. Überall hingen Schildchen rum wie “Speak English”, “English, you can do it!” usw. Dementsprechen ist deren Englisch etwas…gebrochen. Man kann sich aber trotzdem ganz gut verständigen, obwohl Kie immer meint ich solle langsamer sprechen, was ich dann immer übertreibe und sie das mit einem “Nooooooooo” kommentiert :P . Als es langsam anfing langweilig zu werden sind wir (Richard, Patrick, Rainer und moi) runter ins PM auf ein paar Shiner Bock ($2.50/Pint!). Die Mädels haben sich dann noch umentschieden und sind nachgekommen.


Unter anderem ein neues asiatisches Saufspiel gelernt und erfahren, dass Ju ein besonderes Talent von ihrem Papa geerbt hat: die säuft ned schlecht. Am Dienstag 5 Bier und 2 Whisky Cola, man hätt ihr aber nix angemerkt oO. Gestern hat sie sich aber mit Wasser zufrieden gegeben. Heute ist sie nach Atlanta zu ihrem Freund gefahren und bringt uns am Sonntag ne koreanische Bierschnaps-Spezialität mit. Ob das wohl was gscheids ist?

Jetzt steht uns erstmal ein anstrengendes Wochenende bevor, wenn die wirklich jeden Abend bis Halloween durchzechen wollen oO


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Jaja, damals:


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Gestern, also Sonntag hat mich TV so richtig erwischt. Die ganzen bunten bewegten Bilder sind nach 2 Monaten Abstinenz dermaßend hypnotisierend, kaum zu glauben. Drei Folgen Pimp my Ride später ( von denen jede von drei Werbepausen zu je 5-7 Minuten unterbrochen war!!!) konnte ich mich endlich losreißen und den Ausschaltknopf drücken. Kurzes aufatmen, und los ins Gym. Da ich keinen Schwindel mehr hatte konnt ich alles machen ohne dabei zu kotzen, feines Gefühl.

Danach noch am German House vorbei, um Winterdecken zu holen. Die zwei Tage davor wäre ich fast erfroren und musste mit langer Trainingshose und Pullover schlafen…oder ich hätte einfach die Heizung anschmeißen können. Aber mit nur einem Laken und einer windigen Sommerdecke mit großzügiger Maschengröße hätt ich da gscheid einheizen müssen.
Ohne Jacke oder gar Winterjacke geht seit Sonntag garnixmehr…brrr, sehr schattig jetzt. Dennoch laufen einige irre Amis immer noch mit FlipFlops rum oO

Die Decken selber sind ehrlich gesagt sehr häßlich, aber da es beim schlafen finster ist und ich da meist die Augen zu hab sollte das einer durch die Decken verursachten Blindheit gut vorbeugen. Und warm sind sie trotzdem. Rainer fühlt sich mittlerweile wie eine Prinzessin, weil nur mehr zwei Decken über waren…und seine ist ein niedlich plüschiges Rosa ^^

Heute beim Essen bin ich Jay übern Weg gelaufen und wir nahmen das Mahl gemeinsam zu uns. Am Anfang war er noch irgendwie komisch, sinnierte über Amerika und das Essen im Überfluß nach, während woanders in der Welt die Menschen verhungern. Keine Ahnung was ihn da drauf gebracht hat. Hat sich aber dann gerappelt und seine Stimmung hat sich gebessert. Er hat ein Theaterstück, das auf Journals von Tolkien basiert in Vorbereitung, Anfang November wirds aufgeführt, da muss ich natürlich hin! Unter anderem hat er nen Part als Gollum, und er hört sich dabei echt so an wie Andy Serkis ^^…MY PRRECIOUSSSSS!

Nachher musst ich unbedingt noch Fotos ausdrucken, weil morgen und nicht Donnerstag Abgabe ist…PANIK.
Darauf war ich mal wieder Klettern, diesmal mit Schein, jaha! Hab mich an zwei neuen, schwierigeren Touren versucht, die ich auch ziemlich gut hingekriegt hab, allerdings wars bei der zweiten schon arg knapp. Fast wären mir die Arme abgefallen vorm Abschlagen am oberen Rand, aber geil! Dem zu der Zeit an der Wand diensthabenden Mädel, das mich gesichert hat, konnte ich leider nicht ganz trauen, ob sie mich wirklich halten kann. Sie war ja doch nicht gerade fest gebaut. Und so hab ich sie beim Abseilen ein paar mal hüpfen lassen ^^.
Muss das nächste mal Bouldern versuchen, ohne Leine bis 12 Fuß Höhe und traversen bis die Arme abfallen.
Apropos Arme: nach der Wand noch schnell ins Gym, keine Müdigkeit vorschützen. Dafür bin ich jetz so richtig KO.

Abends hat dann auch Kie in ihrem gebrochenen English angerufen, von wegen Paaaady morgen Abend, Richard hat dann übernommen ^^.
Sieht aus als ob morgen dann alles klar geht. Mafiosas!!!


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Wieder fast eine Woche vorbei, noch sieben to go bis mein Schatzi endlich hier eintrifft.
War ne relativ ruhige Woche, jetzt nach den zwei stressigen Wochenenden. Am Dienstag war der ganze Fotokurs in Toms Atelier, wo wir ausgiebig alte Kameras und neue Blitzgeräte austesten durften. Da das von Tom versprochene Model allerdings etwas verspätet eintraf mussten wir erstmal uns selber fotografieren

Als sie dann allerdings endlich eintraf prügelten wir uns fast um die einzigen zwei IR-Blitzauslöser

Bis Donnerstag musste ich dann recht hetzen, um meine Bleistiftzeichnung für den Drawing I Kurs fertigzukriegen. Diese elende Papiertüte hatte es detailmässig verschärft in sich, die Mistmatz. Weil ich dann komplett aufs Schummern verzichtet hatte um die Papierstruktur zu erhalten und man deshalb die einzige Kreuzschraffur im dunklen Bereich (wo ich zu faul war das noch sauber auszuarbeiten) sehen konnte gabs auf den ganzen Teil massig Abzüge…grrr. Hätt ich doch nicht auf die andere Lehrerin hören sollen. Nachdem ich das klar gestellt hatte gabs dann aber doch noch ein paar Punkte und so kann man mit 94% ganz zufrieden sein, dafür, dass ich viele Formen selber erfunden und die Proportionen verkorkst hatte :P

Weil mir seit fast zwei Wochen wieder schwindlig ist weil ich zu lang laute Mucke gehört hab ist das Gym ne einzige Quälerei. Ich hab immer das Gefühl, dass es mich gleich vom Stangerl haut. Das nervt so richtig. Also war ich Donnerstag dort auch nicht lange und bin so am Gebhard Gebäude vorbeigeschlendert, wo sie Kicker, Tischtennis und Billiard rumstehen haben. Als ich dort drinnen Sarah und Jian rumspringen sah bin ich halt mal rein, um gleich den ersten Satz gegen Sarah haushoch zu verlieren *peinlich*
Ich schiebs aber mal auf Schwindel, nicht aufgewärmt sein usw, weil die nächsten beiden Sätze dann MEIN waren…MUAHAHAH!

Am Freitag konnt ich dann mit Yuta ein Match raushauen, und entgegen der Annahme, dass alle Fernostler mit nem TT-Schläger in der Hand auf die Welt kommen konnte ich nach Sätzen ein 4:2 für mich verbuchen…puh. Jetzt muss ich noch gegen Nathan spielen, da bin ich mal gespannt.

Freitag Nachmittag war ein Volleyballspiel der Belmont Bruins gegen die Florida Atlantic Owls. Natürlich die Mädchmannschaft, is ja wohl klar!
Das Krasse: Für diese Poplige Collegeligaspiel gabs erstmal ein GEBET, und dann die Nationalhymne. Grad dass sie nicht den Pledge of Alliegance gemacht haben. Zuminest verspielte sich die Belmonteigene Blaskapelle ausgiebig. Und jetzt weiß ich auch, warums hier am Campus kein Bier gibt: weil die Leute hier sowieso schon wie auf Drogen rumspringen. Wer nämlich meint, auf ne Blaskapelle voll abgehen zu müssen wie Schnitzel kann sie einfach nicht mehr alle haben.
Während alle wie verrückt Belmont anfeuerten musste ich leider für Florida stimmen, weil die einfach besser Aussahen…und zum Schluss haben sie dann sogar noch in 5 Sätzen gewonnen, hehehe!


Abends wollten wir mal wieder zu Daemenbreun Street (sprich: De-mam-bri-en) ins “on the rocks” schauen. Sarah hatte dafür Jian mehr als nötig ausstaffiert:

Als es eigentlich schon fast Zeit wurde zu gehen wurde unser Fahrer JB dann noch rausgeschmissen, weil er angeblich gegenüber nem Security Typen, der ihn fast von der Bank geschmissen hätte, laut geworden war. In echt mochte er einfach keine Frenchies, soviel zum Thema amerikanische Gastfreundschaft!
Wurst, als ich meine Tab geschlossen hab war ich positiv überrascht, was wohl vor allem daran gelegen hat, dass sie in der Happy Hour Riesengläser Miller Lite Draft für nur $3 ausgeschenkt haben, hehe oO
Als ich dann daheim war hatte ich Paule noch am ICQ, oder besser gesagt Skype. Hat mich sehr gefreut mal wieder mit ihm zu labern, dem ollen versoffenen Riedenburg-P.I.M.P. :P

Samstag morgens musst ich mich regelrecht zwingen, lange auszuschlafen, war echt mal wieder ne Wohltat.

Nach dem Mittagessen hab ich schnell noch mein “Quiz” bei der Kletterwand absolviert, was mich nun dazu befähigt, ohne Aufsicht zu Klettern und Leute zu sichern. Bouldern is nur bis 12 Fuß höher erlaubt. Ich glaub da kann man sich ned so arg das Genick brechen. Werd dann dort öfter mal vorbeikucken.

Danach noch ein kleiner Abstecher zur Opry Mills Mall und dort wieder neue Shops entdeckt zum Ausräumen, wenn Uli kommt: Fossil, GAP, usw.
Hab jetzt auch mein Frisbee wieder!! Dachte ich hätts in White Bluff vergessen, allerdings hatte Adaeze es mitgenommen, weil sie dachte es gehöre jemand anderem. Hatte selber vor lauter Nase aufkratzen nimmer dran gedacht.

Abends war ne lange Anime-Nacht im German House mit kiloweise Sushi und Miller Lite, wo auch zwei neue Leute dabei waren: Richard aus Taiwan/Korea/Kanada etc. und Kei aus Japan. Richard ist grad mal wieder 18 Tage jünger als ich und nimmt hier privates Vocaltraining bei jemand, der schon die Aguilera und Faith Hill betreut hat oO.
Kei hat’s noch nicht so ganz mit dem Englischen, ist deshalb hier zum Englisch lernen und sieht dazu ned mal schlecht aus oO. Leider sind die beiden nur bis Mitte November hier, allerdings scheint Richard in der Zeit einige Clubs unsicher machen zu wollen und hat sogar ein Auto für die kurze Zeit. Da bin ich mal gespannt.

Zwischendurch hatte ich noch Wind gekriegt, dass eine Studyparty in einem Privathaus sein soll. Sind dann auch dort hingetackelt, nur um zu sehen dass ungeführ 40 Kerle und kein einziges Mädel erwartungsvoll für Bier anstanden. Da wir auf so eine “Sausage” Party ohne “Doughnuts” keine Lust hatten gings Retour zum German House.

PS: Hab jetzt endlich TV, JB hat mir gleich Fernseher und Kabel mitgegeben, das er noch wo rumliegen hatte. Kann mich also endlich von Homeshopping Kanälen und republikanischer Propaganda berieseln lassen.


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Da ich relativ wenig Lust hatte mein „Break Wochenende“ im Coca Cola Museum bzw. im Six Flags Park zu verbringen, hab ich mit Shelby ausgemacht, dass wir zu Freunden vom ihm fahren welche Water Rafting Guides am Occoe River sind. Occoe River war der Austragungsort für Rafting Wettbewerbe der Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta. Freitagmittag sind Shelby und ich erstmal noch fett zum Einkaufen gefahren um uns für diesen Adventure Trip mit Bier und Allerlei einzudecken.

1r

Dann ging’s los Richtung Occoe River. Wir machten noch einen kleinen Zwischenstopp in einer anderen größeren Stadt in welcher Shelby mal für 6 Monate gewohnt hatte. Er hat mir ne Schnelltour durch die Stadt gezeigt und schon sind wir weiter Richtung River Camp.

Dort angekommen trafen wir erstmal Shelby’s besten Freund. James hat uns dann gleich unsere Cabines gezeigt in welchen wir nächtigen sollten. Leider war nur ein Bett drin, darum wechselten wir uns ab.

2r

So war das Camp eigentlich recht verlassen, da ja schon Ende Oktober ist und der Fluss bald geschlossen wird. Nur noch ein paar Guides sind rumgehängt, welche sich jeden Abend die Birne zu dröhnten, bis sie in 1-2 Wochen Richtung Mexiko aufbrächen wollen um dort zu unterrichten. Abends bzw. nachts haben wir dann mit den anderen Guides ein fettes Lagerfeuer veranstaltet, gesoffen und nebenbei gegrillt. War ein sehr unterhaltsamer Abend, weil die ganzen „Lehrer“ recht viele Geschichten auf Lager hatten und das Camp halt direkt im Wald lag und es wirklich schön war mal aus der Großstadt raus zukommen und in der Natur zu leben.

3r

Am nächsten Tag sind wir mit vier anderen Guides Richtung Haupthaus gefahren, wo die Boote und die Ausrüstung verstaut waren. Nachdem wir unsere richtigen Größen gefunden hatten bekamen wir noch ein Schnelleinweisung, welche James normalerweise mit den Touristen etwas ausführlicher macht, aber er dachte sich wohl, dass die Kurzfassung genügt, wenn in einem Boot vier erfahrene Guides dabei sind. Nachdem wir ein relativ fettes Boot (normalerweise für ca. 9 Personen) auf dem Dach seines Autos festgeschnallt hatten ging’s auch schon rauf Richtung Berg und zum Middle Part vom River. Die Guides wollten mit uns den Middle und den Lower Part riden, da der Upper One schon gesperrt war. Die beiden Abschnitte hatten es aber auch wirklich in sich. Schwierigkeitsgrade von Class 3-4, wobei die Class nicht beschreibt wie große die jeweilige Welle oder so ist, sondern nur wir gefährlich es sei wenn man aus dem Boot fallen sollte und durch die Gegend gespült wird. Allgemein gehen die Klassen von 1 bis 6, wobei 6 so was wie der untere Part der Niagara Fälle wäre, und die Guides meinten, dass niemand auf der Welt der noch annähernd Verstand hätte so etwas befahren würde. Nach nochmaliger kurzer Einweisung in die Kommandos ging’s ab ins Wasser und wir starteten gleich mit einer fetten Class 4 Welle welche uns schon mal gut auf das kommende vorbereitete. Das besondere an diesem Fluss ist, dass man fast keine Verschnaufpausen hat, weil ein Dreier sofort einem Vierer folgt usw…
Der Höhepunkt der Fahrt war eine echt riesige Welle welcher „Flipper“ genannt wird. An ihr angekommen fuhren wir von vorne auf die Welle zu dass wir sie schön surfen konnten. Nach ca. 30 Sekunden Surffeelings war unser Boot aber gut voll mit Wasser und auf einmal hat es Shelby aus dem Boot raus gehauen. Keiner von uns sah ihn mehr … wir versuchten schnellstmöglich aus der Welle bzw. dem Strudel herauszukommen um ihm zu helfen. Als wir es endlich geschafft haben, sahen wir wie Shelby ca. 200 Meter flussabwärts wieder ausgespuckt wurde und sich irgendwo festgekrallt hatte. Später erzählte er dass er ewig unter Wasser und so ziemlich gegen jeden Felsen geschleudert wurde der rum stand. Zum Glück ist nicht mehr passiert außer ein paar blauen Flecken und recht viel geschlucktem Wasser. Den Rest der Fahrt trieben die Guides mit uns nicht mehr ganz soviel Scheiß, und machten mehr einen auf Tourifahrt. Zwischendurch machten wir auch mal halt um bisserl Richtung Berge reinzuwandern um uns an einem Wasserfall die eigentlich nicht nötige Abkühlung zu holen.
Der Watertrip hat ca. 3 std. gedauert da wir uns an verschiedenen Stellen etwas länger Aufhielten und mit den Wassergegebenheiten spielten. Als wir an Land waren, war ich aber wirklich voll am Arsch und froh heil angekommen zu sein. Die Naturgewallten die in diesem Fluss vorhanden sind kann man wirklich nicht beherrschen. Leider hab ich keine Fotos davon, aber wie wäre das auch möglich gewesen.

Später machten wir dann einen DVD Abend mit der anderen Guides und kamen später am Lagerfeuer zusammen. Der Abend verlief eigentlich wie der Vorabend, nur dass heut das Thema Nummer eins Shelby’s Drop Out war und was für ein Glück er hätte dass nicht mehr passiert sei.

4r

Gegen 3 Uhr nachts oder so, begab ich mich dann Richtung Cabine (Shelby war schon im Bett) und wollte noch ein Kippe davor Rauchen. Kaum angesteckt hörte ich eigenartige Geräusche aus dem Wald kommen, welche sich mir näherten. Auf einmal konnte ich einen gut großen Braunbären entdecken, welcher auf Mitternachtsimbiss Suche war. Da ich natürlich nicht als so was enden wollte, bin ich schnellstmöglich in die Cabine und hab alles verriegelt. Schon ein krasses Gefühl wenn man in freier Natur so einem Monstrum begegnet. Das witzige war ja, dass mich die Anderen diesen Nachmittag noch davor gewarnt hätten, dass in dieser Gegend recht viele Bären unterwegs seien und ich meinte dann, dass ich Ihnen das jetzt nicht abnehme… na ja, so schnell kann es gehen dass man den Gegenbeweis erbracht bekommt.

Am nächsten Tag haben wir länger ausgeschlafen, unsere Sachen gepackt, uns bei den schon nüchternen Guides verabschiedet und uns auf die Heimreise gemacht. War echt ein Naturverbundenes Wochenende, unter der eine währe fast ersoffen und ich als Imbiss gelandet. Ich denke mal, das genügt für ein Wochenende.

Eigentlich wollten Shelby und ich nach diesem harten Wochenende eine Partypause einlegen, jedoch am Montag ging’s schon wieder auf ein Konzert, dessen Sängerin ich den Namen nicht mehr weiß. Sie soll aber relativ bekannt sein und bald auch in Europa mehr Auftritte haben. Etliche CDs gibt’s ja schon von ihr zu kaufen. Die Musik klang so ein bisserl wie ein Norah Jones Verschnitte, jedoch war das Mädel allein auf der Bühne und spielte abwechselnd mit verschiedenen Instrumenten, von Klavier bis zu Gitarre. War echt nicht schlecht, obwohl ich ja nicht so der Fan von solch ein ruhigen Musik bin

5r

Später sind wir dann noch zu Shelby nach Hause. Um mit Jason, seiner „Exfreundin“ Anne und einem anderen Mädchen die restlichen Bierreserven vom Wochenende zu vernichten.

6r

So das war’s jetzt mit meinem Midtermbrakebericht… passt alle auf euch auf !


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Hallo liebe Kinder!
Merkt auf und gebt schön acht, ich hab euch etwas mitgebracht.
Und zwar die Weisheit, dass man zu einem leckeren Ami-Cappuccino nicht auch noch eine riesen Portion Chocolate Chip Cookie Dough fressen soll. Das ist einfach zu viel süß auf einmal…aaaaaargh.

gn8


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Puh…so…wieder da aus Atlanta, knapp fünf Highwaystunden Richtung Ost-Süd-Ost.

Freitag morgen zu einer unchristlichen Zeit von 6.57 Uhr um German House sein, unsere fahrenden Diktatoren hatten es so beschlossen. War noch etwas angeschlagen, da ich die Nacht zuvor auch mal bei Shelby dabei war, mich um 1 a.m. leider empfehlen musste und dann doch noch bis 3 im Netz rumgehangen bin. Aber ich hatte ja die 5 Stunden Fahrt und die damit verbundenen Nickerchen im Hinterkopf. Am German House angekommen gings natürlich erst um knapp halb 8 los, und nach einigen Breaks an diversen Tankstellen und leichten Verfahrern JB’s erreichte man endlich das Motel. Frühstück bei McDoof musste ich ausfallen lassen, das Zeug hier schaut noch ungenießbarer aus als bei uns zu Hause, Croissants gibts ja hier nicht, sondern nur so fetttriefende KäseSchinkenbähs…würg. Also kam mir der Subway gleich ums Eck sehr gelegen *schlemm*

Zuerst gings dann Downtown Atlanta, ins Coca Cola Museum.

Im Großen und Ganzen recht interessant, allerdings ein Selbstbeweihräucherungstempel sondersgleichen, für den man eigentlich Geld kriegen statt bezahlen müsste. Einfach ein 1.5 stündiger Coke-Werbespot. Das Geilste daren waren aber die SodaFountains, wo man so ziemlich alles vom Coke Konzern zapfen konnte. Darunter auch “Tastes of the World”. Deutschland war mit Fanta Mandarine (war schon immer Bäh) und MezzoMix vertreten. Wusste garnicht, dass das typisch deutsch ist. Unseren Asiaten hat’s zumindest nicht gemundet. Am perversesten war allerdings das italienische BitterLemon. Eine Mischung aus Siliconschmiere und Limette, so bitter, dass es nur mit mehreren Bechern Soda aus anderen Ländern bekämpft werden konnte. Erinnerte irgendwie an einen Pringelsplastikdeckel, den ich mal aus versehen abgeschleckt hatte.

Zumindest war uns allen nach einigen Litern flüssigem Zucker so richtig angenehm schlecht.


Ein kleiner Bummel durch Downtown Atlanta offenbarte die extrem hohe schwarze Bevölkerung. Ehrlich gesagt hab ich kaum Latinos, Asiaten oder Weiße auf den Straßen gesehen. Das war schon ein krasser Bruch, wo in Nashville am Campus doch fast nur Weiße rumlaufen. Ein “zuvorkommender” Atlanter offerierte seine Hilfe bei der Orientierung und konnte nur durch $2 zum Abhauen überredet werden, nachdem er Patrick als Wiseguy beschimpft und damit gedroht hatte, seine Homies anzurufen, die in einer Minute da wären um die Scheiße aus ihm rauszuprügeln. Und das am hellichten Tag.
Zwei weitere “bewachten” den Parkplatz, um jedem “zu Hilfe” zu kommen, der sein Ticket bezahlen wollte. JB stellte sich blöd und sprach nur französisch, während Patrick irgendwas rumänisch-anmutendes vor sich hinfaselte, um dann erstaunt zu fragen: “Ah…enga-lish?” und auf JB deutete, der sich schon wieder ins Auto verzogen hatte. Ist ja fast wie in Marokko!

Als nächstes quer durch die ganze Stadt, um ein ominöses Asia-Restaurant zu finden, dass dann auch noch zu hatte. Die Asiaten könnten ruhig auch mal was anderes essen. Das Dumme ist nur, das es fast nix anderes gibt, als Asiatisch, Mexikanisch oder dieser Ami-Pampf, evtl. noch Indisch…*heul* Wir müssen doch mal hier in Nashville in das German Restaraunt gehen. Also sind wir zum etwas zwielichtig anmutendenVietnamesen.

Auf den ganzen Schock hin hab ich mir mit JB abends ein 12-pack Miller Lite und Taccos besorgt und zum Großteil vernichtet. Die Welt kann so einfach und so schön sein. (bis auf Chads Schnarchkonzert, das nicht mal Patricks Tritte unterbrechen konnten)

Samstag war dann vollkommen ausgebucht mit dem SixFlags Theme Park. Fiese amerikanische Achterbahnen warteten auf die Erprobung, und weil wir so früh dort waren musste wir anfangs auch nicht die gefürchteten 1.5 Stunden pro Fahrt warten. Nach dem unverschämt überteuerten “Mittagessen” (große Pommes und kleines Sprite OHNE Eis und OHNE Refill (!!!) für schlappe $7.25) gings dann aber nicht mehr ganz so flott. Als Virginie nach der “Ninja”

dann auch noch umkippte nahmen sich ein paar Leute eine Auszeit, während wir, die Harten, noch glatte 56 Minuten an der Scream Machine anstanden.

Nachher noch die dolle Wasserrutsche genommen, weil nur 20 min Wartezeit, und ein paar Souvenirs gekauft. Sarah hatte derweil ein annehmbares Restaurant ausfindig gemacht, in dem wir auch wieder die einzigen Bleichgesichter waren…faszinierend.

Danach musste das restliche Bier dran glauben, um den Kinofilm erträglich zu machen…Elizabethtown mit Orlando Bloom…oh Mann, wie langweilig. Das einzig interessante daran war, dass er hier in der Gegend, nämlich Nashville, Elizabethtown (45 min von hier) und Memphis spielt. Ein paar nette Lacher waren dabei, aber ansonsten war das für mich ein komischer Wirrwarr aus drei zwanghaft zusammengequetschten Stories, in denen Orlandon zufälligerweise die Hauptcharaktere mimt.

Nach einer durchschnarchten und von Kakerlakenangst geprägten Nacht (Ein Riesenvieh war zuvor die Wand hochgekrabbelt, igitt!) gings dann heute wieder nach Hause, unterbrochen nur von den allzu oft eingelegten Pausen, eine bei nem Redneck Floh Markt, der eh schon im Abbau war.


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alter, wie dumm die ami cops nur sind… die kontrolle hätten sie auch bisserl besser durchführen können.
ich war diesen abend mit shelby aus und wenn sie nur bisserl mit mir gesprochen hätten dann hätten sie recht schnell mitbekommen dass ich mindestens schon an die 10 miller drin hab…

naja, zum glück hat ja fabi mit ihnen gelabert, der nur ein bier drin hatte, welches ich ihm noch mitgebracht hab als “gute nacht halbe”. is ja zum glück nochmal gut gegangen… sonst hätt ich früher als erwartet in shelby’s haus ziehen müssen und meine luxus wohnung hier aufgeben müssen ;-)


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Puh, heute hatten wir unsere erste Alkoholkontrolle!
Draußen ist die Security aufgefahren, um nach irgendwelchen Delinquenten zu suchen, die angeblich Bier trinken sollen, sie hätten da nen heißen Tip von irgendeinem miesen, schmierigen, nochnie-sex-gehabt-habendem Studentenspitzel gekriegt. Natürlich konnten sie uns damit nicht meinen, wo wir doch auf dem Balkon standen und genüßlich an unseren “Wasser”-Flaschen nuckelten.

Nachdem der Sheriff “Beaufort T. Justice” Security Man mit seinem Junior erstmal keine heiße Spur entdeckte kam er bei seiner Patroullie auch an unserem Balkon vorbei und fragte so beiläufig, was wir da so tränken. Natürlich keine Ahnung habend, welche scheiß Limonaden es hier in Amiland so gibt konnten wir nur “lemonade” rausgatzen und uns möglichst dumm stellen. Das schüchterte Mr. Justice allerdings garnicht ein, und er meinte, er käme rauf…*PAAAAANIK*
Also erstmal die Flaschen im Wäschetrockner verschwinden lassen und irgendeine unscheinbare leere Wasserflasche gegriffen, die da so an der Spüle rumstand…gottseidank!

*Klopfklopf* Die Tür geöffnet, dem Meister die Aquafina gezeigt, worauf er meinte, ah ok, dann passt scho. Sie hätten nen Tip gekriegt, dass jemand Bier tränke in der Gegend. Wie gesagt, uns konnten sie ja nicht meinen… :P


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Mein Blog Eintrag über den Chicago Trip wird etwas kürzer werden als Fabi’s. Aber ich will trotzdem bisserl was posten, weil ich eigentlich fast immer was anderes getan hab als Fabi.

Also um es schon mal vorweg zunehmen: Chicago ist ne geile Stadt, aber meiner Ansicht nach hat New York noch mehr zu bieten. Der große Vorteil von Chicago ist, dass man in jeder Bar rauchen kann, was für mich natürlich sehr angenehm war.

So, der Hinflug und die Anreise ins Hostel waren überhaupt kein Stress. Das einzige Problem war ja wie schon von Fabi erwähnt, der Scheiß mit der Buchung. Hat sich aber dann doch zum Guten gewendet. Gegen Abend bin ich dann mit Fabi und George in die Bar Straße gefahren um ein paar Bierchen zu kippen. Waren aber nicht gerade die besten Bars – na ja, war ja auch erst 19h oder so, und die anderen machen ja erst später auf. Sind dann wieder relativ früh zurück zum Hostel da wir wussten, dass diesen Abend in der Nähe von unserer „tollen“ Herberge eine Studenten Party in einer Bar bzw. einem Club stattfand. George und mir was es dann zu dumm im Hostel rum zu sitzen bis die Girls sich fertig gemacht hatten, also sind wir noch bisserl rum gezogen und haben uns erstmal ne saubere Alkmischung beim Liquor Shop raus gelassen (dies haben wir die restlichen Tage dann so beibehalten, da in den Clubs das Trinken oft sehr teuer war) und sind bisserl durch die Gegend gezogen.

1c

Zu späterer Stunde sind wir dann auf die besagte Studenten Party. Eigentlich nichts großartiges. Nach ein paar Pitchern Bier fandens wir zwei dann aber doch ganz lustig, obwohl die Musik sau beschissen war. Nur so Kommerz Hip Hop und spanische Ballermann Lieder. Da der Laden leider schon um zwei Uhr zumachte sind George und ich noch um die Häuser gezogen auf der Suche nach etwas trinkbarem. Haben dann prompt einen „Schwarzen“ getroffen welcher uns zu unserem SixPack führte. Haben das Bier dann mit ihm zusammen in irgendeiner dunklen Strasse vernichtet.

2c

Der Typ wollte uns dann gleich morgen zu sich nach Hause einladen und für uns kochen. Später wollte er uns dann in den „CottonClub“ mitnehmen, ein Underground Hip Hop laden. In dieser Nacht haben wir ihm noch zugestimmt, dass wir ihn morgen anrufen und dann mit ihm losziehen, doch im nüchtern Zustand war es uns dann doch etwas zu gefährlich mit so einem Gangsta loszuziehen. Naja, gegen 4h oder so sind George und ich dann etwas „drunken“ ins Bettchen gefallen.

Am nächsten Tag war ich mit allen anderen unterwegs um einen Sightseeing Trip durch Chicago zu starten. Leider war das Wetter sau schlecht und ich Held hatte natürlich keine gscheide Jacke dabei. Auf Museum hatte ich keinen Bock also bin ich mit den Jungs losgezogen. Zuerst das übliche angeschaut (von Millennium Park über ein paar Hochhäuser) und dann ab in die nächste Mall. Die stellte sich aber als nicht wirklich toll heraus. Da kommen wir schon zum Problem von Chicago  das Shoppen. Geht einfach nicht so geil wie in NY. Am Nachmittag sind George und ich dann noch bisserl rum gerannt auf der Suche nach coolen Klamotten Läden… konnten aber leider nichts brauchbares finden, obwohl wir echt halb Downtown abgelaufen sind und auch viele HipHopKlamottentragendetypen gefragt haben. Unter anderem waren wir auch am Strand und konnten die fetten Wellen vom Lake begutachten. Eigentlich hatten George und ich ausgemacht, dass wir ins Wasser springen, jedoch das Wetter war dann doch bisserl zu schlecht.

3c

Gegen 6h sind wir dann zur Erholung in einen Jazz Club auf ein kleines Bierchen. Danach sind wir Richtung Hostel heimgefahren um uns für den Abend hübsch zu machen. Wir stiegen aber ein paar Stationen davor aus, um uns in dieser Gegend noch um zuschauen. Dort fanden wir dann einen Flyer, welcher ankündigte dass heut Abend im „Spy Club“ Electro gespielt wird. Dann wussten wir ja schon, wo wir heut Abend hinschauten. Leider stellte sich dann zu späterer Stunde heraus (als George und ich in dem Club angekommen waren) dass dort wirklich zu krasser Technoscheiß gespielt wurde und die dort anwesenden Leute nicht gerade unser Fall waren.

4c

Naja, bisserl waren wir ja drin und die restliche Nacht verbrachten wir damit irgendwelche nobel Clubs von Außen zu begutachten.

Am Samstag bin ich dann allein losgezogen weil ich auf Chinatown keinen Bock hatte. War ja schon zu oft in Bangkok und da ist des für mich nichts wirklich Neues. Hab den Tag dann wieder mit etwas Sightseeing und Shoppen verbracht. Das übliche was man in so einer Stadt halt macht. Gegen Abend traf ich dann die anderen im Hostel wieder und George und ich planten unsere Nacht. Wir fanden dann in einer Zeitung eine Reggae Bar welche gar nicht so weit von uns entfernt ist. Also sind wir da erstmal hingestartet. Hat sich dann als wirklich geil rausgestellt. Live Musik, coole Leute und billiges Bier. Haben dann auch etliche Leute kennen gelernt und ich hab auch unter anderem bisserl mit dem Sänger von der Band gelabert. Der war ganz fasziniert einen „weißen Deutschen“ zu treffen der auf Reggae steht.

5c

Den Abend haben wir mit viel Tanzen und Saufen verbracht. George ist gegen 2h oder so noch auf ein Drum&Bass Event gefahren, ich zog es vor noch bisserl in der Reggae Bar zu bleiben um mich gegen 3h recht betrunken von Martin heim zu bringen.

Sonntag war sau geiles Wetter. Die anderen sind ja scho wieder heim nach Ohio geflogen, also sind Fabi und ich losgezogen um Fotos zu machen. War echt optimal. Hab gleich meinen ganzen „shit“ für den dig. Photokurs zusammen bekommen. Abends wollt ich dann wieder in die Reggae bar. Leider ging der Live Gig erst gegen 10h los, also sind Fabi und ich noch etwas in dieser Strasse rum gelaufen und prompt haben wir den nächsten Reggae Club gefunden. Dieser war etwas nobler und auch wieder Live Musik.

6c

Also sind wir da erstmal bisserl geblieben. Später sind wir dann noch in meinen gestrigen Club gegangen um dort die Lage zu checken. Leider kostete es Eintritt, doch ich hatte Glück, da der Sänger von Gestern Abend vor dem Club stand (da er grad Pause machte) und ich ihn dann fragte, ob er uns umsonst mit rein nehmen könnte. Er hat sich auch gleich an mich erinnert und wir haben uns wieder mal bisserl Geld gespart. Der Abend verlief wie der Vorabend: Leute + Saufen + geile Musik.

7c

Montag hatten wir eigentlich nichts mehr Großartiges gemacht außer dumm rumzuhängen. Ich hatte noch arg mit meiner Sauferei von der Nacht zu kämpfen. Deshalb sind wir dann auch schon gegen 15h zum Flughafen losgestartet und gegen 20h ist dann unser Flieger Richtung Nashville gegangen.


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Aufstehen und auschecken war grausam, aber wir mussten zumindest keine Angst haben, die Leute aufzuwecken. Ausgecheckt, das Gepäckzeug erstmal noch im Hostel gelassen und total fertig los nach Downtown, alles tat weh, Augen, Haxen, manchem auch die Birne. Auf zum Watertower Place, brauchte noch ein paar Bilder, und zum Apple Store, das neue 30″ Display auschecken ($2999!! mit ner Auflösung von knapp 2500×1600 oO). Dort konnten wir gleich noch unsere Internetsucht befriedigen. Zum Schluss nochmal kurz zum Hanky, Souvenirs einkaufen und Essen beim Chinesen.

Doch irgendwie ging an dem Tag garnix rein.

Hatten uns dann entschlossen, einfach unser Zeug zu holen, zum Flughafen zu checken und uns dort ein paar Stunden aufs Ohr zu hauen. Ein früherer Flug hätte Aufpreis gekostet, 19.50 Uhr Abflugszeit war einfach zu viel.

Um 21.10 Uhr kamen wir planmäßig an, und die Jungs von der Security hatten nicht mal meine Tasche verschlampt wie vorher schon mal. Kristan war auch da, um uns abzuholen, hat sich aber beim Nachhausefahren unter JBs verwirrender Anleitung ewig oft verfahren. Also Autofahren is hier scheinbar wirklich ne Kunst, oder die stellen sich nur so an. Jetzt isses schon nach zwölf, Mittwoch, und ich hab ewig an den Blog hingeschrieben…deshalb…me heia. War ein geiles aber anstrengendes Wochenende, hoffe ich seh die Leute nochmal wieder (eh klar, sind eh fast alles Deggendorfer :P )

Bilder gibts wie immer hier


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Sonntag früh war dann Abreisezeit für die Muskingumer. Die gingen erst garnicht ins Bett, weil ihr Flug um 9 Uhr früh ging, was soviel heißt wie um 5 Uhr losfahren, bei den Zügen und der Entfernung. Georg und Martin hattens da etwas besser, weil ihr Flug später ging. Allerdings hatten sie leicht verpennt und sind voll panisch losgesprinted, haben aber dann doch noch ihren Flug erwischt.

Rainer und ich machten uns dann bei endlich wunderbarem Sonnenschein auf zu einer Phototour am Millenium Park und zur Buckinham Fountain, wo gerade der Chicago Marathon zu Ende ging. Bei dem schönen Wetter konnte mans richtig relaxed angehen lassen und brauchte ned hetzen. Bis man sichs versah wars 4 p.m. und der Hunger meldete sich. Also auf zu nem angeblich tollen Chinesen, der einen für $5,50 nen Teller aufhäuft, dass es ne Freude is.
Weil wir grad in der Nähe vom Hancock Tower waren gingen wir da auch nochmal hin. Da ich aber schon mal oben war und das Geld lieber für Souvenir-Kram ausgeben wollt bin ich ned rauf, Rainer dann auch ned. So sind wir dann heimgetingelt, leicht gechilled und genappt, um für den Abend im Reggae-Club Wild Hare in der Clark Street fit zu sein. Ich sach nur: Clark Street, Station Addision, am Wrigley Field!!! Wrigley Ville rockt!



Dort kamen wir relativ früh an und mussten keinen Eintritt zahlen, also schon mal ein Bier mehr, und da natürlich kein echter Raggaman um 9 zu spielen anfängt, wenn 9 Uhr auf der Karte steht hatten wir noch Zeit für ein paar mehr. Die Zeit vertrieb dabei ne Gig-DVD vom “Musik on the River” per Beamer.
Obwohl die Mucke äußerst lässig war schienen die Reggae Bunnies auszubleiben und nur die Big Mammas sich aufm Dancefloor rumzutreiben. Also sind wir raus (nicht ohne uns den Stempel für den nun fälligen Eintritt geben zu lassen, hehe) und in den anderen Club, 100m weiter. Dort stand der Sänger, der Rainer schon am Samstag das Mikro hingehalten hat und hat uns gleich umsonst reingewunken, spekt!

Scheinbar hatten sich alle Haserl da drin versammelt, und da wir mit einer großen Blonden so ziemlich die einzigen Weißen drin waren mussten wir uns gleich nochmal ein Bier geben. Gut, ne Gruppe Latino-Mädels war auch noch drin, eine mit ultrakurzem Jeansrock und Arsch wie J Lo oO, ohne scheiss! Als wir aber dann in Erfahrung brachten, dass das Tattoo auf ihren Titten angeblich ein Gang-Sign sein sollte ham wir dann doch nen Sicherheitsabstand eingehalten…sischer is sischer, ned dass noch ein paar Brüder auftauchen.
Zum guten Schluss simmer nochmal rüber ins Wild Hare, wo sich die ganzen Bunnies anschliessend hinverzogen hatten. Sehr fein, was da an Dunkelhäutigen so alles rum läuft oO

Vor lauter Hunger mussten wir uns unbedingt noch ein paar Double Cheeseburger beim DriveThrough Mäkki ums Eck abholen, wo wir auf diese fröhliche Runde stießen:

Das Foto hat der DriveThrough Mann mit meim Handy gemacht, ich liebe diese Teil. Lauter irre 18-jährige Studenten, die gleich in der Hall ums Eck wohnen. Hätten mit denen noch Party machen sollen, aber da CheckOut um 9.30Uhr angesagt war lehnten wir dann doch dankend ab. War auch besser so, sonst hätt ich folgendes Highlight verpasst:

So gegen halb 4 waren wir dann wieder daheim, um festzustellen, dass wir inzwischen fünf neue Zimmergenossen gekriegt hatten! Die scheints da wohl umsonst zu geben, und als Bonus waren die noch sternhagelvoll in voller Montur eingepennt.
Schlafen war eh schon schwer genug bei dem Geruch, aber wenn einem dauernd noch der Kerl vom oberen Nachbarbett vor die Füße knallt, dann is an eine geruhsame Nacht nicht mehr zu denken. Zweimal hats den Meister lautstark runtergehauen, nur gut dass ich meine Tasche unter mein Bett geschoben hatte. Beim zweiten Mal hat er sich grade so mit den Füßen gefangen und wär rücklings fast zu mir ins Bett gefallen, hätte ihn nicht der massive Holzbettrahmen über mir eines Besseren belehrt. Gegen den isser nämlich mit seiner Birne gedonnert. Daraufhin musste er sich wohl erstmal sein weiteres Vorgehen durch den Kopf gehen lassen, da er auf meiner Bettkante ne Zeitlang sitzen blieb. Nach einer kleinen Ewigkeit fiel er dann nach vorne um und schlug mit der Fresse aufm Boden auf, wo er mit hoch erhobenem Arsch liegen blieb. Ich wusst nicht ob ich lachen oder weinen sollt, aber als er dann noch weiteratmete dacht ich, dass ich ihn wohl so liegen lassen könnte, so würde er sich zumindest mit dem Runterfallen schwerer tun. Nach einer Weile stand er jedoch auf und ging zum obligatorischen Kotzen aufs Klo. Beim verzweifelten Versuch, danach wieder seine Bettstatt zu erklimmen hörte es sich so an, als würde er wieder runterknallen und danach seinen letzten Furz rauslassen. Er hats dann aber doch noch ins Bett geschafft, hehehe, armer Kerl. Ich hab jetzt noch feuchte Augen vor Lachen, wenn ich daran denk ^^


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Morgens wollten wir erstmal nach ChinaTown, um uns die “tolle” Parade anzuschauen…pustekuchen toll. Zwei flockige Drachen, und der Rest ein paar Leute vom Chinaturnverein EV. Da kann ich ja gleich nach Dietfurt gehen. Sind zwar keine echten Chinesen dort, aber dafür sind die dann so besoffen, dass sie von selbst gelb werden … äh blau … macht nix, is ja komplementär ;P

Sind dann dort erstmal zum Essen gegangen, um ein paar weitere von uns in die Kunst der Stäbchen einzuweisen. Ansonsten haben wir noch ein paar Shops besucht und als Martin und Ich in ein Waffengeschäft reinstürmten haben wir die anderen verloren…grml.


Die waren zwar nur im Laden nebenan, aber keiner hat uns was gesagt. Verzweifelt wie wir waren wollten wir uns vor den nächsten Zug stürzen, hatten aber ein beschissenes Timing. So sind wir in der Kabine gelandet statt davor und wurden wider unseren Willen zum Al-Bundy-Gedächtnisbrunnen verfrachtet. Dort wurde schon alles für den Chicago Marathon am Sonntag aufgebaut, und Brautpaare fuhren mit Pferdekutschen bei fiesem Wind und Saukälte scharenweise ran, um sich dort fotografieren zu lassen…tztztz

Nachdem ich wohl ein Vermögen ausgegeben hab, um die anderen noch per Handy zu erreichen sind wir zum Navy Pier gelatscht. Dort wollten sie ja auch hingehen. Hat dann doch länger gedauert als ich gedacht hatte. Bin ich ja schon mal gegangen. Allerdings hatte es da 28 und nicht 8 grad…schlotter.
Dort dann mit Martin ein paar Bilder geschossen und dann zum Sears Tower gefahren. Die Rides sind einfach horrend teuer, Unverschämtheit, voller Tourinepp.

Martin hatte sowas wie nen 103-stöckigen Wolkenkratzer noch garned, und ich war schon aufm Hancock Building, also Sears Tower. $12 sind zwar doch recht neppig, aber was solls, Chicago bei Nacht hatte ich auch noch ned, und feine Bilder winkten sowieso, da wir genau dort ankamen als es grade dunkel wurde.

Ein paar Bilder später sind wir dann wieder nach unten getingelt um möglichst vor 9 Uhr am Hostel zu sein. Die magische Zeit, an der wir bisher immer ausgeflogen sind.

Komischerweise war nur Rainer da, der sich den ganzen Tag allein durch den Großstadtdschungel geshopped hat. Die anderen kamen dann kurz darauf an, sie waren knapp 20 Minuten NACH uns aufm Sears Tower, scheinbar die letzten, die reingekommen sind…DOH!

Erstmal leichtes Chillen, bis die Mädels sich fertiggemacht hatten. Wir wollten uns mit Sophie und Rohan vor der Soundbar treffen, weil die noch in nem Shakespeare-Play waren, aber das war erst um halb 12 ausgemacht.

Auror, Daniela und ich waren dann auch pünktlich da, aber keine Sohpie und kein Rohan weit und breit. Also versucht, wieder reinzukommen, was ohne Probleme klappte. Allerdings ging mein ganzes Bares für den Eintritt und die $3 Garderobe drauf. Also musste ich ne Tab eröffnen mit der Kreditkarte, Minimum $30 Verzehr. Also hab ich für die Mädels miteröffnet und sie haben mir dann ihr Cash gegeben. Tjo, in der Soundbar war im oberen Stock irgendwie UtzUtz-Techno und im Untergeschoß RnB, was die Mädels ordentlich zum Shaken einlud…

Als ich dann die Tab schön langsam closen wollt…(oho, Denglish) hatt mich fast der Schlag getroffen, das war viel zu viel. Nun gut, da hatten die Mädels noch was getankt, und weil ich leicht stinkig war hab ich dem Barkeeper kein Tip gegeben. Der wollt dann gleich den Manager holen und bla weil ja da irgendwas nicht in Ordnung sei wenn ich ned tippe…oh mann…dann hab ich der Nase halt nach 5 Minuten Warten Tip gegeben dafür, dass er mir vier Mal (oder warens fünf?) ein Bier ausm Kühlschrank gegeben hat…Depp.

So um halb 4 sind wir dann nach Hause gezogen, wo mir Georg um halb 5 beim Zähneputzen im Bad übern weg gelaufen is. War auch grade vom Drum’n'Bass zurückgekommen, wo er als einziger unbedingt hin wollt und hat sich dann in der Chicagoer Hood verlaufen. Nur gut, dass ihn ne freundliche Seele da rausgeführt hat, hehe.


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Nach Brechreiz-Zähneputzen und Ekelduschen konnten wir uns endlich, nachdem JEDER fertig war, auf den Weg nach Downtown machen. Das dauerte jedesmal knapp 35 Minuten mit der Red Line für die knapp 9 Meilen, da ziemlich viele Stationen dazwischenliegen. In Downtown angekommen merkten wir schnell, dass das Wetter mit Nieselregen etc. heut recht ungemütlich werden würde, und da das Museum of Contemporary Photography irgendwie zu war gingen wir halt ins Institute of Art (wir = Die Mädels, Rohan und ich). Haupsache drin!
Dort gabs auch ne Photoabteilung und das gute Gefühl, etwas (was auch immer) für seine Bildung getan zu haben. Wobei…ans Tate Museum in London kams nicht ran, und die anderen waren für europäische Gemälde nicht so zu begeistern. Danach wollten wir zum Water Tower Place zum Essen und nachher Shopping, nur um zu erfahren, dass dort die Pizzaslices zu je $4 das günstigste Essen waren…oO
Also wieder raus und nach nem Subway gesucht. Halbnass und hungrig hat sogar Sophie ein Footlong verdrückt! Respekt für ein Mädel!

Mit Shopping im Water Tower wurds dann doch nix. Auror brauchte noch Schuhe, da sie nur so komische Slipper dabei hatte. Irgendwie kommt mir die Geschichte bekannt vor, und ebenso das Ende davon, weil sie im Endeffekt wieder ähnliche, fürs kalte Wetter absolut ungeeignete Schuhe anstatt der angestrebten Sneaker kaufte. Während der Schuh-Odyssee hatte ich dann schwerwiegende Diskussionen mit Sophie und Daniela über Damenschuhe. Irgendwie stehen beide auf so Ballerina Mokasin Dinger ohne jegliche Absätze…strange.

Wie dem auch sei, im Anschluss konnt ich noch ins Sears, um mir ne Winterjacke zu kaufen, schliesslich sollts bis auf 3°C runtergehen (offiziell war der niedrigste Wert auf den Leuchtanzeigen 45° F = 7 °C…brrr)
Natürlich auch gleich was gefunden wie immer, und schon gings ins Hostel, fertig machen für den geplanten Abend im Wet Club.

Nur: wo war der scheiß Laden? Die Leute auf der Straße wusstens ned, und ne Adresse hatten wir auch ned. Also mussten wir uns was einfallen lassen: Ein Hotel, ein Portier…yes! Der wusst es aber auch ned, und hat uns freundlich an den Concierge verwiesen…war ja immerhin ein nöbliches Hotel. In der Lobby spielte ne Big Band als Daniela und ich vorbeilatschten und wir kriegten die Adresse.

Beim Wet angekommen kamen wir aber wie gewohnt nicht rein, weil Auror und Rohan unter 21 waren. Allerdings waren die Türsteher etwas unterbeschäftigt und noch dazu recht freundlich, weshalb sie uns einige Tips geben konnten, wo man sonst noch hingehen könnte, z.B. in ne SushiBar mit ner Lounge, bei der nur die Leute kontrolliert werden, die auch Alk bestellen.

Also haben wir uns auf die Socken gemacht, wohl ahnend, dass es wahrscheins so ein Kinderschuppen sein würde, der name SushiSamba war ja mehr als albern. Nach einer Weile wurden wir jedoch unsicher, ob der Weg stimmt, also haben wir nen Besoffenen gefragt, der grad aus ner Bar kam, ob er vor uns herwanken und uns so den Weg zeigen könnte. Hat wunderbar geklappt, und wir waren recht positiv überrascht als wir in einen wahren Sushitempel eintraten oO

Erstmal rein in den Aufzug und hoch zur Lounge, nen netten Platz gefunden und bestellt, der anfängliche Frust musste ertränkt werden. Cocktails für $8-10…hm…je sechs Lachsröllchen für $6 und Gurkenröllchen für $4…geht noch grad so. Was soll der Geiz, immerhin hatten wir die $20 Eintritt im Wet gespart, also konnte man’s schon mal ein bisserl krachen lassen, so oft kommt man ja ned nach Chicago, und außerdem war der Lemon Samurai so richtig lecker…jamjam.

Getränketechnisch war es auch kein Problem, Auror zog sich ne halbe Flasche Weißwein rein und Rohan einen Cocktail nach dem anderen, während Sophie nach einem Cocktail schon leicht tipsy wurde und komische Sachen machte, wie sie Französinnen halt so machen wenn sie tipsy sind ;P

Rohan versuchte dann die Mädels zu beeindrucken, indem er sich reinen Wasabi einschmeissen wollte. Da Inder es aber scheinbar gern scharf mögen hat er sich mit dem Satz “hey, I’m Indian” erstmal einen Batzen reingezogen, nur um kurz darauf weinend und rotzend mit den Händen wedelnd zwei Minuten lang auf und ab zu hüpfen…hehehe. Tja, man hätte ihm vielleicht sagen sollen, dass das keine Schärfe is, die auf die Zunge geht ^^.
Weltmännisch wie ich bin hab ich natürlich nachgezogen, aber wohlwissend das grüne Teufelszeug am Gaumen vorbeibugsiert. Damit sollts nur im Rachen leicht brennen, was angesichts des Kewlness-Faktors vertretbar war ^^

Als die Bar dann um 1 zumachte hat uns die äußerst nette Bedinung (ne recht ansehnliche Asiatin, jamjam) nen Tip gegeben, wo noch ein Club offen hätte. Die Soundbar haben wir dann auch prompt gefunden. Naja fast…ein Straßenschild haben wir überlesen, und so sind wir einfach über die Ontario Street und noch ca 5 Blocks weiter gerannt, um erneut nach dem Weg zu fragen und die 5 Blocks zurückzulaufen. Aber nach dem Motto “Der Weg ist das Ziel” hatten wir unterwegs so viel Spasst, dass es der Laune keinen Abbruch tat…oho, welch schwülstige Wortwahl.

Vor dem Laden standen einige fätte Karren rum, also waren wir nicht ganz sicher, ob wir reinkommen würden, auch wegen unserer below-21s. Scheinbar jedoch nehmen die es nicht so genau mit 21 oder es machte einfach Eindruck, dass ich alter Sack meinen teutschen Aussweiss als erster herzeigte. Da der Inhaber schon Deutscher ist könnte das vielleicht geholfen haben. Wir kamen nämlich ohne Probleme rein. Allerdings verlangten die um 2 Uhr nachts immer noch $20 Eintritt, was wir für 2 Stunden nicht hinlegen wollten. Also retour zum Hostel, um es am nächsten Abend wieder zu versuchen, und wie gesagt: “Der Weg ist das Ziel”.


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Am Mittwoch Abend hatten wir noch keine Transportmöglichkeit zum Airport außer den ’sehr zuverlässigen’ Busverbindungen, und Yutas Telefon funktionierte nicht, weil er seine Rechnung nicht bezahlt hatte…gnah. Nachdem ich Patrick deswegen rebellisch gemacht hatte gab er mir Yutas MSN Adresse, weil er wie durch Zufall grad online gegangen war. Als ob er was gerochen hätte.
Somit war der Transport geklärt und man konnte beruhigt schlafen gehen.

Flughafen, Einchecken und Gepäckaufgeben war höchstenfalls als harmlos zu bewerten, und so dauerte es nicht lange, bevor ichs mir in den Luxusledersesseln von Southwest AirLines bequem machen konnte. Es gab zwar keine Platzreservierung, aber dank vorher ausgedrucktem Bording Pass hatten wir Priorität beim Einsteigen, hehe. Auch der Flug verlief ohne viel Geruckel, allerhöchstens unterbrochen durch eiswürfelverwässertes Coke und eklig schmeckende Erdnüsse, als knapp 70 Minuten später schon die Chicagoer Skyline erkennbar war und der Pilot mit einem extradumpfen Rumms auf der Landebahn in Chicago Midway aufsetzte. Das Eigenartige an dem Flughafen ist: er liegt echt mitten in nem Wohngebiet und ist so groß wie knapp 4 Blocks. Erinnert irgendwie an SimCity (Google Earth: Chicaco Midway Airport General Info oder 41°46′59.33″N, 87°45′2.01″W)

Erstmal ein 7-Tagesticket für Bus&Bahn rausgelassen, weil die eine 5er nicht verkaufen…grrr und dann mit der Orange Line Hochbahn Richtung Downtown, zur Loop. Dort an Haltestelle State auf Lake umgestiegen (zumindest versucht, nach 10 Minuten ham wir dann endlich die Station gefunden, die eigentlich nur 6 Meter weiter gewesen wär. Da hätt sich wohl jemand erstmal umschauen sollen statt einfach drauf loszurennen…)
Wie verabredet kamen wir sogar, trotz Zugverspätung wegen irgendwelcher Gleisarbeiten, relativ pünktlich im Hostel an, wobei der Spaß vom Flieger bis zum Hostel knapp 2 Stunden gedauert hat!!!
Georg und Konsorten waren leider noch nicht da, und die Leute an der Rezeption konnten uns auch nicht weiterhelfen, da nicht auf Georgs Namen gebucht war und wir keinen von den anderen kannten. Grml, also warten. Knapp 1,5 Stunden später ham wirs dann doch irgendwie geschafft, den Reservierungsnamen rauszubringen, der Nepp am Tresen hat ihn anfangs nur wie “Taylor” ausgesprochen, dabei wars “Thaler”. Anhand der Buchung für 5 Kerle und 3 Mädels konnte man dann 1 und 1 zusammenzählen und sogleich das Zimmer beziehen. Natürlich kamen GENAU dann auch die anderen an (Daniela, Sophie, Auror, Georg, Martin, Matthias, Rohan…ja genau, die REITER!)…ZUPI, hat ja auch lang genuch gedauert!
Nachdem Georg erstmal kurz davor stand wegen Zu-Spät-Kommens auf die Nüsse zu kriegen wars natürlich die Schuld der Mädels, die erstmal SAMMT GEPÄCK zur Tourist Info und Essen gehen wollten…gnarg.

Die Zimmer selbst waren RELATIV ok. Die Laken waren sauber, man konnte die angesabberten Kissen ned sehen und der Zug der draußen alle 5 Minuten vorbeifuhr war angenehm leise für 20 m Entfernung zu den Schienen. Zum Glück hatte es sich vom Mittwoch auf Donnerstag von 30° auf 15° abgekühlt, Klima war nämlich nich drin. Die sanitären Einrichtungen unserer Etage wurden grade “renoviert”, sprich: die Styroporplatten der Decke lagen neu besprüht mitten im Flur. Also rauf in den nächsten Stock zu den Duschen, die auf den ersten Blick eigentlich sauber aussahen, auf den zweiten gewahrte man jedoch lecker Haare und eingerissene speckige Duschvorhänge. Aber was kann man für $23 schon erwarten? (vielleicht ne saubere, moderne JuHe so wie die in Frankfurt und Köln, wie ich sie gewohnt bin? Neeeee, nich doch!)

Beim Abendprogramm war man sich durchweg einig: Die Party der nahegelegenen Uni, in einer recht großen Bar gleich ums Eck. Nur das Programm davor sorgte für Verstimmung, und so zogen Georg, Rainer und moi los, die berüchtigte Clark Street auszuspähen. Wir kamen von einer dunklen spelunkigen Bar über einen Smoker Shop in einen leicht urigen Pub, um mal das lokale Bier (Pabst, Amstel?) zu testen. Der versiffte Schuppen hätt ja feine Preise und sogar ein Franziskaner + Weizenstutzen gehabt, aber mei, das Ambiente halt. Nach kurzem Verlaufen sind wir wieder Zurückfahren und machten uns für die Barparty fertig. Dort wars dann soweit: Die unter 21er durften nicht in die Bar…und so gingen Auror und Rohan zähneknirschend wieder heim, zusammen mit Sophie, die wenigstens Naps kaufen konnte und so deren Abend ein wenig retten. Drinnen war das übliche geboten: Bier, Bitches, Dancefloor, bis um 2 a.m. die ganze Bar einfach dicht gemacht und alle rausgeschmissen wurden. Dollo! Naja, für den ersten Abend wars dann noch ganz ok, und so erstmal nach Haus, man hatte ja noch viel vor am nächsten Tag.


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Morgen geht’s auf nach Chicago, wo generalstabsmäßig jeder einzelne Club und jede einzelne Bar von fachkundigem Personal (uns!) auf Herz und ganz besonders Nieren (und Leber) geprüft wird. Wir sind natürlich keine Kulturbanausen, und so sind auch Abstecher ans Navy Pier, ins Sky Deck aufm Sears Tower, in die Watertower Mall und natürlich zum Al-Bundy-Gedächtnisspringbunnen geplant ;P
Hoffe nur, dass Morgen auch alles klappt und die zwei bisher 700 Meilen voneinander entfernten Grüppchen instinktiv am Punkt der Zusammenkunft (Youth Hostel) eintreffen werden :P

Ansonsten war der erste Teil der Woche recht unterhaltsam. Am Montag haben wir mit Dreamweaver angefangen…(yay…zum 1000sten Mal). Kein wunder, dass ich in den Kurs nimmer allzu oft hingehen und einfach nur die Projekte abgeben werde…grml. Nachmittags hat mich Andrew zur Climbing Wall eingeladen, da sagt man ned nein. Wollte ja eh schon lange mal da hin. Sogar Schuhe gabs zum Ausleihen, und so konnts gleich losgehen. Für dokumentarische Zwecke musste ich natürlich auch das passende Outfit tragen, hehe:

Spiderman aka Johneric war übrigens auch da:

Konnte ihn dazu überreden, ohne die künstlichen Griffe hochzuklettern…sehr imposant, in der Tat! Aber bei seiner Reichweite und seinem Gewicht oO

Musste mir dann Montag noch die Lobeshymnen von Kristan anhören. Der hatte ich jeden einzelnen deutschsprachigen Titel auf meiner Platte vorbeigebracht…und irgendwie liebt sie alle. Sei es Juli, Schandmaul oder Rammstein…interesting.

Dienstags dann wie gewohnt Kurse. Im Zeichenkurs das neue, bewertete Projekt angefangen: ne zerknüllte Papiertüte…GNA! Wißt ihr überhaupt, wieviel Falten und Knitter in so einem Scheißding drin sind? Ne? Ich vorher auch ned, jetz schon!!
In der Pause war ich mit Brendan kurz in der Circle K Tanke, Capuccino kaufen. War nedmal so gräßlich. Der kann mit Starbucks auch mithalten, und kostet nur 1/3. Dafür war mir nachher schlecht. Kein Wunder, wenn man 24 Ounces (= 0,7 l) süßen Cappu + free Refill in sich rein schüttet, auf nüchternen Magen *quäl*
Da halfen auch die Strawberry Pop Tarts von Brendan nix (bestehen ja nur zu 99% aus Zucker, der Rest is Farbzusatz). Healthy!

Nachdem ich mich in Color Theory in Rekordzeit durch die Farbwerte mischte hat mich wie verabretet Kristan abgeholt…TEUTSCHES PROT kaufen! Eigentlich wollten wir schon fast selber backen, hab aber glücklicherweise nen Tip bekommen, dass ganz in der Nähe ein Laden ist. Wir also auf zum Provence, um dort mit glänzenden Augen die knusprigbraune Pracht anzustarren.

KLICK MICH

Also ein “original” New York Rye mit Kümmel mitgenommen und gleich mit FXKs so fürsorglich spendierten Schwarzwälder Räucherschinken verputzt, im German House…jamjam!!! Ich glaub jedoch, dass Virginie mir mit Absicht das glatte Messer gegeben hat, mit dem am Schinken kaum ein Durchkommen war. Wenigstens hatte Sarah nachher ein bessers parat…nachdem ich die erste Hälfte schon geschnitten hatte…

Abends war ich dann wieder kurz im Mafiosas, hab dort Jot und Konsorten getroffen, die allerdings mit sich selber so beschäftig waren, dass ich nach zwei Bud Lite wieder von Dannen gezogen bin. Hatte Schlaf auch bitter nötig. Natürlich bin ich daheim nicht sofort in Bett, neeeee…noch bis um 3 im Chat….oh Mann.
Den so angestauten Schlafmangel musste ich natürlich irgendwie kompensieren, um für kommendes WE gerüstet zu sein. Also hab ich durchgenatzt bis um 12. Naja, zumindest hab ichs versucht. Rainers Mum hat mich um 9 aufgescheucht, und Uli um 10 -o. Aber mei, was solls.

Nachmittags sind wir dann zur Green Hills rausgefahren, mal wieder Geld ausgeben…säufz. Wenn die Wildlederjacke halt nicht so geil gewesen wär, schon wieder $100 weniger. Dafür ne Levis mit leichten $19.90 eingesackt. Da heut ja auch noch Columbus Day Sales war gabs einiges an Rabatt auf die Jacke. Ansonsten muss ich mich jetzt morgen oder Freitags nach ner Winterjacke umschauen. Hab natürlich keine mitgenommen, weil ich mir die hier kaufen wollt, aber nun kriegt Chicago am Freitag nen Kälteschock (Mittwoch 29° - Freitag 10°, nachts sogar nur 3°!). Werd schon was anständiges finden. Wenn nicht zieh ich mir zwei Fliespullis über, das sollt scho passen.

Den Rest des Tages ham wir dann mit Wäschewaschen und Packen verbracht. Unglaublich, sowas sollt doch eigentlich schneller gehen und “nur 4 Tage” sollten eigentlich weniger Gepäck erfordern. Aber wenn man damit rechnen muss, jeden Abend eine Jeans komplett durchzuschwitzen aufm Dancefloor muss man scho einiges einpacken :P

Also bis die Tage, Update gibts Montag abend, mit killer vielen Bilder von CHI-CA-GO!


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Samstag Abend is irgendwie prekär. Bis man da mal jemanden mit Auto findet, der einen mal wohin mitnimmt, unglaublich.

So auch wieder heute, nach ein paar Anrufen musst ich feststellen, dass jeder schon irgendwo war, entweder in Knoxville oder auf nem Soccerspiel oder was weiß ich, egal. Als letzte Option blieb dann noch “Disco is dead?” im Curb Cafe = keinerlei Bier, 18-20 jährige in komischem outfit, tanzend zu Musik die entstand, als ihre Eltern grade mal in der Pubertät waren. Naja, nachdem ich erfahren hatte, das ein paar unserer Intl. Students da hin gehen würden bin ich halt auch mal los und was war? wir waren die einzigen, die nicht in irgendeinem schwulen klischeebehaftetem Disco Outfit (riesige billige Afrofrisuren, fiesfarbene Kleider) dort auftauchten. Und ohne jegliche Intoxikation sich in das Getümmel stürzen? Ne, is nicht! Obwohl einige Mädels schon recht Rrrrrr austaffiert waren: Hohe weiße Stiefel, lange Haxn und ultrakurzes 70er-Jahre Kleid. Da braucht man sich ned mal bücken um die Panties zu erspähen oO

Also, was tun? Erstmal zum Mafiosas gefahren. Der crazy Frenchman JB war unser Chauffeur:

Dort herrscht allerdings, abseits von 2 for 1 - hours, tote Hose. Also sofort wieder los, zum Kreisverkehr mit den nackten Leuten (Roundabout with the naked people). Das versteht hier jeder, weils nur einen Kreisverkehr gibt hier in Nashville, und in dem steht eine riesen Plastik mit lauter nackten Leuten, deshalb der Name :P . Von dem zweigt dann die eine Straße ab mit ca 6-7 Clubs/Bars/Restaurants, wo wir mit Jot schon einmal waren (Christopher Pizza). Relativ schnell nen Parkplatz gefunden, rüber über die Straße und in den erstbesten Laden rein, der die lauteste Mucke hatte: ROCK! Und da nomen omen est hieß der Laden auch “on the rocks”.

Sowas nenn ich mal ne Bar, die ganzen Wände sind vollgestopft mit Fernsehern von stattlichen Ausmaßen (die müssen hier wohl recht billig sein), auf denen die ganze Zeit Musikvideos laufen. Also nicht nur Ton, sondern auch Bild, sehr fein. Anfangs war hauptsächlich dieser Teenager Rock a la Weezer, aber später gingen sie zu HipHop über, nicht ohne vorher allerdings Disturbed “Down with a Sickness” zu spielen oO. Absolut der Kracher, ich liebe diese Bar! Ein Video war besonders geil, weils in Nashville spielte (im Hintergrund sah man die Wolkenkratzer): “Save a Horse, Ride a Cowboy” von Big&Rich. Zu geil einfach, die irren Südstaatler ^^

Als wir dann genügend getankt hatten und die Leute so nach 10 immer zahlreicher wurden sind wir auch rein um die Mucke zu genießen…und um die Schnecken da drinnen abzuchecken oO. Unglaublich! Da waren vielleicht 5 dabei, für die ich ned unbedingt würfeln würd, der Rest rangierte von hübsch bis oO. Ich weiß echt nicht, wo die die ganzen Mädels rauskramen. Muss wohl an der Hitze liegen.



Ein Afro-Amerikaner (politisch korrekt!) krallte sich dann unsre kleine Sarah und hat sie ne halbe Stunde lang zugeschwallt. Aber bei der Lautstärke und bei dem Akzent war er echt kaum zu verstehen. Ein anderer, Chris hieß er, fragte uns dann nach drei Pennies, mit denen er ein kleines Kunststückchen aufgeführt hat. Fragt mich jetzt aber nicht, warum und was er damit bezwecken wollt…strange, aber sonst war er ganz ok.

Hinter der Bar standen zwei Helden, knapp 1 Kopf größer als ich und voll aufgepumpt, aber scheinbar taub wie ne flasche sprudel. Besonders wenn man ihnen Tip gab haben sie die Bestellung falsch verstanden. Zumindest dachten sie, sie seien kewl und haben dementsprechend hinter der Bar rumgewerkelt. Dass denen dabei nur selten was runtergefallen ist grenzt schon fast an ein Wunder.

Irgendwann meinte dann wer, man wolle jetzt fahren….BUUUUH! Aber zumindest wurde der Entschluss gefasst, das PM ab jetzt ruhen zu lassen und stattdessen in eben jene Straße zurückzukehren…yeah!


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Am Donnerstag war es dann erstmal soweit: mich hat leicht gefroren als ich ausm Haus bin! Jaha, solls geben, von 33 auf 17 in einem Tag. Da ich ja wohlweißlich das Wetter verfolge war ich natürlich informiert und hatte ne lange Hose an, war mal wieder richtig angenehm, bis zur Tür vom Arts Building. Da drin wars nämlich WÄRMER als draußen, also sprich: GEHEIZT! Oh Mann…
Das ist grad so als wollte man dem Wetter zeigen: HA, is uns doch Wurst wie’s draußen ist, wir können frieren oder Schwitzen wann WIR wollen…haha! Irgendjemand sollte denen mal die Thermostate vernünftig einstellen.
Ansonsten gabs wieder Lobhudelei im Fotokurs, tolle Bilder blablabla, draußen an die Wand hängen etc. Das Übliche halt. In Color Theory mischen wir nun Color Swatches, also unser eigenes Farbbuch…gähn. 18 Sätze á 3 Seiten, jede Seite mit 25 Mischfarben. Angeblich solls schneller gehen, wenn man das Zeug mit den Fingern anmischt und dann aufs Papier bringt. Blöde Idee, weil einem nachher die von der Farbe eingeweichten Fingerkuppen abfallen. Da muss ich mir was anderes ausdenken.

Abends war dann im Beamont Center kostenlos Kino, Batman Begins, und free food. Die Leute hatten das garnicht mal so schlecht aufgezogen, vorher gabs ein paar Preisrätsel zum Thema Batman (Gutscheine etc.), dazu Popcornmaschine, Getränke etc. Allerdings vergeht einem bei einem Blick auf die Nährwerttabelle der Durst: 216 cal für eine kleine Dose Soda Orange…ganz toll. Das heißt soviel wie ne viertel Stunde aufm Trimmrad schwitzen, nein danke. Das Popcorn war wenigstens OK, aber in Ami-Manier natürlich gesalzen statt gesüßt…gnarg. Zumindest konnte ich die Leut noch davon abhalten, Melted Cheese drüberzukippen. Was die nur mit ihrem Käse immer haben. Erstens gibts hier scheinbar eh nur zwei Sorten: Cheddar und was anderes, und zweitens schmeckt die verflüssigte Käsepampe meist wie Erbrochenes, yamyam.
Hab auch Sarah und Jackie hier wieder getroffen und vorm Film ein bisserl mit ihnen geplauscht. Patrick, unser intl. Student aus Singapore, wär beim Nachhauseweg fast erfroren, der Arme. Wenn man bei konstant 30° aufwächst is das natürlich schon hart. Im T-Shirt wars grad angenehm, ein klein bischen kühl fast schon. Alles in allem: ein netter, nicht allzu langer Abend, bischen chillig ;P

Freitag hat Shelby früh morgens (also einstellige Uhrzeit!) angerufen, dass er jetzt dann in die Opry Mills fahren würd, Schuhe kaufen. Da hatte Rainer schon was erwähnt am Donnerstag. Bin dann mitgefahren und hab mir das mal angeschaut. Also DA kannst echt den ganzen Tag unter einem Dach verbringen, und du bist noch lang nicht durch. Vor den Schuhregalen im Nike Outlet Store steht man halt nur noch und denkt sich: Nä…also DA such ich mir jetz garantiert nix raus. Soviel zum Thema “zu viel Auswahl macht unglücklich”. Gleich daneben waren WetSeal-, Levis-, und Reebok Outlets, und Pumas kriegst hier arg günstig, und Levis teilweise so unverschämt billig, dass es schon unheimlich is. Da möcht man erstmal gleich alles fotografieren, in eBay.de stellen und dann mitm Gabelstapler reinfahren und das Zeuch mitnehmen.

Nach Opry Mills hab ich unter vorzeigen sämtlicher amtlicher und halbamtlicher europäischer und amerikanischer IDs, Führerscheine und Studentenkarten dann doch meine TravellerChecks umgetauscht bekommen. Jetzt stelle man sich nur vor, die wären ned auf Dollar, sondern auf Euro ausgestellt gewesen :P

Abends warn wir wieder im Curb Café auf nem Gig und anschliessend wieder im PM, lecker Shiner Bock. Allerdings saßen wir wieder draußen und mussten nachher den schlotternden Patrick von seinem Stuhl kratzen, auf dem er festgefroren war, hehe (me natürlich T-Shirt, ganz klar)

Heut war erstmal pennen bis 12 angesagt und dann die blöde Broschüre fertig machen. Zum Ausdrucken ins ArtCenter, wo Ashley und ich dann um 5 von der Security rausgeschmissen wurden, ohne anständige Ausdrucke machen zu können bzw. überhaupt mit der Arbeit angefangen zu haben :/ Muss ich Montag halt schnell drucken.

Aua…bin wohl noch zu vollgefressen von der Mensa, aber die haben jetzt einfach Chocolate Chip Cookie Dough Icecream, Unverschämtheit, da kann man wohl ned anders. Bin dort auf Tom (?) und Grace gestoßen, roommate von Kristan. Und Kristan hasst sie scheinbar, zumindest hat sich das gestern so angehört als sie von ihr erzählt hat, hehe. Liegt glaub ich eher an Kristan, die spielt viel zu oft mit Explosiva und ballert viel zu viel mit Kalaschnikows bzw M16s als es für ein Mädel angemessen wäre ^^


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Gestern war wieder Mafiosas Time. Da hab ich mich schon die ganze Woche drauf gefreut. Vor allem, weil ich Brandon und Jay bescheid gesagt hatte, sie sollten auch kommen. Mit Jot wars ja schon so gut wie fest ausgemacht. Nun ja, dann ruf ich mal Brandon noch mal an wegen der Zeit, und da drückst er rum, von wegen er hätte den ganzen Tag an seinem Assignment weitergemalt, nix gegessen, sei saumüde, und möcht nur noch chillen. Gut und schön, er hat im Moment viel um die Ohren wegen dem Theaterstück in dem er mitspielt. Sagt er zumindest. Na gut, hat zumindest gesagt das wär nur aufgeschoben und nicht aufgehoben, also Schwamm drüber. Ruf ich Jot an, wann er denn kommt…is der beim Haus umräumen! Kriegt man da die Krise oder was? Nun gut, bleibt noch Jay, jo, der macht grad Hausarbeit und Wäsche…irgendwie typisch amerikanisch: vorne groß Blabla, und dann kommt doch nix raus dabei. War natürlich dementsprechend angefressen und schon am Überlegen, ob ich einfach mal auf gut Glück selber hingehen soll, als vom Rainer die Meldung kam, dass er und Shelby auch ins Mafiosas gehen würden, nachdem Jason irgendwie 2 Stunden zu irgend nem Mädel fahren würde…strange :P

Also dann erstmal ins Mafiosas und beim Reingehen fast sofort am Tisch von Ashley, Katie, Scott und Nathan vorbeigeschrammt. Ashley kannte ich noch vom letzten Mal, is Jot’s Ex, und Scott auch, er war damals derjenige, der besoffen von einem Tisch zum anderen fiel und sich nimmer auskannte, üblicher Geburtstag halt. Der Abend also schon mal gerettet.

Erstmal meinen Doppeldecker bestellt und eine Runde gedreht, als mir Didi mit 2 28-35 jährigen Saudi-amerikanern übern weg lief…krass, die is sehr frühreif sag ich mal. Irgendwie war sie schon etwas aufgedreht, aber sehr nett mit Hallo blabla. Najo, ich dann mal weiter, als ich scho Shelby und Rainier am Eck rumflacken sah. Erstmal Hallö gesagt und dann wieder rein zu Scott und Konsorten.

Hab dann festgestellt, dass Scott Roommate von Will is, den ich im Gym öfter treff, und Scott der war, den ich gestern gefragt hab, ob die Hantelbank noch frei wär…zufallzufall. Während Scott dann auf Ashley und Kati spekuliert hat hab ich mit Nathan geredet, der mir prompt ein paar weggetipps für Chicago zugesteckt hat. Bin mal gespannt, ob sich die als nützlich erweisen. Zumindest soll die Kneipenmeile direkt an unserer UBahnlinie und nur 3 km entfernt liegen. Hört sich doch gut an! Und eigentlich kennt jeder Jay “Love”…natürlich aus’m Gym, woher sonst.

Nun gut, irgendwann hatte sich Scott mit den zwei Mädels auf Anraten von Nate verzogen, und Nate war auch nicht mehr lange da, weil er überprüfen musste, ob Scott auch alles richtig macht. Also hab ich dann noch zum Rainer und Shelby rausgeschaut, die Rachel aufgegabelt hatten, mit der ich drinnen am Tisch schon ein paar Fetzen gesprochen hatte. Hab bisher noch keine getroffen, die so schön “fuck you” sagen kann ^^. Als sie dann zu ihren eigenen zwei German Lovern heim is, oder auch keinen oder allen, bei ihr wusste man ned so genau, und Shelby auch auf einmal verschwunden war sind wir dann auch bedaddelt heimgelaufen. Alles in Allem dann doch noch ein akzeptabler Abend, wenn auch der Weg da hin recht holprig war.

Heut hab ich dann meinen Lappi mal an die Uni mitgenommen, da ich nach dem Mittagessen ned gleich trainieren wollte. Also erstmal ins Artscenter und hinten in den Computerraum reingesetzt. Rainer hatte da grad Webdesign drin…der Typ scheint ungefähr soviel Ahnung zu haben wie unsere Profs daheim…gähn. Da wär sogar Paule unterfordert ;P

Und jetzt sitz ich hier im Beamont Center, um eigentlich nur mein Wlan zu checken, währen hinten im Eck sich immer mehr Mädels in weißen Abendkleidern sammeln. Auch eine braungebrannte mit bodenlangem Rock und rückenfrei oO. Scheinbar Sorority(Mädel-Studentenverbindung)-Treffen. Sind zwar ein paar rechte Brummer dabei, aber der Großteil zeigt dann doch schlankes Bein und Taille >:)

Hab mich dann aufgemacht nach Hause, als ich gesehen hab, dass heute ja die Pembroke Auction ist. Das heißt soviel wie: die Jungs aus Pembroke springen zu Mucke aufm Laufsteg auf und ab, während unten die Mädels aus Hail und Heron Hall kreischen und um sie steigern. Sogar die RAs haben sich zum Verkauf angeboten. So z.B. Nate und Mitch, die ja in “meinem” 3. Stock RAs sind. Mich ging für sehr gute $75 weg. wobei der Durchschnitt früher bei $20 gewesen sein muss. Mein Ex-Roommate Chris ging für $41 weg, und der absolute Rekord war einer für $150!!!!! Da ham sich die Mädels regelrecht überschlagen für den da.

Kaum war 100 wars schon 110, 120, 150, fertig! Was mit dem Geld angestellt wird? Die eine Hälfte geht zugunsten von Pembroke Hall, das erklärt dann auch, warum die nen riesen Rückenprojektor Fernseher am Eingang stehen haben. Die andere Hälfte muss der Ersteigerte dann für ein Date mit dem Mädel verbraten. Eigentlich ned schlecht: Man springt etwas blöd aufm Laufsteg rum, kriegt umsonst noch ein Essen und Kohle für die eigene Hall. Wenn die Bier ausschenken würden wären die Preise wahrscheinlich um einige Potenzen höher :P

Emily hat sich auch einen ersteigert, und Didi kam leider zu spät von der Arbeit, aber mei, die steht eh mehr auf ältere ;P

Unter den Zuschauern standen auch JB und Adaeze, also wars ned ganz amüsant. Nachher rannte noch Kristin vorbei, die sich auf diese Weise andauernd vor ihren Hausaufgaben drückt und es als Chemie Major liebt, Chemikalien zusammenzupanschen und in die Luft zu jagen. Sehr kewl ^^

Als ich dann endlich gehen wollte lief ich noch Ryan übern Weg, ha, wasn Zufall. Mit dem wollt ich eh schon mal ins PM gehen. Mich hats dann aber ganz geschockt als er mir erzählte, dass er erst 18 sei oO. Dabei schaut er locker aus wie 22. Wohnt auch in Pembroke Hall, sogar aufm gleichen Gang wie ich damals, nur 3-4 Türen weiter.
Er ging eh in meine Richtung, weil er auf irgendeinen Fraternity Abend in Hillside musste. Nur vorher erzählte er mir noch, dass die auch Bier haben…hm…interessant interessant, dry Campus sozusagen.


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gestern war ein unglaublich geiler tag. bin gegen 11h aufgestanden weil ich eigentlich in die opry mill mall zum shoppen fahren wollte… ich hab ja schon erzählt dass man sich auf die buse hier nicht 100% ig verlassen kann und so war es dann gestern früh auch wieder. der bus ist viel zu spät gekommen und in downtown hab ich dann natürlich meinen anschlussbus verpasst. der nächste bus richtung mall wäre dann erst in einer stunde gekommen. um die lange wartezeit zu überbrücken bin ich dann in downtown rumgegangen und hab fotos gemacht für meinen dig. photo kurs. direkt am broadway hab ich dann ein fettes tattoo studio entdeckt, von wlechem mir ein paar andere leute schon erzählt haben. bin dann gleich rein und hab relativ spontan mein innenarm tattoo vergrößern lassen. es hat wiedermal unglaublich weh getan. der typ drinnen hat mich gefragt, ob ich das wirklich will über die armbeuge zu stechen… naja, was soll ich sagen, es muss ja dort fortgesetzt werden. hier ein paar bilder:

tattoo

hab mich mit den tattoo leuten im laden super unterhalten und ein paar weitere nashville szene storys erfahren. es ist echt unglaublich wie nett die amis sind wenn sie erfahren dass man ein deutscher ist… weiss a net was die an uns deutschen gefressen haben.

nach meinen “körperverschönerung” bin ich dann doch lieber wieder richtung apartement gefahren, weil es noch recht weh tat. wollt dann noch schnell bei shelby vorbei checken, dass er mich zum supermarkt fährt. brauchte etwas vaseline für mein tattoo. shelby war aber nicht daheim. haben den supermarkt trip aber dann gegen 19h nachgeholt und auch noch etwas bier für den späteren abend gekauft. bin dann nochmal kurz heim zum frischmachen und gegen 21h ist dann shelby bei mir vorbeigekommen und wir sind auf irgend so ein konzert gefahren wo verschiedene bands gespielt haben. leider hab ich die hip hop acts schon verpasst und als erste band, die ich dann sah waren die pink panthers am start.

anfang
links oben: shelby’s auto rechts oben: brian, ???, shelby (von links nach rechts)

die pink panthers haben sich verdächtig nach white stripes angehört. wenn die da nicht bisserl geklaut haben. auf einmal haben dann so ein paar amis zu solch einer musik zum braken angefangen. voll strange… aber hat dann doch irgendwie ganz gut dazu gepasst wenn die musik dementsprechend hart war.

brakedance

nach dieser band (die eigentlich ganz ok war) kam dann irgendeine rockband.

band2

naja, die waren net wirklich toll bzw. für mich hat vieles etwas zu countrylastig geklungen. brian, shelby und ich haben dann die band mit viel alk runtergeschüttet. hab dann mal kurz ne runde gedreht und hab auch prompt eine bekannte getroffen.

outside
links oben: shelby und ich links unten: die bekannte von der ich den namen scho wieder vergessen hab

des mädel hab ich auf der geburtstags party vom brandon kennen gelernt. sie ist seit ca. 10 jahren oder so in amerika und kommt ursprünglich aus paris. will hier jetzt noch fertig studieren und dann zurück nach good old europe.
rechts oben auf dem bild sieht man auch die letzte band des abends called “sin city social club”. die waren echt klasse. machten so bisserl buena vista social club sound und die leute sind dann auch dementsprechend abgegangen.
brian und der andere typ, dessen namen ich mir nicht merken kann ( ??? … ich glaube mike), wollten dann richtung downtown in irgendeinen club. als ich aber erfuhr dass sie dort mehr rock spielen zogen shelby und ich es vor uns nach etwas anderem umzuschaun. draussen sind wir dann gleich fündig geworden. ein netter club in dem gute electro musik gespielt wurde.

electro1

hab drinnen dann etliche jungs und mädels kennen gelernt und shelby und ich sind dann auch in den vip bereich gekommen. (naja, da war net wirklich viel los… war halt im ersten stockwerk und man konnte auf die anderen runterschaun) Die bierpreise waren in dieser abgesperrten zone die selben aber wir lernten wieder ein paar nette leute kennen.

electro2

electro3

ja was soll ich grossartig zu den bildern sagen. ausserdem ist des ne gute methode um nicht soviel schreiben zu müssen. die bilder sprechen ja für sich. der schwarze, auf dem zweiten bild links unten, hat mich dann auch noch ganz spontan zugetextet… mensch hat der sich gefreut dass er einen deutschen traf. über ihn hab ich dann auch joana kennen gelernt (zweites bild, rechts unten). eine tanzgeile brasilianerin, welche auch schon seit längerm hier in amerika lebt, aber nächstes jahr wieder zurück nach brasil zieht. shelby und ich haben uns klasse mit ihr verstanden und auch sofort nummer ausgetauscht. da werden wir sicherlich nochmal was zusammen unternehmen.
ja auf dem letzten bild sieht man noch ein paar andere neue bekanntschaften. ich weiss zwar glaub ich von fast keinem/er den namen mehr, aber is ja egal.

electro4

in dem club haben sie dann langsam angefangen hip hop zu spielen und sind dann in die volle kommerz schiene abgedriftet. shelby und ich waren sowieso schon gut dicht und sind dann heim gefahren.
alles in allem war es ein klasse abend, mit vielen neuen leuten, mechtig viel spass und einem guten dichtepegel. so kanns weiter gehn, aber ich denk da brauch ich nicht lang warten, da shelby schon die nächsten touren plant :-)

achja, jason war gestern leider nicht dabei, weil er in atlanta war um dort für eine schauspielrolle vorzusprechen. seit dem er vor kurzem eine kleine rolle (spielt einen nackten juden, keine ahnung was er mit dem genauer meinte) in einem film (soll so in etwa wie napoleon dynamite sein http://www.filmstarts.de/kritiken/Napoleon%20Dynamite.html ) bekommen hat ist er ständig auf der suche nach noch mehr rollen. am späteren abend war er zwar dann wieder in nashville, hat aber dann was mit dem mädel vom blackalicious concert gemacht bzw. bei ihr daheim geblieben.

so, jetzt mach ich wieder schluss. passt auf euch auf und ich pflege mein neues tattoo. ;-)


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Nun ja, nach dem wunderbaren Dienstag Abend fiel es den folgenden Tagen etwas schwerer, jenes Ereignis zu übertreffen. Ehrlich gesagt, is Mittwoch eigentlich garnix passiert (oder ein Haufen Zeug mit literweise Alk), zumindest kann ich mich an nix Spezielles erinnern. Wahrscheinlich wars wieder so ein Tag, wo man garnix zu tun hat und nur noch an nen Pool will, aber keiner in der Nähe…*seufz*

Donnerstag wie immer arbeitsreich, aber zumindest kamen wir mit den Cyanotypes in die Gänge, is ne recht interessante Technik. James hat schon erste Ergebnisse, und die sehen sehr gut aus. Hat ne ganze Serie zum Topic gemacht “girls and their shoes”, und die Bilder sind echt gelungen (naja, Abra is ja auch ned grad hässlich und hat haufenweise Schuhe ;P)

Abends wars dann endlich wo weit, das Manhatten Shortfilm Festival gastierte in Nashville. Über 500 Filme wurden eingereicht, 12 blieben nun für die letzte Runde übrig und wurden innerhalb einer Woche in ganz USA rumgezeigt. Rainer war den Temperaturen nicht gewachsen, und zog es stattdessen vor, in der Hood gleich hinterm Campus rumzustreunen. Scheinbar brauchte er einen Adrenalinkick oder sowas, wer weiß :P
Derweil war ich im Schweiße meines Angesichts unterwegs zum Belcourt Theater. Auf dem Weg holte ich Virginie, Sarah und Jian ein, und wir mussten dann feststellen, dass der Beginn doch erst um halb 8 war…blöde Website! Um der fiesen Hitze zu entgehen musste man sich die Zeit vor der Air Condition mittels eines Miller Lite oder ähnlichen Gebräus in einer Bar “teuer” erkaufen, das taten wir natürlich “widerwillig”.
Jian hatte mal wieder ihre ID nicht dabei, und so war sie dazu verdammt, lecker gechlortes tab water zu schlürfen. Sarah hatte allerdings ein Herz und teilte mit ihr einen Margerita. Unsere Bedienung war jedoch so fürsorglich, dass sie alle Minute an uns vorbeilief und fragt, ob alles passe. Nun ja, also wars für Jian ned so einfach, was vom Margerita zu konsumieren ;P. Sarah hat das Ding dann kurzerhand in ihren Pappbecher umgefüllt und draußen hat Jian dann zugelangt. Zumindest hats gereicht, dass sie schon wieder einen leichten KnockOut hatte ^^

Zu den Filmen selber: Die ersten waren technisch zwar nicht schlecht, sie waren aber im großen und ganzen, was man sich von einem Kurzfilm erwartet, den Studenten gemacht hatten. Alles etwas experimentell, verwirrende Open Ends, schnelle stylische Schnitte, was auch immer. Aber man kam einfach nicht in die Story rein, man konnte sich nicht in einem Film wiederfinden, sie berührten einen nicht, wenn mans so sagen will.
Das änderte sich mit der zweiten Hälfte. Von da an wurden sie immer besser. Besonders die letzten drei waren sehr gut bis brilliant: Natural Route, der eigentlich die ganze Zeit rückwärts lief, die erzählte Geschichte gesprochen im Off allerdings lief vorwärts, und betrachtete alles genau andersrum. Der Hauptdarsteller lebte quasi sein Leben rückwärts, empfand Krieg als Geburt (weshalb er ihn mochte) und die “Geburt seines Sohnes” war eigentlich, wie sie dessen Sarg ins Grab steckten, nur rückwärts, also herausholten. Und so lief die ganze Geschichte, bis der Hauptcharacter immer jünger wurde und dann “von den Ärzten weggenommen” als Säugling ohne Spuren zu hinterlassen, von der Erde verschwand. Kurz vor “Ende” (Anfang?) sinnierte er noch drüber nach, wie es wäre, wenn das Leben rückwärts laufen würde (also eigentlich vorwärts, weil ja für ihn rückwärts die richtige Richtung war….alles klar?). Rückwärtsfilm war zwar schon oft genug da, allerdings das als natürlich darzustellen und alles Positive ins Negative und andersrum zu verkehren war doch interessant.

Der vorletzte Film war “Hibernation”. Dort gings um die Geschichte von 3 Jungen, von denen einer Haarausfall bekam und deshalb in die Klinik musste. Seine Freunde und er zogen sich darauf Tierkostüme an, damit der kranke Junge sich nicht ausgestoßen fühlen musste. Und da Tiere ja Winterschlaf halten (Hibernation) war er ja nur am “überwintern” (aber eigentlich schon gestorben). Soviel zur Vorgeschichte, erzählt als Comic, als hätten es die Kinder selbst gezeichnet. Übergang zum Realfilm, Baumhaus, in dem die zwei verbleibenden Freunde, immer noch mit Tierkostüm, Experimente durchführten, um ihren “überwinternden” Freund wieder zu reanimieren. Mit einer Biene gelang das Experiment, aber für ihren Freund brauchten sie stärkere Stromquellen, also Batterien. Also brachen sie des Nachts in einen Batterieshop ein. Der Versuch des Reanimierens schlug jedoch fehl, und alles was blieb waren Filmaufnahmen von ihrem “überwinternden” Freund, in denen er sagte, dass er für immer Überwintern werde, und das vorhaben nutzlos sei. Lässt sich schlecht erklären der Film, aber wunderschöne Bilder, perfekte Musik, Beleuchtung, Schnitt, Story…1A, sehr bewegend. Zuminest haben 3 von uns 4 für diesen Film gestimmt.

Der letzte Film hat uns sehr überrascht, denn es spielte HUGO WEAVING mit!!! Jo, wer issn nu Hugo Weaving…wie wärs mit Mr. Smith aus Matrix, oder Elrond aus Herr der Ringe??? Auf alle Fälle, der hatte nen richtigen STAR im Film. Die Story: H.W. wird von seiner Frau verlassen und will alles aus seinem alten Leben loswerden. Also macht er einen “Everything Goes” (Filmtitel), wo er alle Möbel etc. in seinem Garten zum verkauf anbietet. Ein junges Paar fährt am Grundstück vorbei und schaut sich die Sachen an. Nach etwas verhandeln bietet HW ihnen erstmal was zu trinken an, und es geht so bis in die Abendstunden. Schön langsam knisterts zw HW und dem Mädel, während ihr Freund schon doddal besoffen auf der Couch im Garten einpennt. Die beiden tanzen irgendwie so zum Bett rüber, das auch im Garten steht. Was dann passiert sieht man nicht, da ein harter Schnitt kommt, Szene, in der das Mädel ihren Freundinnen voll aufgedreht von dem Abend erzählt, was sie alles dort “gekauft” haben, ihr Freund sitzt wenig begeistert mit dabei. Schlussszene ist, dass sie wach im Bett liegt, und sich nach dem Abend zurücksehnt, während er ihr den Rücken zugedreht hat und schon schläft. Wirklich ein sehr schöner, knisternder Film, mit wenigen, aber wirklich guten Dialogen, viel läuft unterschwellig ab, das Knistern merkt man schon früh. Und hey, wie oft sieht man schon einen Schauspieler wie Hugo Weaving in so einem Film? Man bedenke nur, dass ein anderer Film von den 12 zwei absolute Laien aus einem irländischen Pub als Hauptdarsteller zeigte. Die spielten zwar auch sehr gut, aber nur mal zum Vergleich: absolute Laien - Hugo Weaving! Der Regisseur kam zu Hugo irgendwie um einige Ecken, weil sein Produzent jemand kannte, der HW kannte. So kam HW zu dem Script, mochte es, und rief sofort zurück. Sehr fein :)

Heute war ein bisserl Arbeit angesagt, Gym, Essen ;P, Bilder für DigitalFoto bearbeiten, Brochüre für Intro Digi setzen usw. Abends dann wieder PM mit den Internationals. Waren ein paar neue Leute da, unter anderem auch John, der ein notorischer CoD Zocker is und so fiel einiges an Gesprächsstoff an ;P. Der DJ war auch wieder im PM und mischte Klassiker wie “Ba” von Sir Mix-O-Lot und SaltnPepper zusammen, zu dem nicht mehr ganz so junge und hübsche Amerikaner/innen das Tanzbein schwangen…höhö.
Geil war ja nur, dass Mix-O-Lot auch am Mittwoch im Gym lief, als ich grad mit Jot dort war. Der war ganz überrascht, dass ich das auch kannnte, hehehe. Schon kewl, ich in der Beinpresse und Jot am Bankdrücken, und beide sangen wir den Schmarrn mit ^^


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Kaum zu glauben aber war ^^

Noch kurzer Nachtrag zu meinem Abend: Fressen in der Caf, dann nochmal rauf ins Gym, wo Jot sich schon wieder vor lauter langeweile dem Workout hingab. Scott kam dann auch noch dazu und hat die 85 Pfund Hanteln nur so rumgeschmissen. Dabei hat er ein Gesicht gezogen als würde er einem gleich mit dem nackten Hintern ins Gesicht springen oO
Danach gings noch runter ins Curb Café, wo’s zwar nix alk-haltiges gibt, aber dafür alles von Starbucks *tollerausgleich*. Bei geselligem Beisammensein brachte ich Scott und Jot noch die deutsche Sprache in ihrer erfrischendsten Form bei. Solch überlebenswichtigen Phrasen wie “Was guggst du?” oder “Pass auf, du!” bis hin zu den tiefsten lyrischen Abgründen des deutschen “Ghetto MV-Raps”. Hab dann noch gemerkt, dass Jot absolut auf System of a Down steht. Nur schade, dass die hier kein Konzert spielen solang ich da bin :(
Es kommen an großen Gigs eigentlich nur NIN und Green Day in der Zeit. Schon mau für USAs Music City…

COMPUTERLOGBUCH, NACHTRAG, STERNHAGELVOLLZEIT 2:40 a.m.:
Überraschenderweise hat Jot um halb 10 noch bei uns angerufen, ob wir “eine Stunde” auf ein Bier mit ins Mafiosos mitkommen würden. Da dort dienstags immer Doppeldecker-Time ist ließen wir uns das nicht zweimal sagen. 10 Minuten hatten wir Zeit, uns ausgehfein zu machen, also flux die Shower gehittet, als prompt danach schon Jot nochmal anrief, er komme nicht durchs Tor. Mist verdammter, wir also in Jot’s 2-Minuten-Frist zum Tor gehetzt, nur um festzustellen, dass dort niemand war. Runter zum anderen Tor, als es uns langsam dämmerte. Natürlich war dort auch keiner. Verdammt, Jot wartete nicht am Bruin Hills Tor, sondern am Hillside Tor, durch das er uns letzten Samstag heimgefahren hat. Also wieder zurückgehetzt, durch Treppenhaus unseres Wohnhauses (ganz recht, das Haus liegt DIREKT neben dem Tor), um dann vor verschlossener Tür zu stehen. Jot wartete davor. Nur, wie rauskommen? Dort war zwar ein Knopf, um das Fußgängertor aufzumachen, aber der war total im Arsch. Najo, zumindest kam ein Auto und wollte raus, also wir flugs durchs sich öffnende Tor raus und in den PartyVan gehüpft.
Nach nur 1 Minute Fahrzeit (Gehzeit vielleicht 7 Minuten) waren wir auch schon im Mafiosos. Gut, jetzt wissen wir zumindest, wo wir Dienstags immer hingehen werden ;P

Der Laden hat draußen auch sowas wie einen Biergarten, also ließen wir uns inmitten von Jots Saufkumpanen und MusicBachelor-Mitstudentinnen nieder.

Die Bedienung drängte einen richtiggehend zum nachbestellen, da sie bei jedem Vorbeigehen fragte, ob man noch was haben wolle. Dummerweise konnte man nicht nur ein Bier bestellen, da Doppeldeckerzeit…Teufelskreis.
Haben uns natürlich lecker mit den Leuten unterhalten und ihnen allerhand wichtige deutsche Redewendungen beigebracht. Nach 3 Newcastle und 1 Miller Light (in Rainers Fall 4 Newcastle und 1 Miller light, stimmt das? (waren doch 6, wie konnt ich nur?)) sind wir dann schweren Herzens nach Hause aufgebrochen. Aber hey, Jots Kumpels scheinen echt ok, und die Mädels sind auch nicht gräußlich :P . Also wird der Abend hoffentlich eine Fortsetzung finden. Spätestens nächsten Dienstag…


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über die letzte woche muss ich ja eigentlich nichts schreiben, weil ich ja fast immer mit fabi weg war und wir somit identische erlebnisse hatten. naja, eine witzige story kann ich doch noch raushaun… in meinem dig. imaging kurs sollten wir jetzt ein photoshop bild gestalten welches irgendetwas persönliches über uns aussagt. ich held, hab das natürlich überhört (sollte meinen ipod vielleicht doch mal im unterricht runtertun ;-) ) und habe meine fh deg production “mnemonic” genommen und ein paar stills zur weiterbearbeitung herausgenommen. hier seht ihr das ergebnis:

c

war eigentlich ganz zufrieden mit dem bild, jedoch wie ich es dann der lehrerin gezeigt hab, kam die ernüchterung. sie meinte, dass es ganz gut aussieht und wie lang ich die krankheit “Klaustrophobie” denn schon hätte. ich war dann erstmal etwas verduzt und versuchte ihr zu erklären dass ich nicht an klaustrophobie erkrankt sei. nach einigem hin und her kamen wir dann drauf dass ich wohl etwas bei der assignment vergabe überhört hätte. die alte wird jetzt von mir denken dass ich nicht mehr ganz dicht bin. naja, dafür hab ich ihr jetzt eine schöne, süsse (was ihr sowieso gefällt) und langweilige collage gemacht… somit is das thema abgehackt.

zum wochende gibts nicht soviel zu sagen, ausser dass es ganz cool war und ich viel bier getrunken habe ;-) da rest und bilder hat ja der “posting-schreib-geile-fabi” zu meiner vollsten zufriedenheit erledigt… wass würd ich nur ohne ihn machen. habe keine lust, bzw zeit so oft postings zu schreiben.

so, am montag ( 19. sep) war dann endlich das langerwartete concert von blackalicious. jason holte mich gegen 20.30h ab und wir fuhren dann erstmal zum vorglühen noch zu einem freund von jason. bei shelby im haus angekommen kämpften wir uns erstmal durch die unordnung und genossen dann ein paar bierchen. shelby führte mir seinen tollen apple rechner vor:

r

den hat er mal irgendwo gefunden… seine arbeitsrechner sind schon etwas neuer, um es genauer zu sagen, besitzt er einen dell, einen mac und einen pc. weiss a net, wo er des geld dafür her hat, weil jobmässig lernt er kindern nur das lesen oder so… und i denk mal dass ma da net soviel verdient. naja, seine ganze computerpower braucht er für seine grafischen, kreativen ergüsse. im moment macht er grad die phase durch, dass er denkt wenn er dicht sei, würden seine grafischen ergebnisse besser sein… was ich anhand seiner arbeiten nicht gerade bestätigen kann. aber der shelby is sau witzig drauf und man kann gut gaudi mit dem machen. das beste ist, dass er nur ca 5 gehmintuen von mir entfernt wohnt. sehr schön, da weiss ich ja schon wo ich in nächster zeit öfters abhängen werd (unter anderem weil shelby mit brian zusammenlebt. brian ist der typ den ich von jason her kenne. und noch geiler is, dass jason in richtung downtown bzw. vielleicht direkt in meine nähe zieht, weil seine eltern mehr aufs land ziehen wollen und er sich dann allein ne wohnung hier in cashville city nimmt :-) ) so, weiter zum blackalicious abend. gegen neun uhr ist dann brian mal kurz im haus aufgetaucht mit einem anderen typen. hab dessen namen scho wieder vergessen. brian war scho wieder gut dicht und ist eigentlich nur die ganze zeit rumgefallen und von seinem englisch hat man garnix mehr verstanden. mit einem enormen “dichtpegel” sind dann jason ( der scheisst sich garnix wegen dicht autofahren. kann ja a net soviel passieren, so langsam wie die amis fahren ;-) ) , shelby und ich gegen 22h richtung mercy lounge losgefahren wo der hip hop jam stattfinden sollte. erstmal war ich im inneren erstaunt, dass ca 50 prozent der fans keinesfalls so aussahen als hätten sie irgendeine ahnung von rap bzw würden hip hop hören… was sich später aber als falsch herrausstellte, da alle anwesenden amerikaner die texte einwandfrei beherschten. was soll ich sonst noch sagen. es war sau geil solch eine rap grösse live zu erleben und mal wirklich auf einem amerkanischen underground hip hop jam zu sein. in der mercy lounge hat es auch genügend bier gegeben, ständig hats nach gras gerochen, ein schwarzes mädel wollte mir statt einem stift ein messer mit feststehender klinge borgen, jason (ist seit samstag wieder solo) hat die ganze zeit tussis angegraben und shelby ist irgendwo in da gegend rumgesprungen. war echt sau witzig und musikalisch erste sahne. hier ein paar bilder:

b

gegen halb eins sind wir dann richtung shelby’s haus zurück gefahren. jason hatte schon ein mädel am start, welche er auch sofort mit nahm. so sind wir dann alle noch bei shelby rumgesessen und haben weiter gesoffen usw… hier sind no a paar bilder (sorry für die schlechte quali, aber ich hatte nur mein handy dabei, und des macht halt net grad die tollsten bilder)

1
linksoben: shelby - rechtsoben: jason - rechtsunten: brian

2
linksoben: jason, rachel - linksunten: der typ, dessen namen ich nimmer weiss

3
brian hat dann noch etwas gitarre gespielt. jason und brian haben dazu abwechselnd rappen “versucht”

4
bild rechtsoben: da leider von uns keiner lange einen gleichmässigen beat halten konnte, hat brian irgendeine alte uhr ausgepackt, welche höllisch laut tickte. mic davor und schon hatten wir unseren endgeilen beat.

eigentlich gäbs noch sauviel zum erzählen von gestern abend, jedoch hab ich null lust mehr und an andere gewisse sachen kann ich mich a nimmer so gut erinnern, sodass ich es schriftlich niederbringen könnte. so ging dann der abend dahin. gegen drei, denk ich mal, hat mich jason dann heim gebracht. die kurse heut um acht uhr musste ich leider ausfallen lassen. die hätten sich glaub ich nicht gefreut wenn sie einen noch etwas angetrukenen rainer im vorlesungsraum hätten. ;-)


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So, heute war ein großer Tag, nachdem ich erstmal im Drawing Course sauber aufgeposed hab gings kurz, um die 1 Stunde bis zum Mittagessen zu überbrücken, ins Gym, bisserl Pumpen. Danach haben wir uns wie verabredet mit James getroffen, um zum Plaza zu fahren und dort die Sachen für unsere nächsten Assignments im Photokurs, Cyanotypes, zu kaufen. Danach kam das Highlight des Tages: Joe Drivas, seines Zeichens Profifotograf und Photoshop-Guru aus Florida residierte in der Stadt und gab einen Vortrag zum Thema Digitale Fotografie, Workflow, Colormanagement usw. Im Großen und Ganzen schien er recht fit zu sein im PS für einen Fotografen. Gut, er hat ja PS auch schon seit der Version 1 und ist innerhalb von 15 Jahren, was ne ewig lange Zeit in der Digifotografie ist, zu einem Ansprechpartner für die Adobe PS Entwickler avanciert. Hat ein paar nifty Bilder hergezeigt, und was soll man sagen: die Fotografen bescheissen ja nur mehr. Die meisten seiner Bilder hat er aus 2-3 oder gar mehr Aufnahmen zusammengebaut. Allerdings spricht der perfekte Look auch für sich. Also wenn man sich mal verzweifelt fragt, wie zum Teufel bitteschön jemand so geile Bilder schießen kann: PS macht’s möglich!

Gut, die Bilder waren auch so schon recht gut, aber was er dann da noch rausholen kann ist teilweise fast schon für mich verblüffend.
Allerdings: er braucht schon wirklich technisch GUTES Ausgangsmaterial für seine Arbeit, und das kriegt er mit…EINER HASSELBLAD H1…und in Kürze wird er sich sicher die H2 zulegen.

Natürlich waren die Jungs von Hasselblad auch da und haben ihr neustes 22 Mpixel Baby in den höchsten Tönen gelobt. Ich kann nur sagen: Saugeil, mal so eine Kamera für läppische $33000 in der Hand zu halten und damit rumzuspielen. Hat man ja auch nicht alle Tage oO (Franz, weinst du etwa schon? :P )
Die Auflösung von diesem Ding ist so abartig! Joe hat von unserem Dozenten Tom ein bildfüllendes Porträt geschossen, in dem Tom die Zunge rausstreckt. Als er das Bild nun auf 100% einzoomte war die Lippendicke bildschirmfüllend, die Struktur auf der Zunge war riesengroß und Toms Barthaare waren superscharf. Fast unglaublich!
Am liebsten wär mir gewesen, der hätt mich adoptiert, dann hätt ich den ganzen Tag an Hasselblads und Photoshop rumdoktoren können. Was wär das geil!


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So, der Rest der Woche ist nun um, ja sogar ne neue hat schon wieder angefangen. Wir waren natürlich wieder recht fleißig und haben unsere Pflicht erfüllt, sind brav in jede Vorlesung gegangen und haben unsere Hausaufgaben erledigt :P

So wie es aussieht funktioniert meine Karte nun am Eingangstor. Jetzt also kein drüberklettern mehr in der Nacht, sondern leckerlässig einmal durchziehen und gegen treten, schon geht die Luke auf. Das Verwirrende ist allerdings, das man keinerlei optisches oder akustisches Feedback bekommt, und der Magnetmechanismus auch noch verzögert reagiert. Also da wäre noch deutlicher Nachholbedarf in Sachen Usability :P

Was war also Donnerstag los? Hm, gut, Zeichenkurs und das Color Theory Zeugs (womit ich fast fertig bin, Gottseidank!) und die Abgabe unseres ersten Assignments im Digital Photo Course. Nach ewigem Gedrängel um den neu eingestellten Drucker haben es dann doch so ziemlich alle geschafft, acht Ausdrucke vorzulegen. Ein paar gute waren dabei, allerdings zeigt sich halt doch, dass nicht die Kamera die Bilder macht, sondern der Fotograf, A+ sag ich da nur ;P

Freitag war ich mit dem Introduction Course in einer Druckerei, die auch überregionale Sachen druckt, z.B. für Football-Vereine aus Texas…Ihaaaa! Das “Empfangszimmer” war typisch amerikanisch (wenns das überhaupt gibt): 3 fätte Ohrensessel, bei denen man ca. 30 cm tief einsinkt, dunkles Holz und Teppich braungrün. Als wir dann alle versammelt waren gings durch nen langen Gang in ein finsteres Loch, das man aufgrund der Ausstattung auch als “Büro” bzw. “PrePress Department” bezeichnen könnte. Dort standen dann wirklich alle Apple kreuz und quer durcheinander, aufgeräumte Schreibtische suchte man vergebens, ebenso wie genügend Arbeitsfläche oder aufgeräumte LAN-Kabel :P . Ja, eine Schreibtischecke war sogar vollgestopft mit allerhand Miniaturen, wie sie “Kreative” so gerne rumstehen haben, siehe Making Off von HdR, die 3D-Ecke, nur noch schlimmer. Da hätte das Gewerbeaufsichtsamt seine helle Freude dran. Bei Maier&Roider hätt’s sowas nicht gegeben. Da wäre drei Tage vorher aufgeräumt worden!
Also weiter zu den netten Maschinchen: zwei fätte Weitformat Printer, wobei einer als Proof dient, und ein dicker Computer-to-Plate Belichter+Entwickler. Also keine Filmbelichtung mehr!
So weit so gut, aber das wäre ja ziemlich mau für ne Druckerei. Also flott durch die nächste Tür: TADA! Rechts ne Heidelberg 4-farb, und dann ging’s los: 2 dicke Komori Lithrone 5-farb und als Highlight ne Akiyama 28′’x40′’ 6-farb. Hossa! Da stecken schon ein paar Milliönchen drin. Die große Akiyama war allerdings in Reparatur, sprich ein Farbwerk stand offen und gab so den Blick auf die dicken Druckwalzen frei oO

Fasziniert blickten dann die Freshman auf die Schneidanlage, wo gerade ein Arbeiter einen Block Druckbögen nach dem anderen grazil wie eine Elfe (eine dicke, fette Elfe mit Alkoholproblem) zuschnitt. Besonders Rachel, das 1,80m-schlanke-blonde-Strähnen+ lange-Locken-hellbraune-Mischling-Schneckerl hat den Mund vor Staunen nicht mehr zugebracht :P . Muss doch mal ein Foto von ihr machen oO.
Zum Schluss durft ich auf meine alten Tage dann noch eine Falz- und Heft-Bindemaschine in Aktion sehen.

Nachmittags waren die German Boys dann wieder in der Green Hills Mall, um die Nike Sell-Outs im Hecht’s abzustauben. Zwei Basketballshorts und ein Shirt von Nike DriFit für $25, so günstig kriegt man ähnliche Sachen grad mal beim Aldi! Leider war die Auswahl begrenzt, außer ich hätt mir ein paar Army-Zelte a la XXL gekauft. Größe M reicht mir hier völlig, und da muss man halt nehmen was kommt, aber mit Schwarz/Weiß kann man wenig falsch machen. Da in der Mall fast ausschliesslich Grusch oder Damenwäsche verkauft wird sind wir dann weitergezogen (aber nicht ohne vorher im AppleStore den neuen leckeren iPod Nano anzugrabschen, bei dem sogar ICH mich fast dem iPod Hype ergeben würd), haben uns das nebenanliegende Kino angesehen und ich bin dann in ein Schuhgeschäft, dass dummerweise Girls and Kids only war…SUPA! Also keine neuen Treter, diesmal…
Die Busse fahren Wochentags sehr regelmäßig und vorhersehbar, allerdings sollte man nicht auf die Minute genau spekulieren. Konnte grad noch meinen Travellerscheck einlösen, als Rainer panisch winkend vor der Bank auf- und absprang und mir somit signalisieren wollte, dass es doch wohl höchste Zeit sei, entweder den herannahenden Bus zu nehmen oder weitere 60 Minuten in der Sonne braten zu müssen. Haben ihn dann doch erwischt und brav unsere $1.10 bezahlt. Abends durften wir dann erfahren, dass die Busse für Belmont Studenten seit diesem Semester umsonst sind. Man braucht nur seine Karte durchziehen…DANKE YANI! Hätte uns auch vorher wer sagen können >:(
Nun gut, auf alle Fälle sind wir jetzt kostenlos einigermaßen mobil :) . Hab zudem noch festgestellt, dass genau HINTER unserem Haus die Linie 17 vorbeigeht, die sogar jede halbe Stunde fährt. Sprich: kein Warten mehr auf die 2 und keine 15 Minuten Latschen zur Haltestelle Richtung Downtown.

Beim Abendessen hab ich dann noch Ryan getroffen, mit dem Rainer schon ein paarmal beim Rauchen gesprochen hatte. Der scheint mächtig verärgert über den Dry Campus, also genau unser Mann, und somit war ich wieder um eine Telefonnummer reicher. Hatten uns eigentlich Abends im PM auf ein paar Shiner Bock verabredet, aber die Amis gehen ja nie ans Telefon und ich hab ihm leider auch meine Nummer nicht auf die Voicemail gesprochen. Wurst, hatte ja den ganzen Tag über die Internationals mobilisiert, und so mussten wir uns nicht allein dem Suff hingeben. Wir kamen dann auf das Thema, dass bei einem großen Anteil von Asiaten ein Enzym zum Alkoholabbau anders arbeitet, was dazu führt dass sie nach wenig Bier schon untern Tisch fallen. Da wir ja gerade ein paar Asiaten da hatten war die Probe aufs Exempel gleich gemacht: Jian trank gerade mal einen Shiner Bock, während ich drei und Rainer fünf gekippt hatten und schien schon etwas mehr als nur leicht beschwippst ;P. Gut, sie is schon recht zierlich, aber trotzdem ^^.
Da Chinesen für ihre feinen Foltermethoden bekannt sind und da Jian alle um sich Sitzenden mit iherm Torture Stick (landläufig auch Räucherstäbchen genannt) verhauen hat nenn ich sie ab jetzt nur mehr “chinese torture girl”…vor allem sprechen Chinesen torture auch so geil aus ^^: ToooCHA!

Samstag…ja…Samstag wollt ich mit Scott eigentlich zu WalMart, um mir endlich ein Rad zu kaufen. Damit hätt ich dann zumindest recht relaxed zum Harris Teeter oder in den Centennial Park radeln können. Auch die Vergnügungsmeile hinter der Vanderbuilt Uni wäre in akzeptable Nähe gerückt. Da aber ab November hier schon Frost herrschen soll und die Amis alle mit ihren Hummern und SUVs fahren wie die Irren (besonders WENN Eis liegt) hab ich mir das nach langem Hin und Her doch nochmal überlegt. Dabei wären $55 für ein neues Rad für drei Monate doch ned mal so schlecht gewesen, später hätts mir sogar Scott wieder verscherbelt. So haben wir also nur WalMart um ein paar Tüten TacoChips und JalapenoCheddar Dip erleichtert und uns ein bisserl in der “Sport”-Abteilung umgesehen:

Danach fuhr uns Scott noch in eine der größten Malls von Nashville, dieCool Springs Mall. Gut, die is schon etwas außerhalb, aber wenn man als Ami schon 20-30 Minuten fahren muss, nur um was zum Essen einkaufen zu können, dann ist das auch schon Wurst. Ich frag mich nur, was die Leute in der Stadt denn essen. Hab da noch keinen Supermarkt gesehen. Das wird ein Schlaraffenland für Uli: drei Kleidungsläden für Herren, und 20 für Frauen, ok, dazwischen noch ein paar für beide :P . Natürlich auch ein Victorias Secret und ein Wet Seal dabei.
Haben dann dort beim Asiaten noch etwas gegessen und sind dann wieder nach Hause, die Milch vor der Sonne in Sicherheit bringen.

Abends wollten unsere Internationals zum Karaoke. Laut berichten vom Sonntag war das dort ne Mordsgaudi, Yuta hat ein paar japanische Hits zum Besten gegeben und sogar Sarah soll sich im Singen versucht haben. Sie musste wohl schon was getrunken haben ;P. Ich hab derweil auf Jots anruf gewartet. Jot hab ich am Freitag Abend im Fitnesscenter kennengelernt, 22, aus Texas, CountrySänger und macht gerade seine letzten paar Kurse für seinen Bachelor. Der läuft mir komischerweise seit Freitag jeden Tag übern Weg. Samstag und Sonntag beim Essen so wie heut wieder im Gym. Auf alle Fälle bot er mir Samstag beim Abendessen an, dass er mich noch anrufen würde. Um halb 10 wars dann endlich soweit, er käme gleich vorbei, wo wir uns treffen könnten. Ich schnell Rainer und Scott (der auch nicht so wild auf Karaoke war) eingepackt und vor zur Tanke, wo Jot schon mit seinem alten metallicblauen Monster auf uns wartete. Fuhren dann zu Christopher Pizza, wo ein kleines Live Gig von Jots Bekannten war.

Der Drummer Vince hatte Geburstag, und Scott kannte den auch noch gut, klein ist die Welt. Vince hatte ein Shirt mit der Aufschrift “Bezirk Mitte” und irgendwas von “Bezirks Kinderschwimmtestbla” an. Rainer hat’s ihm dann übersetzt, worauf er meinte, er hätte das Shirt schon 4 Jahre und wüsste ned ob “Ich bin schwul und das is gut so” draufsteht oder was anderes.
Der Laden selbst liegt Mitten in einer kleinen Vergnügungsmeile, wo sich mehrere Bars und Restaurants aneinanderreihen. So war auch dementsprechend viel los, Hummer (2 Miles per Gallon) und Beinahe-Monstertrucks brummten draußen vorbei, während Rainer die meiste Zeit draußen stand um sich davon zu überzeugen, ob dort wirklich nur lauter blonde Schnecken auf und ab liefen. Er wurde jedoch enttäuscht, denn leider waren einige brünett, aber nicht minder oO. Laut Jot und Brandon liegt das am Süden. Je weiter man nach Norden kommt, um so weniger hübsche Mädels solls dort geben. In Kanada sei’s ganz schlimm, meint Jot ^^. Als Jot dann schön langsam, nach dem Gig, nach Hause fahren wollte mussten wir uns mit unserem letzten Miller Lite (das wir daraufhin schnell noch bestellten) etwas beeilen. Scott blieb dann noch auf ein läckeres Chocolate Chip Cookie Dough und ein paar feine Taccos, bis wir vor lauter Gähnen kein Gespräch mehr aufrecht erhalten konnten….Zzzzzzzz

Sonntag ausschlafen, weils um 3 p.m. schon mit den Internationals weitergehen sollte zum Chinese Moon Festival. Dachte eigentlich, das wäre ein großes Fest von Nashvilles Chinatown. Aber aus Mangel an Chinesen in Nashville war das nur im Inneren eines chinesischen Kinos und auch relativ klein, billig aufgezogen und langweilig. Also quetschten die 6 Leute, die unbedingt weg wollten, sich in Yutas Auto, und wir fuhren raus zur Opry Mills Mall. Vorher haben wir uns noch das Opry Hotel angeschaut. Eine wahnsinns Anlage mit vollständig überdachtem Innenhof, aber schaut einfach mal selber:

In der Mall haben wir uns dann noch etwas umgesehen, bevor wir zum essen gingen. Mehrere Outlet Center, u.a. Nike und Wet Seal, sowie eine riesen Spielhalle verleiten zum Geldausgeben. Das Higlight der ganzen Anlage ist aber echt das Restaurant Aquarium. Ohne Worte:


Ok, doch ein paar Worte: am Eingang steht ein 4 Meter hohes Rundbecken für Schwarmfische, wenn man das Restaurant betritt geht man durch einen 2 Meter langen Wassertunnel mit kleinen Korallen- und Zierfischen und steht dann in einem großen Raum, in dessen Mitte ein Meerwasserbecken mit ca. 800000 Liter Wasser inkl. Haien, Muränen, Schwertfischen, Schwarmfischen etc. Laut Patrick sollen dort vier Meeresbiologen fest angestellt sein, die die ganze Zeit auf die Viecher aufpassen. Da “Aquarium” aber eine Restaurantkette ist denk ich mal, dass die mehrere Restaurants betreuen. Alles in Allem einfach…”WOW”! Dagegen kann das London Aquarium mit seinem 1 mio Liter Tank fast einpacken oO

Heut hatt ich mal wieder nur den einen billigen Kurs, bin nachher ins Gym, wo ich Jot wieder getroffen hab :P , danach Essen und raus zur Green Hills Mall, um die letzten reduzierten Nike Sachen abzustauben. Die Belmont Karte funzte wie geschmiert, und die Busse kamen pünktlich wie die Maurer. Endlich im Hecht’s angekommen musst ich feststellen, dass die schon wieder alles verkauft bzw. umgestellt hatten. Habe aber dann doch dank überragendem Intellekt…äh Dusel meine Objekte der Begierde gefunden und nach einigem Hin und Her vier Stück der um 65% reduzierten Hemden mitgenommen. An der Kasse bedient von Mr Oberschwul persönlich, allerdings war er sehr freundlich. Nur als er das letzte Hemd eingepackt hat gabs ein “Ah, this fabric is my favorite, it feels so gooood”….äh ja…wollt ihm das Ding deswegen schon fast da lassen, aber was solls…pro hemd $7…MUAHAHA, Originalpreis $30 bzw $20 :P
Danach hab ich mich noch ein wenig in der Mall umgeschaut. Zwei Audi haben sie ausgestellt, darunter auch einen nagelneuen geilen A3 für lächerliche $28000 = 23000€ Oo
Hab dann auch den Victorias Secret entdeckt, in den ich Uli später reinzerren werd, hehehe! In den Applestore kam ich wegen Zeitmangels nicht mehr, weil ich zum Kroger geflitzt bin um uns noch mit den geilen billigen 59ct-Pizzen einzudecken. Danach kaum 4 Minuten warten, schon kam der Bus. Und jetzt bin ich hier und bin fertig mit der Story. Sollte doch ned so lang warten mit dem Blogschreiben, bin aber einfach nicht dazugekommen.


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So, nun schauen wir doch mal zurück, was in den letzten 3 Tagen sich so alles zugetragen.
Hm…eigentlich wär mal ein eintrag in sechs-hebigen Alexandriner mit analogem Daktylus nicht verkehrt, allerdings ist es jetzt schon spät, und so will ich meine und auch eure grauen Zellen nicht zu sehr strapazieren. Die werden schliesslich für was anderes gebraucht…fürs Versaufen…HAHAHA! erm…

Mittlerweile hat sich bei mir so ein Rhythmus eingestellt, dass ich Montags, Mittwochs und Freitags, wo ich nur eine Stunde Unterricht hab gleich an der Uni bleib und pumped werde, like Arnold :P Ich hoff mal dass am WE was mit Jay und Brandon zusammengeht, war zu lustig letztesmal. Allein schon wenn Jay im Auto zu Rapmusik wie ein Irrer aufm Fahrersitz auf und abhüpft, zum Schreien.
Nach dem Pumpen gehts gleich ins Caf, die Cafete halt, wo die mühsam rausgeschwitzten Kalorien in Form von pimped up Cheeseburgern oder leckeren Vanilla Custard Desserts mehr als aufgefrischt werden. Normalerweise versuch ich schon, nicht grade das fettigste Zeug zu nehmen. Oft haben sie ja auch feine andere Sachen da, also weich ich auf Burger nur im Notfall, so 1-2 mal die Woche aus :P . Ab und an gibts auch Burritos bzw. Wraps zum selberbauen *nur die papers sind zu klein…hihi kleiner scherz am rande*….erm…ja ;) . Allerdings überschätze ich in meiner Gier IMMER, und wenn ich IMMER sag mein ich auch IMMER!!!, das generelle Fassungsvermögen, sowie das Biege- und Reißverhalten eines durchschnittlichen Wrapteigs. Ebenso bleibt der durchschnittliche Kompressionsgrad des Inhaltes immer ggü. den hohen Erwartungen zurück. Auf kurz deutsch: Scheissending reißt und ich kann Scheissendreck mit Besteck fressen.
Und ja, ich benutze regelmäßig die Salatbar. Ist schon sehr geil, wenn man das ganze Zeug schon mundfertig geschnitten bekommt. In die schwarzen Oliven slices könnt ich mich direkt reinsetzen! Eiscreme kann man meist vergessen, weil die scheiss Automaten meistens spinnen. Falls nicht steht irgend so ein Spassvogel davor und macht sich eine ganze Schüssel oder ein ganzes Halbliterglas voll mit Eis und den dazu angebotenen Schoko-, Smarties, Nussstücken. Wie gesund!

Gestern traf ich dann mal wieder unsere Internationals beim Essen. Pläne werden laut, was man denn während der Midsemester-Feiertage tun könnte, wobei ein Roadtrip nach Washington D.C. ins Auge gefasst wurde. Im übrigen gibts in Amerika 17 Washingtons, die Entfernung nach D.C. beträgt ca. 664 Meilen und würde 13-14 Stunden fahrt NETTO in Anspruch nehmen. Also mal schauen ob das hinhaut.

Damit die Reiselust noch weiter befriedigt wird haben wir heute endlich die Flüge nach Chicago gebucht, um uns dort mit Georg und dessen Rasselbande aus Muskingum, Ohio, zu treffen. Ich seh schon wo das hinführt: 4 Tage Brachialabsturz in der drittgrößten Stadt des Landes (nur geschlagen von NY und L.A., dafür ist der Stadtname länger, hehehe). Naja, zumindest freu ich mich schon mal auf Abchillen am Chicagoer Strand und aufs Navy Pier, obwohl ich dort ja schon mal war. Werden dann höchstwahrscheinlich auch aufs Hancock Building rauf und dort mit den Freiluftattrappen irgendwelchen Unsinn treiben. Aber mal schauen.

Heut nachmittag hab ich auch mit Scott die Racquet Courts ausprobiert. Eigentlich wollten wir Bastketball spielen, aber die Halle war belegt durch zehn 2,20m große Schwarze und knapp 15 Volleyball Mädels wollten sich auch noch reindrängeln. Also lieber Racquetball.
Der Court schaut ähnlich aus wie bei Squash, nur größer, man hat keine Auslinien und man kann auch über die Decke spielen. Der Ball ist aus Gummi, ungefähr so groß wie ein Tennisball und springt dreimal so stark, also V-O-R-S-I-C-H-T! Kräftiges Ballgeprügel a la Squash kann leicht in einem glatten Durchschuss enden. Und wer weiß, wie komisch ein sich drehender Gummiball manchmal von Wänden abprallt wird verstehen, was das für ein Spiel ist. Natürlich haben die Amis das von Squash in England abgekupfert, da ihnen das aber zu langsam (oder die Amis einfach zu schwach für nen ordentlichen Bumms) war spielten sie mit nem Tennisball. So ist der ganze Mist entstanden. Heute kennt man hier Squash scheinbar garnicht, zumindest nicht der Typ, der uns die Racquetballregeln (falsch) erklärt hat. Wurst, zumindest hatten wir Spaß, wobei mir Scott ums sprichwörtlich eine Haar einen inversen Iro (= Schneise durchs Haupthaar) geschossen hätte *panischduck*

Danach natürlich wieder Caf, kann ja die 10 meals/week nicht verfallen lassen. Hab dort Cliff getroffen, der laut Rainer zwar einen leichten Schuss hat, aber man kann sich mit ihm ganz normal unterhalten, ab und an redet er halt ein bißchen langsamer :P Hab dann noch Didi getroffen, die sich zwei riesige Stücke Pizza zu ihrem riesigen Salatteller reingezogen hat. Wo sie das hinschlichtet möcht ich auch gern wissen. Aber zumindest schlägts bei ihr *noch* nicht an. Die bekannten Freshman 15 (jeder Freshman nimmt angeblich 15 Pfund an Gewicht zu im ersten Semester/Jahr?). Nur gut dass ich mir die 15 Pfund schon beim Bund angefressen hab, bin also immun dagegen *fingerkreuz*
Außerdem saßen noch zwei Cheerleaders am Tisch, die Cliff von heute früh kannte und die sich lauthals über den dry campus beschwerten. Sind ja beide noch nicht ganz 21, aber die kriegen so oder so Alk her. In der Not ist man erfinderisch… Komischerweise heißt eine von denen auch Emily, wie scheinbar jede zweite hier am Campus, tz.

Was war noch? ah jo, in Media Studies Introduction machen wir grade Quark Express durch. Als Hausaufgabe sollten wir ne billige Seite nachbauen…gähn. Hab ich schnell in der Stunde gemacht, obwohl partout die benötigten Fonts nicht auf meinem PC installiert waren. Wie hinterhältig. Da es Thom aber scheissegal is, ob ich nun ne Gill Sans kursiv oder irgendeinen anderen kursiven Font verwende konnte ich das Ding dennoch fertig machen.

Und morgen nochmal zur Security, meine Karte geht immer noch nicht am Bruin Heights Gate…grrrrrr. Letztesmal musste Rainer schon drüberklettern und mir alten Sack die Tür aufmachen :P


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Jaha, hab euch nicht vergessen. Und weil ich ja weiß, dass ihr immer brav meinen Blog verfolgt werdet ihr die Grüße auch empfangen >:) *bloglesenaufdoktrinier* Nur mit der ganzen Zeitverschieberei (das hat sicher Matze erfunden, s. Sein Leben) kommt man so dermaßen durcheinander, wann man wem gratulieren soll. Also: Macht nen Handstand auf der Tastatur und freut euch über ein Jahr mehr, das wir mit einem sinnlosen Studium der Arbeitslosigkeit entgegen geht *Gottbewahre*

Aber vielleicht ändert sich ja die allgemeine Marktsituation, und Medientechniker avancieren zur herrschenden Kaste in Deutschland, jaha, das wär schon was!

Also schön artig bleiben, man sicht sich irgenwann im nächsten Jahr…holladrio!


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ja, ich lebe noch. aber da fabi is halt so ein perfekter blogschreiber und ich will euch meine vielen rechtschreibfehler nicht ständig zumuten. hoffe mal, dass ich in schreiblaune bin, obwohl ich scho recht müde bin und meine arme schwer wie blei sind vom heutigen “pumpen”.
so, i fang mal mit freitag an. fett ausgeschlafen und dann hab ich es gewagt dem nashviller bussystem zu vertrauen und bin zum shoppen gefahren. eigentlich wollt fabi a mit fahren, jedoch haben wir uns irgendwie verpasst und mein besagter bus ging ja dann richtig green hill mall. dort angekommen hab ich mir erstmal einen überblick über das einkaufszentrum verschafft. zum grossteil besteht die mall nur aus klamotten läden, was ja eigentlich für die shopping geilen rainer net schlecht wäre, wenn net die meisten läden frauenkleidung anbieten würden. war dann erstmal bisserl frustriert, und hab mich im apple shop getröstet. später hab ich dann aber doch nen ansprechenden laden gefunden. checke garnicht wie ich den beim ersten rundgang übersehen konnte, den besagter “macys NY shop verschnitt” erstreckt sich doch über ein enormes areal und nimmt zwei stockwerke ein. ja in dem laden gabs alles von levis über lacoste bis hin zu sportkleidung. hab mir schon mal ne levis und bisserl sportzeugs rausgelassen. alles in allem 50 dollar… es is zu geil!
danach hab ich noch bisserl essen für zu hause eingekauft. naja, eigentlich nur 10 pizzen. dieses mal waren wenigstens beim bezahlen keine alten schachteln vor mir, die zu dumm waren ihr kreditkarte zu benutzen. der heimweg ist auch ohne probleme verlaufen. langsam vertrau ich dem bussystem in good old music city immer mehr.
am abend gingen wir dann ins curb cafe. ein cafe, welches zur uni gehört und wo ständig irgendwelche gigs sind. weils ja auf unigelände is: kein alk… oh mann. an diesem abend spielte yuta in so einer jazz und soul band mit, und deswegen sind wir ganzen exchange students dort aufgelaufen um ihn zu ünterstützen. die band war nicht schlecht, aber meiner meinung nach die texte etwas zu christlich usw…
bin dann den auftritt über hinter dem mischpult mit scott gestanden. hab durch ihn dann ein paar neue leute kennen gelernt. unter anderem einen mc welcher seine rapleidenschaft jetzt schon professionell ausübt und anscheinend schon kontakt zu wirklich grösseren labels hat. den namen von einem neusten album weiss ich nicht mehr… aber ich werds noch in erfahrung bringen und dann müsst ihr KAUFEN KAUFEN KAUFEN ;-) wir haben uns dann über ein paar wichtige rapaspekte unterhalten und gegen ende hab ich ihm noch etwas deutsches zeug vorgespielt. er war ganz angetan vom deutschen sprechgesang.
danach sind wir dann ins PM. eine bar direkt gegenüber, welche zum glück nicht zur uni gehört. hab dann versucht möglichst schnell, viel bier in mich rein zu schütten… hat auch ganz gut geklappt bis auf des, dass mich yani und jian ganz verdutzt angeschaut haben wieviel bier der german boy trinken kann. wolltn dann prompt photos mit dem, ihrer meinung nach, betrunkenen rainer. diese fotogeilen asiaten ;-)
yani
jian
hin und wieder komm ich mir hier echt vor als ob ich irgendwo in asien oder so mein studium betreiben würd. an dem abend hab ich auch noch zwei coole thaitypen kennen gelernt und jeden thai den ich hier treffe, kommt aus bangkok. sehr komisch, denn meiner urlaubserfahrungen nach besteht thailand nicht nur aus der city bangkok. so gegen zwei (denk ich mal) haben wir uns dann richtung luxuswohnung begeben.

zu samstag: was an tag über war weiss ich garnimmer so genau. ausser dass wir im supermarkt waren und ich mir unteranderem mein neues lieblingsgetränk in einer drei liter flasche gekauft hab. rotes gatorrade, welches meiner meinung nach etwas nach kirsche schmeckt und fabi meint nach marzipan… naja, geschmecker sind verschieden. abends sind wir dann zu jay um mit ihm später zu brandons geburtstagsparty zu fahren. zuerst hat mir jay noch meine haare geschnitten, waren echt schon wieder zu lang. hat er gut hinbekommen.
jay

später kam dann zu jay noch ein andere dude: george, der den jamaika way voll auslebt. hauptberuflich ist er gartenpfleger, aber ich denke mal, dass er nicht nur nachbars garten pflegt, sondern auch seine pflänzchen bei ihm nicht zu kurz kommen. das foto is später von der party. normalerweise hat er keinen so dummen cowboy müll aufm kopf ;-)
george

gegen 10h sind wir dann auf der party eingetroffen. war ganz gut dortn. hab mit verschiedenen leuten gelabert, gab genug bier und andere alkoholische getränke, schöne frauen & hunde und einen sehr netten balkon auf dem ich eigentlich den ganzen abend über anzutreffen war. george und ich habens uns da gemütlich gemacht. der platz war auch optimal, weil dauernd leute herkamen (denke mal wegen georges pfeifchen) und wir somit fast jeden auf der party zutexten konnten. hab in george dann noch jemanden gefunden, der mich aufs blackalicious konzert begleitet. jason ist in letzter zeit untergetaucht bzw. hab nix mehr von ihm gehört. die party war schon etwas anders als das was ich von deutschland gewohnt bin. besser gesagt, was ich von einer ordentlichen geburtstagsparty gewohnt bin. irgendwie haben sich die leute nicht so weggeschüttet dafür aber mehr gesmoked. war aber schon ein tolles festl, halt mehr so eine chillige, relax party. gegen 3h oder so, sind wir dann heim. dann gabs noch lecker tiefkühlpizza.

sonntag: lange geschlafen, gym und essen. abends sind wir dann ins german house wo ein paar exchange students, aber nur eine wirkliche deutsche, leben. der abend war eigentlich geplant als “deutsche musik hören” - abend. aber irgendwie kam die musik net ganz so toll an. bis auf beim patrick. der hört aber sowieso sehr viele anderssprachige musik und ist für alles offen. so war der abend net so prickelnd, lag aber auch daran dass i scho recht müde war und eigentlich einen ruhigen abend zu hause bevorzugt hätte. naja, hab mich ja gegen 2230 auch schon wieder verabschiedet, dass ich noch bisserl blogschreiben kann.

so des wars jetzt von mir. jetzt kommen erstmal wieder ca. 5 postings vom fabi.
achja, wegen meinem chicago trip haben wir heute genaueres ausgemacht. georg ( der aus deggendorf, welcher in ohio studiert) fliegt am 6. okt mit sechs anderen leuten dort hin. ich werd dann auch mal zu diesem datum dort hinfliegen… mal wieder wirkliche grossstadtluft schnuppern. yeah.

also macht es gut, passt auf euch auf und freut euch auf den winter. die scheiss hitze hier geht mir scho langsam aufn sack ;-)
nein, net wirklich, aber baden gehn wär halt scho net schlecht.


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Jo, wie angekündigt: Gestern war Party in Olivias Haus. Eigentlich sogar Geburtstagsparty, und zwar von Brandon und noch zwei anderen. Doch der Weg dahin gestaltete sich etwas schwierig.

Der Tag verging recht schnell, weil 1. wir eh recht spät aufgestanden waren wegen Freitag Abend, 2. Ich die ganzen Bilder in der Galerie umgeschlichtet habe, 3. wir mit Patrick im Target einkaufen waren und 4. von den Mädels im German House mit so unwichtigen Sachen wie Bettwäsche, Teller, Schüsseln und Besteck versorgt worden sind. Die haben so viel davon, dass es nicht mehr feierlich ist.

Im Target war ich voller Glückseeligkeit, hatte ich doch meinen lang verloren geglaubten Cheddar-Jalapeno-Dip von Fritos wieder gefunden, der durch das eiskalte real.- Management vor 4 Jahren einfach gnadenlos wegrationalisiert worden ist. Und natürlich musste ich die BlueCorn Nachos ausprobieren…läcka!

Als ich dann Jay anrufen wollte war, amerikatypisch, nur die Voicemail dran. Manchmal kommts mir so vor, als säßen die Leute neben ihrem Handy und gingen nur nicht hin, um nachher ihre Mailbox anzuhören und zurückzurufen. Er rief dann doch zurück, hatte aber noch keinen Plan, wie wann und wo. Also begab auch Jay sich auf die Reise in die Welt der ungehörten Anrufe.
Um halb 9 endlich rief er wieder an, dass wir schön langsam zu ihm vorkommen könnten. Kurz vorher hatte Yuta noch angerufen, er ginge auf ein Konzert, ob ich mitkommen möchte. Hab ihn überhaupt nicht verstanden am Phone mit seinem japanischen Dialekt, vermutlich hing ihm der Smirnoff vom Freitag noch nach ^^.

Bei Jay mussten wir noch auf einen Kumpel von ihm warten, der auch mit wollte. George kam dann so 20 Minuten zu spät und hat sich erstmal ein Pfeiferl angezündet, was auch seine Hauptbeschäftigung für den Rest des des Abends bleiben sollte ;P. Rainer zog es also vor, sich hauptsächlich bei George aufzuhalten und gelegentlich sein “Glas” am Pumpfaß vollzufüllen, aber dazu wird er selber noch was schreiben, denk ich.

Ich bin derweil immer wieder durchs Haus gecheckt und hab mit den verschiedensten Leuten geredet: Brandons Schwester Tori, Magin, mit der ich Deutsch sprechen musste weil sie Deutsch Major studiert, Liz, die keine Ahnung was macht, Chad aus Texas und Countrymusik Drummer, Chris, auch Countryman,

Josh, der mit Didi dort war und nur das “Ausfahrt” auf deutsch kann ^^, Didi, die ich erst garnicht erkannt hab, weil sie ohne Brille und aufgestylt da war (HOT! Sie is scheinbar die hübsche Blonde, die uns in der Cafete immer mit “Hi Guys” übern weg läuft oO), ja sogar die Jungspunde (=Freshmen) Emily, Marshall und Doug waren da, wobei Emily laut eigener Aussage schon genug getankt hatte für den Abend. Wo die unter 21 Jährigen immer nur den Alk herkriegen??? :P .
Mit dem “punk” Mädel kam ich ins Gespräch, weil sie mir die Tür auf die Bratzen gehauen hat. Die wär fast umgekippt vor Freude, nen Deutschen zu treffen. Sie war schon mal in Berlin, wo sie meines Erachtens auch gut hinpassen würde. War aber ultranett, und die wenigen Sachen, die sie auf Deutsch sagen konnt hatten ne sehr gute Aussprache (im Gegensatz zu Magin, die sich ein bisschen wie ein knatternder kleiner Rasenmäher anhörte, sorry for that ;) ). Claire war mit Joe da, der sich “Never Betray” in Spiegelschrift auf seinen Kehlkopf tätowieren lassen hat und mit nem Rad rumfährt, das aus zwei übereinander geschweißten Rahmen besteht oO.

Natürlich waren auch Brandon, Olivia und Talula da. Und Brandon dachte, er könnte uns Tschörmäns besoffen sehen, haha! Er schlief schon um halb 3 mit Olivia und Talula auf der Couch ein obwohl wir ihn aus der Stereoanlage knallhart mit Beats aus Good Old Germany bombardierten, Seeed, Beginner, Rammstein, ja nicht mal bei Flers “Neuen Deutschen Welle” musst er zum Kotzen aufstehen (sorry, musste als abschreckendes Beispiel einfach sein, Sido hatt ich ned da :P ).
brandon, Olivia, Talula

Derweil tanzte Al, die Mitbewohnerin von Olivia, zu den Beats aus Übersee, und ich war gezwungen, eine Strophe von “Dickes B” mitzusingen….JAAAA!

Alles in allem verlief die Party für Deggendorfer Verhältnisse relativ trocken (dafür rauchiger), Totalausfälle waren meines Wissens nicht zu verzeichnen und ein heftiger Mädchenüberschuß fand Zustimmung unsererseits. Vor allem, weil einige Chicas estaban muy mucho rico…oO


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wars richtig geil! Also eigentlich gestern, Freitag Abend.
Seitdem wir den Student Retreat hatten gehts echt bergauf, jeden Tag lern ich mehr und mehr neue Leute kennen, unglaublich.
Heut war ich erstmal im Kurs, und Quark Xpress für Dummis is ja echt megalangweilig, naja. Derweil einfach auf Spiegel.de gesurft.

Danach zum International Student Café Meeting und mir ein paar kostenlose Bagels mit creme cheese reingezogen. Einem geschenkten Gaul…ihr wisst ja. Allerdings musste man dafür die 20 plötzlich hereinstürmenden Koreaner vom Esstisch abhalten. Die kommen scheinbar jeden Monat ein Mal wie Heuschrecken angeschwärmt und sind von der ILS ein Jahr nur zum Englisch Lernen hier in Amiland, dabei fressen sie den Kaffeetisch kahl. Jay, Brandon’s Freund, war komischerweise auch da. Sein Beweggrund sei, dass er ein paar asiatische Mädels auschecken wolle. Kann man’s ihm verdenken? ;P
Kurioserweise is er auch sehr gut mit Kathy Skinner’s Junior befreundet, und Kathy kennt ihn, seit er 18 MONATE alt ist, was für eine kleine Welt!

Als die hungrige Meute abgezogen war bin ich für eine Stunde ins Gym, um mein (zwei-)tägliches Pensum zu erfüllen. Eine leckere Chica war auch wieder am Trainieren, allerdings hatte die ein Kreuz, das kurz davor war, unweiblich zu wirken. Die hat die Hanteln nur so rumgeschmissen. Respekt! Als vor lauter “Aufpumpen” nur mehr Zittern und sich langsam bewegen möglich war (ich will ja “huge” werden wie Arnold, Zitat Brandon) bin ich zum Essen runter, wo ich zuerst allein am Tisch saß. Doch mittlerweile isses so, dass ich genug Leute kenne, dass immer irgendwer vorbeiläuft. Allzu groß ist der Campus ja auch nicht. So kam zuerst Patrick vorbei, dann ne Bekannte von ihm, ein RA aus Pembroke Hall, den ich noch kannte, und sogar Jay. So macht Mittagessen Spaß.

Als ich nach dem Essen eigentlich recht spät Heim kam war Rainer schon unterwegs zur GreenHill Mall. Muss ich halt nächstesmal allein hinfahren. Hab derweil ein bißchen am neuen Erscheinungsbild der HP herumgefeilt. Alles in Allem lief aber der ganze Tag spannungsgeladen auf den Abend hinaus, wo Yuta im Curb Café mit anderen Music Majors (= Musikstudenten) seinen großen Auftritt haben sollte.
Wir mussten jedoch noch einige Zeit warten, da ein paar Sängerinnen vor ihm dran waren. Die waren beide hell-schwarz (macht das Sinn?) und hatten beide ne fantastische Stimme. Respekt. Die eine, Danielle, hat vom Gesicht sogar fast ausgesehen wie Halle Berry…und der booty war auch oO. Die war also wirklich lecker. Hoffe ich krieg noch Bilder, hatte blöderweise meine Cam ned dabei *selberohrfeig* Mit den kleinen chinesischen Knipskisten war einfach kein Staat zu machen, da ist mein Handy fast besser. Noch dazu war das Menü auf Chinesisch eingestellt…*seufz*
Rainer is, mit dem Handy spielend, bei seinem Weg zum Klo sauber mit der Birne gegen ne Glastür geknallt und musste sich von Einheimischen auslachen lassen…tja….bad luck! ;P
So zog er es dann natürlich vor, auf dem Rückweg aussen ums Curb Café rumzugehen ^^
Die Musik war ne Mischung aus Stevie Wonder, selbst geschriebenen Stücken etc. und bewegte sich so zwischen rockigem und leisem Soul. Auf alle Fälle mächtig viel Kraft in schwarzen Stimmen, alles kostenlos. Und das Audience hat natürlich auch kräftig supported. An Sitzenbleiben war dabei nicht zu denken.

Curb Cafe

Nachdem Yuta&.Co. sich ordentlich verausgabt hatten hat Rainer nem “christian HipHopper” noch ein paar Zeilen von Freundeskreis vorgespielt. Der schien von der Performance sehr angetan zu sein. Ich wollt ihm noch ne kurze Abhandlung über die Geschichte des Rap in Germany geben, wobei mir Rainer die Kompetenz absprechen wollte. Selber hat er aber auch nix dazu gesagt, also machte ich weiter :)
3 Meter neben dem Curb Café, in dem es keinen Alk gibt weil Teil des Campus, gabs ne Medallie für nicht alkoholiker, wie toll. ( < - beim schreiben dieses satzes bin ich fast eingepennt, deshalb unsinnig). Was ich sagen wollt: im Curb gabs keinen Alk, aber gleich über der Straße war genug davon.

Dort soffen wir Shiners Bock, ein dunkles Bier wie es scheint, recht süffig und scheiß günstig für die Verhältnisse. Ein Glas für $2.50...tödlich oO
Yuta wollte später eigentlich nen Smirnoff Ice, so wie Sarah und Virginie, aber sie haben ihn falsch verstanden und ihm einen Smirnoff ON ice mit extra dünnem Strohhalm eingeschenkt! Somit hatte er ein ziemlich fieses Problem in Form von ziemlich viel Prozent/Promille in seinem Glas vor ihm stehen.
Mittlerweile bin ich auch mächtig, auf japanisch und französisch Prost zu sagen, wobei wir gestern sowieso alles durcheinandergeschmissen haben. In Frz. kann man nämlich "chin-chin" sagen, was auf japanisch soviel heisst wie .... Yuta gab den Tip:"Girls don't have it, but we guys do". Klar oder? Hab dann Yuta nach "muschimuschi" gefragt, das japanische Hallo am Telefon, und das es was Ähnliches in deutsch heisst. Ich gab ihm den Tip "Girls have it, but we don't", was natürlich wiederum für Amüsement sorgte? Der Vollständigkeit halber musst ich noch erwähnen, dass das im Englischen mit "pussy" genau analog is und für "little furry" things steht ^^

Als Yutas Wodka zu wirken begann hat er beim Prosten nur mehr "Gute Morrgen" rausgebracht und sich dabei so tief verneigt, dass er jedesmal fast mit dem Hirn auf den Tisch aufgeschlagen wär. Ich hab mich nicht lumpen lassen und konterte mit "domo arrigato gonzaimas" oder "sumima-sen", was bekannterweise soviel heisst wie "vielen herzlichen dank" bzw. "entschuldigung". Prost heißt ja eigentlich "Kan-Pei".
Irgendwie fühlte ich mich an die Paulanerwerbung erinnert: "Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen!" "Is scho recht" ;P

Yuta drunk

Irgendwann war Yuta auf einmal weg, während sein Saxophon noch hinter uns stand. Als ich sein Sax für ihn mitnehmen wollte (hatte es umgehängt) sprach mich ein Rastaman an, weil ich ihn an nen bekannten Sax Player erinnere. Haben dann etwas gesmalltalked, wobei ich erfahren hab, dass er auch Musiker ist (Was für ein Zufall in Nashville!) und schon in der Royal Albert Hall in London gespielt hat oO. Wie sich heut herausstellte war das Kyle Whalum, der Sohn von Kirk Whalum, der zufälligerweise Yutas Idol ist. Wie krass is das?
Yuta war währendessen zu seinem Auto gewankt war um dort seinen Rausch auszuschlafen ^^. Ein Freund von ihm hat ihn dort gefunden und mitsamt seinen Sachen mit in seine Wohnung in der Nähe gebracht. Dort dürfte er heute morgen mit nem furchtbaren Schädel auf ner Couch aufgewacht sein. Zumindest isser schon wieder fit und hat die Fotos geschickt mit der Nachricht:
Hi, I’m Yuta.
I’m sending photos. It was so fun last night!
I’m OK. Vodka killed me just once.
Sorry to drink too much.
*ROFÄÄÄÄL*


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… dass es sich kaum mehr über Kursinhalte oder Ähnliches zu schreiben lohnt. Najo, nach dem Motto ein bisschen geht immer, hier mal das, was sich gestern und heute so zugetragen hat.
Seit Montag versuch ich schon verzweifelt, den Memorystick zu bezahlen, den ich bei ebay ersteigert hab. PayPal macht dauernd Zicken, bei jedem Versuch das Geld zu überweisen. Im Endeffekt war das Problem, dass ich mit einer deutschen Kreditkarte mit deutscher Rechnungsadresse mir nichts an meine US Adresse schicken lassen kann. Toll oder?
Als mich der nette, leicht chinesisch akzentelnde Herr von der Versandfirma angerufen hat meinte er, ich solle bidpay.com versuchen. Hab ich auch prompt gemacht, nur verlangen die Halsabschneider $5 fuer den Service…da hätt ich das Teil auch gleich zuhause kaufen können. Ob ich so nun weitere Sachen bei ebay ersteigern kann sei nun mal dahingestellt…grml.

Ansonsten war gestern nicht grade die Hölle los. Um 9 Uhr mein erstes Quiz in Intro to digital Media, hui wie schwer. Das Schwierigste war noch, dass mir das englische Wort fuer “Distanz” nicht mehr einfiel…faszinierend. Danach bin ich gleich ins Gym, kam ja schon seit Längerem nicht mehr dazu, und wenn ich schon mal am Campus war danach gleich noch zum Essen. Wieder zweimal Gehen gespart, hehe.
Nachmittags dann besagte Bezahlaktion und das übliche Abhängen, weil halt nix los war, wir keinen fahrbaren Untersatz haben und ich nicht weiß, wo’s hier ein Freibad gibt.

Heute war der ganze Tag wie jeden Dienstag und Donnerstag komplett ausgefüllt. Digital Photo war ganz interessant, weil Tom das neue Farbsystem für den Epson 2200 mitgebracht hat und wir das zusammen mit James, technikgeil wie wir sind, installiert haben. In der Anleitung fand sich dabei der ermutigende Satz “Things will go bad”. Na wenn das mal keine Ansage ist! Nach ein paar kleineren Kleckereien brachten wir das Ding allerdings zum Laufen, um daraufhin Wetten abzuschließen, welche Farbe zuerst durch die Schläuche gesaugt und bei den Kartuschen ankommen wird. Helles Cyan hat gewonnen!


Im Moment bin ich eigentlich fertig mit den Kursen, Allerdings wollt ich die Gelegenheit nutzen, meine restlichen schwarz-weiß Bilder für Digital Photo auszudrucken. Das funktioniert jetzt erstaunlich gut, nachdem es anfangs alle Farbvarianten zwischen Lila und Blau gab. James hat mit dem Pantone Druckkalibrierer ein Farbprofil fuer unser Papier und unsere Tinten erzeugt, und das Ding hat aufs erste mal geklappt. Kaum investiert die Uni mal $400 in Farbmanagment kann man sogar drucken.

Ok, Nachschlag: Waren heute mit der ganzen Sippschaft vom Student Retreat chinesisch essen. Ist ja klar, wenn man schon so viele Chinesen dabei hat. Also erstmal alle Leute in 3 Autos gepackt und losgefahren. Allerings hatte Patrick, erst seit kurzem wieder im Besitz eines Autos uns seit 3 Wochen erst wohnhaft in Nashville, nicht so ganz den Schimmer, wo wir genau hin müssten. Die ungefähre Himmelsrichtung stimmte, und so fuhren wir immer der Nase nach. Irgendwo musste ja der Chinamann angeschrieben sein. Haben ihn auch nach etwas suchen gefunden, nur war noch kein anderer von uns da. Wir also erstmal rein, und nach dem China Chef gefragt, und wo der is. Schon irgendwie peinlich, in ein Chinarestaurant zu gehen, um nach dem Weg zu nem anderen Chinarestaurant zu fragen…
Der Tip war allerdings gut, und so schafften wir es dann doch, nur 10 Minuten zu spät anzukommen, während alle anderen auf den Parkplatz auf uns warteten. Beim Reingehen hat Chad allen die Tür aufgehalten, wobei er sich mehr als einmal den Spruch anhören musste, ob er denn hier arbeite ^^
Nachdem jeder endlich einen Platz hatte und man ans bestellen denken konnte fingen unsere Chinesen an, mit den Inhabern zu plaudern und machten alles komplizierter. Ich wollte doch nur Nr 502 und ein TsingTao (was übrigens ein Bierabkömmling einer deutschen Siedlung in China sein soll!). Naja, 502 war natürlich aus, also umdisponiert auf Chicken 5 spices, schön scharf. Vorher noch schnell aufs Klo, auf dem das Licht nicht anging. Also erstmal bei halb geöffneter Tür Maß nehmen und dann im Finstern gut zielen, dann war wieder Platz für Essbares.
Als erster sein Gericht zu bekommen kann leicht zum Nachteil werden, wenn um einen herum 6 Leute in nächster Nähe sitzen, die mit Stäbchenessen aufgewachsen sind. Gut, dass der Rest der Gerichte gleich folgte, und so wurde das Jeder-ein-eigenes-Gericht zu einem regelrechten Chinabuffet, wo sich jeder von jedem Teller bedienen konnte. Waren wirklich ein paar sehr feine Sachen dabei.
Als selbst beim besten Willen nichts mehr runterging haben wir unsere falsch berechneten Rechnungen kritisiert, den wirklichen Preis bezahlt, und sind dann wieder ab nach Hause. Patrick allerdings scheint eine Abneigung gegen den direkten und schnellsten Weg zu haben, und so dauerte die Fahrt rund um Nashville doch etwas länger. Sarah hab ich noch auf ein Chocolate Chip Cookie Dough eingeladen, und wir haben noch bis knapp halb zwei miteinander geredet und Fotos am PC gekuckt. Natürlich ganz böse gegen die Sperrstunde verbrochen, die besagt, dass ab 12 Uhr nachts keine Mädels mehr auf Jungenzimmer sein dürfen. Ich muss ja schließlich schon mal üben, wenn Uli im Dezember nachkommt ;P

Noch ein kleiner Nachschlag, grad gefunden:


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Jo, wie gesagt, wenn Uli nicht angerufen hätt wär ich heut am Labor Day wahrscheinlich erst um 2 pm ausm Bett gekrochen. Gut, wenn man dann schon mal wach is, erstmal duschen, was gar nicht so einfach is wenn die ganze Fresse verkrustet ist (siehe Student Retreat).
Nach etwas Ebay und Spiegel online wars auch prompt wieder Mittagessenszeit. Also zur Cafete gecheckt, wo sie von nem riesen Truthahn ganze Schedern Fleisch runterschnitten. Da es amitypisch mal wieder keine Gravy dazu gab war uns das leider zu trocken und so haben wir selbst gepimpte Hamburger und Sandwiches verdrückt. Die Pommes dazu sind hier richtig schön cross. Wraps zum selber bauen hätts auch gegeben, das hätte ne riesen Sauerei gegeben. Vor allem, weil ich das runde Teigteil wieder vollgepackt hätt bis zum Rand und es dann nicht zugebracht hätte. Reichlich satt nachher noch zur Tanke nebenan, wo wir die zur Neige gehenden Getränkereserven auffüllten. Ne Palette Wasser war zwar $1.50 teurer als bei der letzten Tanke, aber wenn man die Wahl hat zw. 0.5 Meilen oder 2 Meilen schleppen wird die Wahl doch eng. Kurz vorm Erreichen des privaten Anti-Hitze Bunkers, auch klimatisierte Wohnung genannt, fuhr uns Scott übern Haufen… äh, Weg, der uns die letzten 100 Meter mitnahm…jeah. Auf ein Chocolate Chip Cookie Dough eingeladen sagte er natürlich nicht nein, musste aber auch gleich wieder weg…naja, fress ichs halt allein. Verdammt süß das Zeug, nächstesmal evtl andere Marke probieren.

Der Rest vom Tag ging für Ebay und Zeichen Assignments für morgen drauf, da das Gym heute zu hatte. Rainer ließ es sich trotzdem nicht nehmen und ging knapp 4 Meilen Joggen bei 31°C und Sonnenschein oO.

Jetzt fall ich erstmal wieder saumüd ins Bett…bis denn.


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Nachdem der Tag recht spät angefangen hat endet er auch recht spät so wies ausschaut ^^
Hab heut vormittag nur am Blog vom Student Retreat weitergeschrieben und versucht, irgendwen aufzutreiben, der mich zu Plaza fährt, weil ich noch unbedingt das Buch brauchte für den Zeichenkurs. Ja, Geschäfte haben offen am Sonntag! Soviel zum christlichen Süden. Nachdem ich Brandon (bald 25) nicht erwischt hatte versuchte ich, Scott zu erreichen. Doch auch der scheint so vernarrt in seine Voicemail zu sein, dass er nicht ans Handy ging. Verzweifelt rief ich bei Sarah an, ob ihre Kommilitonin mich fahren könnte, da die Busse am Sonntag so einen schittigen Fahrplan haben.
Bekam auch prompt ne Zusage und hab mich gefreut wie ein Schnitzel, aber dann rief Brandon doch noch an, dass er in 1,5 Stunden vorbeikommen und mich mitnehmen würde. Sehr fein, ich also Sarah wieder abgesagt. Als ich dann zum vereinbarten Treffpunkt Kennedy Hall vorlatschte kam Brandon zu exakt derselben Sekunde um die Kurve, sprich keiner hat auch nur 1 Sekunde warten müssen. Wenn das kein Omen ist ;P. Perfektes Timing! War etwas überrascht, dass er gleich seine Freundin (21) mitgebracht hat oO. Sie heißt Olivia, blonde lange wellige Haare, studiert Theater und Acting in Belmont und hat Körbchengröße C, wie ich später erfahren hab ^^. Dazu sieht sie noch recht gut aus, passt zu Brandon.

Joah, wir also erstmal ab zu Plaza, Zeuch eingekauft und prompt zum Abendessen bei Brandons Eltern eingeladen worden. Etwas verdutzt, aber mich nicht zweimal bitten lassend wenns ums Essen geht, hab ich natürlich zugesagt. Ablehnen wäre ja nahezu beleidigend. Rainer wär auch eingeladen gewesen, allerdings war der schon fast aufm Weg ins Gym und hat dankend abgelehnt. Brandons Eltern wohnen in einer wirklich schönen Gegend, so wie man sie aus den Heile Welt Amifilmen kennt: Schöne nicht zu kleine Backsteinhäuser, riesen Fernseher, nette Veranda mit BBQ Grill drauf und nen rel. großen Garten mit Blick auf ne Allee mit nem SEE dahinter! Wie geil is das?
Während wir so auf der Veranda saßen und uns amerikanisches Dinner einschmissen waren wir vertieft in kulturellen Austausch. So wollte Brandon z.B. möglichst viele deutsche Schimpfwörter wissen und was z.B. Fuck You auf deutsch heißt. Typisch ^^! Aber auch ernstere Sachen wie das amerikanische Wahlsystem oder wie wir Deutsche oder die Welt Amerika so von außerhalb sieht, Geschichte usw. haben wir durchgekaut. Da merkt man dann, dass es sich doch gelohnt hat im Geschichts Lk aufgepasst zu haben. Gut, hört sich jetzt etwas trocken an, war’s aber überhaupt nicht, und zum feuchtfröhlichen Teil des Kulturaustausches kamen wir sowieso später ;)
Brandons Familie ist zu nem großen Anteil deutschen Ursprungs, weil Ihre Großeltern samt Geschwister vor dem 1. Weltkrieg aus Deutschland geflohen sind. Seine Mum ist mit deutschen Liedern und zweisprachig erzogen worden. Allerdings hat sie kein Deutsch zum Besten gegeben, schad. Ahjo, zwei kewle kleine Wuschelhunde und nen Kater haben sie auch. Endlich mal wieder was zum Kraulen ;)

Eigentlich wollten wir in den Centennial Park, wo heut Abend Shakespeare’s Midsummernights Dream kostenlos aufgeführt wurde. Brandons Acting Prof war dabei, und er wollte ihn supporten. Allerdings waren eh schon so viele Leute dort, und da schon Muttersprachler Probleme mit dem Verständnis von Shakespeare haben sind wir lieber kulturverachtend einen trinken gegangen. Haben natürlich Rainer vorher noch abgeholt, versteht sich. Im Chili war zwar Platz frei, aber die hatten nicht genug Bedienungen (JA GENAU: ???), also ging da schon mal nichts. Sind dann ins Flying Saucer gleich beim alten Nashville Bahnhof, der jetzt ein sehr geiles Hotel ist (und den wir am Donnerstag schon ausgiebig fotografiert hatten). Jay und Andrea, zwei Studienfreunde von Brandon und Olivia kamen auch noch dazu, und als “Alien” muss man natürlich auch die Neugier seiner Gastgeber befriedigen. German Bier war auch vorhanden, also hab ich mir erstmal ein Weihenstephan Weißbier rausgelassen, um das nachher mit zwei Granny Smith Cider abzurunden. An Apple a Day keeps the Doctor away! ;)
Irgendwann haben Brandon und Jay ne fätte Diskussion angefangen, ob man als Actor eher aussehen soll wie Robert Redfort und Charakterrollen spielen soll, oder ob es doch ok is sich für eine Rolle wie ein metrosexueller beauty boy zu stilen, so langs nur richtig bezahlt wird (s. Brad Pitt). Während Rainer dieser wirren Diskussion ungläubig lauschen durfte hab ich mich ein bisserl mit Olivia unterhalten. Einfach aus der Not ne Tugend machen ^^
Als es dann ums Bezahlen ging freute ich mich, dass mir ein Cider zuwenig berechnet wurde. Olivia hatte den schon für mich bezahlt, damit es so aussieht, als hätte sie in der Bar nicht nur Wasser getrunken, sie fände das irgendwie peinlich. Najo, wenn sie meint…dafür hab ich die $6 fürs Parkgeld hingelegt, passt auch wieder.

Anschließend is Rainer heim, während ich noch auf nen Film in Jays Haus mit bin. Was mich wahnsinnig überrascht hat: Das Haus liegt DIREKT hinterm Arts-Course Gebäude vom Belmont Campus, sprich in Gehreichweite! Und laut Brandon steigen dort immer lecker Parties!
Das kann einem natürlich einige kurzweilige Wochenenden bescheren ^^


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Boah, das wird jetzt was längeres, gibt Einiges zu berichten!
Wir waren jetzt knapp zwei Tage lang mit 16 anderen international students irgendwo, verschollen in der Pampa, in “Redneck County”, auch genannt Camp Hillmont, White Bluff, ca. 60 km von Nashville entfernt. War ein gut gemischtes Grüppchen aus Deutschland, Japan, China, Nigeria, USA, Canada, Bolivien, Thailand, Kambodia und Frankreich. Ein leichter Mädelüberhang war vorhanden und durchaus erwünscht :P

Nun gut, gegen 16 Uhr, pardon, 4 p.m. sind wir mit zwei Belmont Bussen losgefahren, um dort erstmal gleich verköstigt zu werden. Danach gabs ein nettes Kennenlernspielchen, ungefähr so wie “ich packe meinen koffer” nur musste man sich Namen, Herkunftsland und eine Phobie der Leute merken. Waren alles in allem knapp 20 Leute, ging aber ganz gut, und ich hab immer noch alle Namen und Herkunftsländer im Kopf, sehr geil. Ein weiteres Spielchen war, sich im Kreis aufstellen und quer durcheinander sich die Hände zugeben. Ohne Loslassen sollte man sich dann entwirren. Hat angeblich 16 Jahre lang geklappt, aber irgendwie hatten wir immer nen kleinen Knoten drin. Siehe auch Galerie im Pool. Als es dann beim nächsten Spiel “I never have…” drum ging, dass Pink niemals Weed geraucht hätte und deshalb alle, die es jemals hatten, aufstehen mussten und sich nen neuen Platz suchen (wobei ein Stuhl zuwenig war etc.) um ein Haar ich dran gekommen wäre hat sich KATHY!!!, die knapp 55-jährige Leiterein des Austauschprogramms sauber geoutet. “I’ve grown up in 68/69, I’ve been there so…EVERYBODY did it!”…und sie hat inhaled ^^. Sehr kewl!

Zum Abschluss gabs Campfire und Marshmellow grillen wie erwartet, was für ein pappiges Zeug, wäh!
Auch ein waschechter Skunk lief uns über den Weg. Ich dachte, die wären größer. Als Scott den Mädels, die grad ankamen, zurief, dass hier ein Skunk rumläuft gabs erstmal wild Geschrei, nur Sarah aus Germany und moi waren ganz scharf auf das Vieh. Wann sieht man schon mal Pepe le Pew in Real Life? ;P
Nach ewig langer Unterhaltung am Campfire folgte ewig lange Unterhaltung im Bunkhouse, unserer klimatisierten Unterkunft mit ca. 8 Stockbetten. Recht interessant waren vor allem unsere Asiaten. Musste natürlich Yuta aus Tokio über Mangas und Animes ausquetschen, während Patrick, eigentlich Ami aber aufgewachsein in Singapur und Korea, sich zusammen mit Chad aus Hongkong im Entziffern von Yutas japanischer Zeitung übte. Wie ich herausfand ist Yuta sogar nur 4 Tage jünger als ich und hat für Adobe gearbeitet, z.B. hat er Adobe Premiere ins Japanische übersetzt ^^.

Am nächsten Tag gings nach dem Frühstück erstmal hiken, also wandern. Aber Amis verstehen darunter scheinbar nur nen 10 minütigen Spaziergang durch den Wald, wobei alle100m Coke-Automaten stehen, tztztz. Danach gabs nen mehr oder minder spannenden Vortrag über die Probleme von Ausstauschstudenten und den Culture Shock plus nen selbstgedrehten Film einer polnischen Austauschstudenten zu eben diesem Thema. Für Medientechniker natürlich ein gefundenes Fressen!

Nach dem Mittagessen war der Rest des Tages zur freien Verfügung, und scheinbar fanden sich genug Irre unter uns, um bei sengender Hitze zwei Fußballteams zu bilden und ein Spielchen rauszuhauen. Is schon niedlich, wenn ne 1.50m große zierliche Chinesin vor einem steht und einen ausspielen will. Man will eigentlich garnichts dagegen tun, aus Angst, ihr irgendwie weh zu tun. Mädels haben es allerdings mit dem Fußballspielen nicht so, daher war Ballkontrolle kein Thema ;P. Haben dann trotz Rainers Bemühungen im Gegenteam “gewonnen”. Najo gut, Scott und ich waren gut fähig den Ball zu spielen, während Rainer eigentlich fast alles allein machen musste, da er bei der Teamwahl der irrigen Annahme nachhing, Patrick hätte in Singapur Fußballspielen gelernt. (Ich wollt Patrick schon weißmachen, dass man gewinnt wenn man den Ball mit der Hand berührt, weil dann der Schiri pfeift, aber soviel Ahnung hatte er dann doch ^^)

Endlich nach einigem Gehetze und fiesem Geschwitze, als die Jalapenos vom Mittagessen schon drohten nochmal ans Tageslicht zu kommen, entschied man sich für etwas relaxteres…den POOL! Die hatten sogar ein Sprungbrett dabei. Allerdings is die gesamte Kontruktion des Pools lebensgefährlich, da nur 3-9Fuß tief, also absolut fürn Arsch, und was bei nem gekonnten Hechsprung so rauskommen kann seht ihr hier:

Kam leider zu weit weg und zu tief, und da der Boden samt seiner Rauhigkeit dachte, er statte meinem Gesicht mal einen Besuch ab, hab ich mir natürlich gleich noch Stirn, Kinn und besonders Nase aufgeschürft. Na Paule? Nur die Kewlen machen sowas, wobei rauher harter Beton noch um einiges krasser sein dürfte als dein fätter Sandybeacht. Ich sag nur: Xtreme-Peeling vom Feinsten. Nach dem Pool und nachdem ich meine Nase verpflastert hatte gingen wir noch etwas ins Holz, wo mehrere Übungen mit gespannten Seilen etc. waren, ähnlich wie im Hochseilpark in Lahm, nur am Boden. Bei dem Hindernis mit den zwei gespannten Seilen, die immer weiter auseinander gehen (Paule!) hat sich Scott über meine Befehle “Kiep your badi sträit” und “lien agänst mi” gar köstlichst amüsiert….JAAAAA!

Danach Abendessen und Ruckzuck wieder nach Hause. Diesmal fuhr uns nicht JB, sondern Tim himself. Gab uns ein paar feine Tips über Nashville und zeigte uns gleich noch die reichen Viertel…nette Häuser dort…vor allem groß oO

Zu den Leuten dort selber: Eigentlich durchgehend nette Leute mit soviel unterschiedlichen Backgrounds, unglaublich! Allerdings stachen dort zwei mächtig heraus. Zum einen JB, der zwar ein netter Kerl ist, den man aber ohne Probleme als krassesten Grobmotoriker und french accent speaker diesseits des mississippi bezeichnen kann, aber seht selbst:

Der nächste war dann Ryo aus Tokyo. Er hat ne fätt tiefe Stimme, und irgendwie muss er nicht ganz knusper sein. Wie seine Mum den in seinem Zustand in ein fremdes Land lassen konnte…keine Ahnung. Der is so still und verpeilt, der kann nicht mal fähig sein, sich ein Erdnussbutterbrot zu schmieren. Zumindest lief er zumeist mit offenen Hosentürl und auf links gedrehtem Hemd rum, und Tatiana und Adaeze fanden JB und Ryo auf dem Hindernisparcour zum schreien komisch. Aber naja…zumindest geht keine Gefahr von ihm aus, solange er kein Frisbee in der Hand hält.

Ansonsten hatten wir Chad, Yani und Jian aus China dabei. Ched hat nen fiesen Akzent, Jian is 25, sieht aus wie 15, studiert in Deutschland mit Sarah Germanistik und is verheiratet. Wie krass is das?
Aus Japan wie schon erwähnt Yuta (meisterhafter Saxophonspieler, spielt gern am Klo, weil dort die Akkustik am besten is oO) und Ryo (verpeilt).
Aus Nigeria Adaeze, die komischerweise auf Kriegsfilme steht, weil ihr Dad die Teile massenweise daheim rumliegen hat. Band of Brothers, We were Soldiers, Saving Private Ryan, you name it!
Aus Bolivien Tatiana, recht hübsche Tennisspielerin aus Bolivien. Spielt nach eigener Aussage schon im FedCup…Respekt! Erinnert mich irgendwie an die Neger Claudia, die mit mir Abi gemacht hat.
Pink aus Thailand. Sie zog es vor, nur ihren Spitznamen anzugeben, da ihr normaler scheinbar für westliche Zungen unaussprechlich ist und er geschrieben so aussieht: Chanuttaporn Chinnapha…wie krass ist das? Hübsches Mädel um die 21, und Rainer als alter Thailand Backpacker war gleich in seinem Element.
Jo, ein paar Amis waren auch noch dabei, die sich einfach als “Aliens” fühlen oder einfach nur mitwollten. So Patrick, dessen Dad bei IBM (I’ve been moved!) arbeitet und dadurch an die krassesten Orte der Erde versetzt wurde. So isser halt dann auch in Korea und Singapur aufgewachsen. Ebenso Scott, 21, Ex-Kugelstoßer und Diskuswerfer, der mit 7 vom baptistisch-missionarischen Drang getrieben mit seiner Family auf die Philipinen zog und seit 3 Jahren nun wieder in USA ist. Culture Shock für ihn, und er hasst amerikanisches Essen. Bridget als Director des Rasmus Programms war auch noch dabei, sowie Sopheap, eigentlich aus Kambodia, aber nun in USA lebend, ein niedliches zierliches Mädel, und spielt nichtmal so schlecht Fußball für ein Mädel:

JB (s.o.) und Virginie aus Frankreich. Virginie is zwar nicht gerade das, was man sich unter ner Französin vorstellt, allerdings is sie recht kewl unterwegs und hält das German House (wo die 5 Mädels wohnen) auf Trab, weil sie immer alle “harrassed”, hehe. Dazu kann sie JB überhaupt nicht ausstehen, kann man einerseits auch nachvollziehen, sein Akzent trotz 7 Jahre Aufenthalt in USA is einfach zu krass oO

Als letzte darf ich natürlich Neeti aus Canada nicht vergessen, deren Vorfahren wohl indisch sein müssen. Auch ein recht hübsches Mädel, vor der man beim Fußballspielen aber arg Angst kriegen konnte, bei den fiesen Grimassen die sie zog wenn sie im Ballbesitz war ^^

Ajo, natürlich: Sarah war auch noch mit dabei! Deutsche, studiert in Dresden zusammen mit Jian Germanistik. Is schon komisch, den ersten Tag haben wir uns nur Englisch unterhalten (is ja fast einfacher für nen Bayern als Hochdeutsch ;P), aber als ich ihr dann ihre Kamera erklären musste haben wir das doch besser auf Deutsch gemachtl. Zuviele fiese Vokabeln, und ihr war es so schon fast zu viel auf einmal ;P

Joah, Tim und Kathy als Ansprechpartner für die intl. students waren natürlich auch mit dabei und haben das Programm geleitet.

Zum Abschluss nochwas zum Essen: war typisch amerikanisch, also wenn man zum Frühstück schon nen Mini Cheeseburger zum selberbauen kriegt, ich weiß nicht! Ich hab mich an Frosties und Milch gehalten. Abendessen mit riesen Chicken Nuggets und Honey Mustard Dip war allerdings sehr lecker, und die Salatbar mit Jalapeno Slices (a must!) war auch fein. Was ich überhaupt nicht abkann sind diese Cheese Maccaroni…wäh. Mit dem Essen musste man sich allerdings beeilen, weil nach uns knapp 80 jüdische Teenager den Speisesaal stürmten und den Schalldruck rapide ansteigen ließen.

Ach ja, ganz am Ende mussten wir noch unsere Nationalflagge erklären und die Nationalhymne singen…uahhh…
dann erklär mal einer die Entstehungsgeschichte von der Deutschen Flagge. Hab dann im Inet nachgeschaut, und da gibts einiges nachzulesen, tausend Mythen und ellenlange Abhandlungen. Sind also doch was besonderes, wir Deutschen. Unsere Flagge is im Volk entstanden und nicht von irgendwelchen Komitees oder Designern entworfen…Einigkeit und Recht und Freiheit :)

Ich könnt eigentlich nochmal so viel schreiben, aber die Ausführlichkeit sollte wohl reichen ^^


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*ZENSIERT*

ok, war mit jason unterwegs… … …. …. *ZENSIERT* … …. … … …. yeah, am 13. sep oder so gehen wir auf ein fettes hip hop concert.

Blackalicious straight in Cashville.

hip hop in cashville

…. *ZENSIERT* …. …. …. …. ….

naja, muss jetzt ins bett, is doch schon recht spät… obwohl ich morgen garkeine kurse hab. :-)

schöne grüße, an all diejenigen, bei denen der herbst vor da tür steht.


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Mal schauen wie lang ich das täglich schreiben durchhalte.
Heut glaub ich war ein guter Tag. Zu allererst hab ich mein USB Kabel für die Kamera wieder, das ich schusseligerweise im PC-, pardon, im Apple-Raum vergessen hatte, YESS! Dann gabs heut im Zeichenkurs wieder ordentlich was zu tun, Gesture und Contour Drawing vom
Feinsten nämlich. Unglaublich, wie genau die Sachen werden, wenn man sich wirklich fest auf die Outline konzentriert. Durften dann auch unsere Dozentin abzeichnen…nun gut, sie hat nen Stiernacken und schaut aus als ob sie jeden ausgewachsenen Quarterback mit einer Hand tacklen könnt, aber sie is voll in Ordnung bis jetzt. Und langsam lernt man auch die Leute im Kurs kennen. Hab jetzt von Brandon die Telefonnummer. Er wohnt 30 min von Nashville weg, is 24 (yeah!!) und hat ein Auto (doppelyeah!!).

In Tom’s Digital Photo Kurs hab ich dann endlich meine Bilder fertig gemacht. Irgendwie muss Tom Texaner oder sowas sein, obwohl er Bush überhaupt nicht leiden kann. Zumindest hat er ab und an ne ziemlich fiese Lache und is für einen schätzungsweise mitte 50-jährigen zu hibbelig. Also Geduld haben, wenn man ne Frage an ihn hat, weil er sich leicht von anderen ablenken lässt, imo. Nur gut dass ich in PS kaum Fragen hab ^^
In Color Theory heut dann mit dem Plakat angefangen. Dort müssen wir ein altes Anzeigenplakat auf Illustrationboard abpausen und die Farben genau abmischen, ums dann damit auzumalen. Deswegen das Bücherwälzen wie schon erwähnt. Was das genau bringen soll außer Nackenschmerzen und ne verkrampfte Hand is mir zwar schleierhaft, aber die Ergebnisse des Kurses vom letzten Semester waren richtig geil.

Abends dann noch ins Gym, wie gewohnt und dort Will (21) kennengelernt, den Rainer schon ein paar Mal dort getroffen hat. Er war ziemlich neugierig auf Germany und hat dann auch gleich seine Handynummer springen lassen. Sehr fein, dann kanns ja endlich losgehen mit Nachtleben erkunden. Nur schade, dass von morgen bis Samstag Abend der exchange student retreat ist, also ein Ausflug der Gaststudenten.

Man muss noch erwähnen, dass die Handys in USA immer lokale Vorwahlen haben, also die von Nashville z.B. 615. Man kann also auch vom Festnetz zum Lokaltarif aufs Handy phonieren. Sehr gut, weil alle Lokalgespräche schon in unserer Telefonrechnung enthalten sind ^^


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Zum Apple Store sagt ja auch keiner ComputerDandler, aber was erwart ich von jemandem, der aus Ordnungswahn seine ganzen heutigen Bilder gelöscht hat. Exakt…GELÖSCHT!

Selbst die glorreiche CT Recovery CD hat nix mehr gebracht…alles futsch. Wären mal 1-2 Bilder von mir gewesen…gnarg :( . Naja, sind ja noch länger hier.

Tjo, im Plaza (das “Schreibwarengeschäft”…tz) hab ich erstmal große Augen gekriegt. Der Laden war eigentlich nicht mal SO groß, aber vollgestopft bis oben hin mit geilem Zeug. Allein die Menge an Farben und verschiedenen Herstellern, geilo (siehe Galerie). Ich also rein in die gute Stube und erstmal vorbei an ein paar Ton-Brennöfen (Ja auch sowas verscherbeln die!) und am durchkucken. Vorbei an Pantone und Letraset Markern, weiter zu Strathmore und Bristol Papers rüber zu Winsor&Newton…seufz.
Dann mir eine Künstlerbedarfsfachkraft meines Vertrauens geangelt (der glücklicherweise wegen Telefonanrufs durch eine rel. attraktive Blondine mitte 20 abgelöst wurde ^^) und mit Korb, Einkaufsliste und sich aufaddierende Dollar-Zeichen im Kopf durch den Laden geheizt.
Kann bitte jemand dieses elende Inch abschaffen!!! Haut die mir immer Zahlen her, wie groß ich den Karton haben möchte, so schnell konnt ich gar nicht umrechnen. Ein Glück dass die Amis wenigstens die Zeit in normalen Einheiten rechnen!
Als Zuckerl hab ich mir dann noch 3 Letraset Pantone Marker rausgelassen zu je “günstigen” $5.99…wenn schon, denn schon => $174 und 14 cent hab ich dann dort gelassen :/. Letztesmal bei Boesner warens nicht mal annähernd soviel. Naja, hab jetzt nen vollen Satz Liquitex Basic zu meinen Schmincke und ein paar Pinsel, die ich eh schon daheim hätte. Vielleicht bringt mich das dazu, endlich mal weiter zu malen. Wollte doch eigentlich Aquarell ausprobieren…

Zum Grocery Store “Harris Teeter” hab ich, hapimag-erprobt, meine Rolltasche mitgenommen, alles reingepfercht, und dann nach Haus geschleift, wunderbar!
Jetzt sieht unser Kühlschrank schon nicht mehr so leer aus, was unter anderem an dem 1 gallon Milchcontainer und der Dose Erdnussbutter liegt sowie an dem RIESEN Becher Chocolate Chip Cookie Dough (Hallo Susi ^^) *schmatz*
Bananen hab ich jetzt auch so viel dass ich drauf schlafen kann…bei 49cent/lbs fragt man nicht lang. Raineer hat sich stattdessen so feine Sachen wie Schokodoughnuts zugelegt. Ach ja, und es gibt sliced jalapenos im Glas! Sofort exportieren nach Germany.

BTW: Heut mittag war Subway Tag. Ich liebe Sprite und free refill!


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wie der titel dieses postings schon sagt, schreib ich meine erlebnisse, auch wenn sie nicht so spannend waren, von gestern und heute auf.

yesterday: hatte schon um 8:00 h vorlesung, nämlich dig. imaging. da müssen wir zur zeit mit so einem kleinen kack programm eine mindestens 50 frames lange animation machen. wie ihr mich ja kennt, muss es bei mir bisserl schocking sein. also hab ich , meine schon lang einmal in ps gemacht stahlplatte genommen, und an ihr eine blutspur herunterlaufen lassen. fabi hat mir mit seinem ps wissen etwas geholfen. danke! hab noch einmal bei der professorin nachgefragt, ob soetwas schon in ordnung sei. sie meinte dazu, dass wir alles machen dürften. dabei hat sie aber schon etwas skeptisch geschaut. naja, sie wird sich schon noch an mich gewöhnen, dass bei mir ohne blut nix geht ;-)
danach hatte ich mit fabi zusammen unseren dig. photo kurs. der prof hat uns mehre methode in ps gezeigt wie man ein bild auf s/w machen kann… ich denke fürn fabi war es recht langweilig, aber mir hats gefallen und ich hab auch ein paar neue sachen gelernt.
mittags bin ich dann alleine mitm bus nach downtown nashville gefahren, weil ich unbedingt mein traveler checks einwechseln muss. hab nämlich überhaupt kein cash mehr. der scheiss hurrican, welcher bei uns zu dieser zeit eingetroffen ist, aber eigentlich nur noch aus regen und etwas wind bestand, hat mich davon auch nicht abgehalten. in downtown angekommen war ich erstmal geschockt wie asslig diese innenstadt ist.
Paule's Dad in Nashville
zum grossteil besteht sie nur aus country clubs, county zubehör läden, anderen bars, fastfoodläden, pennern und banken. ok, banken sind ja ganz gut, deswegen bin ich ja gekommen. nachdem ich aber in ca. der achten bank war und mir keiner meine traveler checks wechseln wollte, weil ich erstens keinen account bei ihnen hätte und zeitens sie keine euro traveler checks (war ein geheimtipp von einem scheiss sparkassen typen aus landshut, welcher meinte, dass ich lieber euros mitnehmen sollte, weil der euro sicherlich noch steigt) wechseln können, da sie keinen foreign exchange schalter haben. ich total genervt, erfuhr dann noch von einer frau, dass es eine grössere bank gäbe, die mir meine euro checks wechseln können. bin dann dort hin gespurtet… hatte aber leider schon zu. ich war dann schon fett nass und beschloss mich wieder auf den heimweg richtung campus zu machen. diesesmal haben die bus verbindungen echt gut hingehaun… denke mal, dass des eher am wochenende so schlecht ist.
am späteren abend bin ich dann mitm fabi wieder zum pumpen ins gym gegangen. haben uns wirklich gut verausgabt. mensa essen haben wir diesen abend verpasst, deswegen machten wir uns dann noch 4 kleine pizzen. ich hab ma nebenbei noch ein paar reingekippt. achjo, gestern hab ich auch zum erstenmal eine waschmaschine und einen trockner bedient. hat ganz gut hingehaun. fabi war echt zufrieden mit mir. vielleicht sollt ich das nächstemal den trockner nicht so lange laufen lassen… bei einem shirt von mir ist vorne die plastik schrift schon etwas zusammengeklebt ;-) habs aber wieder auseinander bekommen.

today: hatte heut vorlesungsfrei, weil unser prof meinte wir sollten lieber unseren verwandten und bekannten in new orleans bzw. sonst wo helfen. wenn wir das nicht täten, dann wenigstens für sie beten. ach, ich dachte mir da schlaf ich doch aus bevor ich meine zeit in da kirche verbring. gegen mittag sind dann fabi und ich bei strahlendem sonnenschein richtung downtown gefahren. bei gutem wetter hat die innenstadt garnicht so schlimm ausgesehen. das einzig komisch ist, dass ich keinen klamottenladen oder sonstiges gesehen hab. wo ich doch so shopping-geil bin.
heut war es wieder fett heiss. wir sind dann strasse rauf strasse runter gelaufen und haben so ziemlich alles fotografiert was sich nur annähernd ruhig hielt. ich war dann auch bei der großen bank, jedoch konnten die mir auch nicht weiter helfen, wenn ich keinen account bei ihnen hätte. werde jetzt am freitag mitm bus zum flughafen fahren (ca. 40 min fahrzeit) und dort meine checks einlösen. des andere alles is ma zu stressig… und der typ von da sparkasse bekommt noch was zu hören von mir!
später sind wir dann noch zu einem “schreibwarengeschäft” (fabi nennt es künstlerbedarfladen) gegangen, weil da fabi was weiss ich nicht alles für seinen zeichen kurs brauchte… der hat da heut echt viel kohle dorten gelassen. aber sowas daugt ihm ja.
zurück zum campus und ab in die mensa. später noch zum supermarkt.
heut is es leider nix mit gym geworden… dafür hab ich meine bilder für den dig. photo kurs fertig gemacht. so, werde mir jetzt noch eins aufmachen und dann langsam ins bett gehen. morgen hab ich ja scho wieder in da früh vorlesung. also bis denne und schöne grüße an alle vom hurrican verschonten.


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Gut, heute zum erstenmal RICHTIG im Drawing I Kurs aufgeposed: 45 Minuten Zeit für ein Selbstportrait aus dem Gedächtnis, als Test, wie die Dozentin uns einzustufen hat. Danach obligatorischer Apfel und noch paar andere kleine Übungen. Hat sehr Spaß gemacht. Ich werd sie mal fragen, ob sie mir evtl auch die Drawing II und III Assignments geben kann…dann dreh ich voll auf.
Digiphoto war eher ein Witz als ne Vorlesung. Lauter blutige PS-Änfänger, die Fotos bearbeiten, welche sie mit ihren eigenen aberwitzig teuren Canon 20Ds und Nikon70s im VOLLIDIOTENMODUS aufgenommen haben…ARGH. Perlen vor die Säue! Aber ich widerstehe. Meine 828 muss noch min. 1 Jahr halten…obwohl die EOS350 hier im Bundle um fast 150 euro günstiger ist als daheim…*Enthaltsamkeit**aufTFTundneuenLappispar*

Der nächste Kurs war dann Color Theory, was soviel heißt wie: Such dir aus Büchern ein geiles Plakat mit flat colors aus und mals ab. Dazu musste ich zum erstenmal in die Bib. Was mich dabei sehr gefreut hat war, dass mir Jessie, die auch in dem Kurs ist, dabei alles gezeigt hat. Endlich mal jemand, mit dem näher in Kontakt kommt. Also in der Bib Bücher durchforstet, Bild gefunden und vom Prof absegnen lassen. Wobei Prof fast zu hochtrabend ist. Dan Johnson ist zwar schon im entsprechenden Alter, aber wenn man lustig ist kann man auch Danny zu ihm sagen. Die Mädels im Kurs scheinen zumindest regen Gebrauch davon zumachen. Sehr kewl.
Weil die Bilder auf über A3 hochkopiert werden müssen musst ich ja irgendwie in nen Copyshop. Jessie gefragt, und sie hat prompt ja gesagt und ist gefahren. Ihre Freundin Jessica (auch vom Kurs) war noch mit dabei. Ich dachte eigentlich, dass die beiden auch ihre Bilder hochkopieren müssen, aber ne, die sind nur wegen mir gefahren. War mir fast schon peinlich. Naja, wenn man so gut aussieht wie ich ;P…
Zumindest endlich jemand mit nem Auto (natürlich übergroßer weißer SUV gesponsort von Papi) und der in höherem Semester ist.

Bei der Kartenkontrolle zur Cafete steht jetzt nicht mehr der 1.60m Ex-GI Joe mit Baskenmütze, sondern ne kewle relativ junge Afroamerikanerin, die einen herzlichst soulig mit “Heeeey Babeee, how’re u doin’?” begrüßt und in ihrer Antwort auf die obligatorische Gegenfrage “Fine, how’re you?” die Interpunktion durch “Sweetheart” ersetzt. Zum Schreien, ich find die so kewl!

Nach dem alltäglichen Aufpumpen kam dann die große Prüfung: Würden wir es schaffen, unsere eigenen Klamotten eigenhändig anhand unserer Waschmaschine und unseres Trockners sauber zu kriegen?
Die Antwort lautet: Worauf ihr einen lassen könnt! Weiß gar nicht was die Frauen immer haben: Waschmittell rein, Wäsche rein, Klappe zu, einschalten, 2 Bier, fertig.
Der Trockner erledigt den Rest, und schon konnte die lecker warme und nach Meeresbrise duftende Wäsche fachmännisch im japanischen Stil zusammengelegt werden.

So und bevor ich vor lauter müd mit dem Kopf aufm Tisch aufschlag: Gute Nacht da draußen, wo immer ihr auch seid!


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Jo…stimmt…heute hatten wir nämlich keinen. Sonnenschein mein ich jetzt. Ich schreib aber trotzdem fleißig am Blog weiter.

Heute gingen die Kurse weiter, habe aber nur den einen Montags, Mittwochs und Freitags für je 50 Minuten. Eigentlich kaum wert, an die Uni zu gehen. Vor allem bei dem Kurs: Introduction to Media Technologie… das sagt ja wohl alles. Aber irgendwie muss ich ja meine 12 Credits voll kriegen und alle anderen Kurse liegen am Dienstag/Donnerstag, was leider sehr ausgebucht ist. Zumindest kein Streß. Morgen wird das schon anders werden.

Hab mich dann, nachdem ich mich vollgefressen hatte, in den zweiten Kurs um zwei gesetzt um mich offiziell abzumelden. Amerikanische Rechtschreibregeln für Journalisten bringts dann wohl doch nicht so.
Vorher hatte ich noch ein kurzes Gespräch mit Kathy und Tim, unseren Pendants zu Frau von Randow. Dort erfuhr ich dann den scheinbaren Hauptgrund, warum wir so flott aus Pembroke rauskamen: Chris’s Mum muss scheinbar seit einem Monat voller erzkonservativer Gluckigkeit (kommt von Glucke, grade selber erfunden) in Belmont anrufen, damit ich ja nicht mit Chris in einem Zimmer wohnen bleibe und schlechten Einfluß auf ihn hätte.
Scheinbar könnt Ihm mit seinen zarten 18 was passieren, ich könnt ihn z.B. zum Bierkonsum verleiten, tz. Dabei hat er mir selber gesagt, dass er die ganzen Bierexzesse schon in der Highschool hatte und nicht mehr allzu scharf darauf ist. Guter Junge! Zu seinem Glück zwingen hätt ich ihn eh nicht können, der is ja fast nen Kopf größer als ich. Vielleicht hatte sie aber auch Panik, dass Chris das gleiche macht wie sein älterer Bruder: ein Jahr lang Uni für ingesamt $25000 und dann vor lauter Saufen und Party mit einem (1!) einzigen lausigen Credit heimkommen, normal wären 30 :P

Weil ich dann schon mal vorne war bin ich gleich mal wieder ins Gym, wo ich Kim am Eingang traf. Kannte sie kurz vom International Student Cafe Treff vom letzten Freitag. Kurz unterhalten, und dann voll fitnessgeil nach oben, wo mir Nate und Mitch übern Weg liefen. Die beiden kamen grade vom Aufpumpen und haben was von Strongest Man Contests erzählt und dass dort die Deutschen und die Österreicher immer die größten Viecher seien. Auf die Frage, was sie denn so drückten kam ein 130-140 lbs, also ca 60-63 Kilo. Da musst ich schon fast ReSpäkt ausrufen, weil ich das von Nate nicht gedacht hätt. Er is eher dürr, allerdings scheint er nur Bankdrücken zu machen; oder er hat sich zwei prall gefüllte Wärmflaschen vor die Brust gehängt und ein XXS Shirt angezogen oO.
Wobei die Amimädels auch oft so rumlaufen, hautenge Shirts mit ihren großen Tittys bis zum Hals hochgeschnallt. Wieviel davon echt ist müsste man mal durch gezielte haptische Stichproben herausfinden >:)

Abends dann wollten wir endlich mal wieder weggehen, in die Pool-Bar, weil dort heut angeblich Doppeldecker sein sollte. Doch leider hatten die Ausläufer von Katrina etwas dagegen. Heimtückischerweise kamen wir noch bis zur Uni, als es richtig zu regnen anfing, kurz vorm Schütten. Nach einem “Na, das bringts ja wohl auch nicht” von Rainer machten wir auf der Stelle kehrt und schnellen Schrittes wieder zurück ins Home sweet Home. Dort hats Rainer beim aufsperren geschafft, meinen Schlüsselanhänger zu ruinieren, weil er den daran befestigten und im Schloß verhakten Schlüssel rausreißen wollt. Wenn schon mal was schiefgeht, dann aber richtig :P

PS: als ich heut aufm Gang stimmen gehört hab, fühlte ich mich gezwungen, durch den Spion zu lugen, wo zwei Mädels aus der Nachbarschaft gerade unser tolles Türschild bewunderten. Hätten auch gleich klopfen können…

PPS: Hab heut das Eisbein ausm Carepaket verputzt. Danke Franz! Schick noch ein paar Dosen nach!


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Gähn….nun ja.
Heute erstmal gemütlich ausgeschlafen nach dem stressigen Umzugs- und Einkaufstag. War auch bitter nötig. Die Zeitverschiebung hängt mir allerdings noch etwas hinterher, und mein Zimmer besitzt NOCH keine Jalousien, was der Reduzierung des Sonnenlichteinfalls eher abträglich ist. Außerdem muss ich höllisch aufpassen, dass ich nicht mal grad nackig ausm Bad renn und die Mädels vom Nachbarhaus selbst grad ihre Sonnenschützer offen haben. Man will ja hier im erzkonservativem Süden nichts Anstößiges machen.

Weiter im Text: nach ausgiebigem skypen und surfen raffte man sich dann doch auf, ins Gym zu gehen. Wenn schon umsonst, dann aber richtig ausnutzen! Wie lange warten wir schon auf einen windigen Fitnessraum bei uns im Wohnheim?
Rainer pumpt sich ja am liebsten oben rum auf, bis er nicht mal mehr ne leere Wasserflasche halten kann (sein hochroter Kopf beim Bankdrücken ist spektakulär), wohingegen ich lieber ein Ganzkörper-Workout bevorzuge (+kleines oben pumpen). Kann ich endlich mal was für meinen Rücken tun, rein präventiv versteht sich!Weil ich grade so in Trainierstimmung war hab ich mich noch gleich ne halbe Stunde auf nen Trimmer gesetzt. Mal schauen wie lang ich solche ausgiebige Workouts regelmäßig mache :P

Da ich schon am Campus war hab ich gleich noch meine vergessenen Carepaket Sachen aus Chris’ Kühlschrank geholt. Scheinbar hat Corny und kinder Country in USA so hohen Stellenwert, dass die 18jährigen Bälger so Zeug gern ausm Kühlschrank klauen. Zumindest meinte Chris, dass er ein paar mal das Zimmer nicht abgesperrt hatte, und jemand den “fridge geraided” hat. Irgendwie albern sowas. Einerseits zum Lachen, andererseits zum aus der Haut fahren, dass sich jemand an unserem Kühlschrank vergreift. Würd ich noch mit Chris das Zimmer teilen hätt ich wohl nen Anfall gekriegt. Keine Lust meiner Cam und meines Lappis verlustig zu gehen. Aber Chris’s iBook stand zumindest auch noch da, naja, Schwamm drüber.

Auf dem Weg zu unserer Bude in HillSide (Klicken für Neid) kam ich während schön warmen Nieselregen an ner halbmatschigen Wiese vorbei, wo knapp 30 Studies barfuß und total durchnäßt Frisbee zockten. Einer war dreckiger als der andere, aber scheinbar hatten sie ne Menge Spaß dabei. Wenn’s nicht gar so viele gewesen wären und ich meine Klamotten nicht selber waschen müsste hätt ich fast mitgezockt.

Wieder daheim dann ausgiebiges Duschen, Skypen und Surfen, weiterhin auf der Suche nach nem fahrbaren Untersatz, aber noch kein Land in Sicht. Rechtzeitig zum Lunch waren wir dann wieder in der Cafete, wobei es heut lecker Cheeseburger zum Selberbelegen gab. Da musst ich einfach gleich zwei fressen. Fiel mir auch nicht schwer, da die Salatbar heute ned so prickelnd aussah und sie seit Ewigkeiten keine Gurken sondern nur mehr schwule Zucchinis im Angebot hatten. Scheinbar gibt’s am Wochenende weniger Auswahl.

Erst halb 9, und ich bin schon wieder so müd, alles tut weh, noch vom Donnerstagworkout, aber das gibt sich wieder.
Rainor himself hat scheinbar endlich seinen iPod zum Laufen gebracht und sitzt nun seelig filmkuckend mit seinem Lappi aufm Balkon, nach dem Regen und nach Sonnenuntergang isses draußen richtig angenehm mittlerweile. Keine dumme Idee eigentlich. Hab ja selber noch haufenweise Filme sowie ein paar Folgen “Lost”, die ich anschauen muss. Dummerweise nicht alle…soll heißen wenn ich jetz anfange zu schauen werd ich nach Folge 13 auf Entzug sein.

Werd jetz noch meinen Krusch für morgen zusammensuchen und meinen vorläufigen Stundenplan fertig machen. Bei mir sind noch zwei Kurse in der Schwebe, je nachdem, ob dort noch wer aussteigt. Das erfahr ich dann morgen…und morgen gehts evtl auch ab ins Plaza…Künstlerbedarf für die Kurse kaufen. Gut dass meine Visa Card noch nicht am Limit ist.


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Jaha, da hat der Rainer Recht (siehe seinen letzten Post). Dem ist eigentlich fast nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht:
- Dass wir natürlich sofort nationalrechtlich abgesichert dieses geheiligte Fleckchen Erde in Besitz nahmen (=Hissen der Bayernflagge). Nun ziert das Kleinod trauter Heimatverbundenheit bis auf weiteres unser Balkongeländer.
- Die liebenswürdige nette alte Frau, die hinter uns an die Kasse kam, mich sacht zur Seite schubste, weil ihre Finger grade an ihre Eispackung zu gefrieren drohten und sie diese aufs Band legen wollte, sowie ihre netten Beruhigungsversuche, als wir vor lauter Warten schon die Messer wetzten
- Das Abendessen war zwar “spartanisch”, also nur der letzte Rest Salat, Quarkdingens+Brot und ordentlich PEPSI und DRESSING. Zu gesund wollen wir ja nun auch nicht leben!!! Nachher nehm ich mir immer so zwei Äpfel oder Orangen mit, is ja umsonst, hab schon nen Obstkorb zusammen ;P
- Beim Nachhauseweg bin ich noch an nem Soccerspiel vorbei. Mittlerweile haben die Amis das echt drauf. Scheinbar können sie’s ned haben, wenn sie nur immer bei den Olympischen Spielen und der Tour de France (Siehe aktuelle Nachrichten, höhöhö!) ganz vorn sind und beim größten Mannschaftssport Happening immer versagen.
- Zum Thema Ausziehen: Ein bißchen Schade find ichs trotzdem, hab mich mit Chris nämlich recht gut verstanden, da er doch schon ziemlich erwachsen is für 18. Zumindest trinkt er Bier zum Genuss, ned um Ballaballa in der Birne zu werden und hört auch fast die gleiche Mucke wie ich, also alles, aber besonders Metal, Grindcore, Crossover blabla. Riesen Pluspunkt.
Hoffe mal, wir verlieren uns nicht aus den Augen. Dabei fällt mir ein, dass ich meinen Carepaket-Inhalt (G’räuchertes, Sulzfleisch und Weißwürst in der Dose) in seinem Kühlschrank vergessen hab…*NEIN*

So…Rainer…I pass the Courvoisier!


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jetzt hab ich grad meinen vorher geschriebenen blog online gestellt und da fabi verbessert mich wegen meiner rechtschreibschwäche…. *garnet freu* …. ich glaub das bier macht sich schon bemerkbar.

ja also, es sind genügend fehler drin… es wird jeder welche finden und die dürft ihr dann auch behalten.
bin zu faul sie zu verbessern.


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wie ihr ja in fabi’s posting schon gelesen habt, ist uns eine luxusherberge angeboten worden. natürlich haben wir da gleich zugeschlagen, weil wir sie ja auch zum gleichen preis bekommen, wie unsere alten “kidsclub pambroke hall” wohnungen, besser gesagt zimmer.
naja, heut morgen war wieder mal packen angesagt und dann gings zu unserem neunen apartment. es war eine unglaublich harte und schweisstreibende angelegenheit, unseren ganzen krempel diese 10 min gehweg zu befördern. schlau wie wir waren, haben wir unseren umzug ja zur mittagszeit geplant. :-(
nach mindestens 10 litern herausgeschwitzem kamen wir endlich bei unserem hillside clubhouse an, wo wir die schlüssel für unsere neue luxuswohnung bekamen. uns hat dann so eine nette studentin, welche für die hillside wohnungen zuständig ist, zu unserem domicil geleitet. die wohnungen befinden sich in kleineren häusern, in welchen ca. 8 solche schmucken studentenwohnungen anzutreffen sind. wie die tür aufging bin ich fast aus den latschen gekippt, weil ich erstmal in einem echt fetten wohnzimmer stand, ca. 30 qm (ausgestattet mit couch, sessel, tisch und balkon mit sicht auf die anderen häuschen). gleich mitangeschlossen an den living room ist eine modernst ausgerüstete küche. alles ist vorhanden, von fettem ofen bis hinzu einem echt geilen kühlschrank und selbst ein grosser geschirrspühler ist vorhanden. recht neu alles und für meine ansprüche sauber genug. an das wohnzimmer angeschlossen sind fabi’s und mein zimmer. ja ihr habt richtig gehört, wir haben getrennte zimmer und jeder sein eigenes bad mit sogar einer badewanne, welche ich bei dieser hitze wenn dann kalt geniessen werde. unsere zimmer sehen eigentlich recht gleich aus. relativ gross, viele ablagefächer, schreibtisch mit “schaukelstuhl”, neuere möbel, toller grosser spiegelschrank (über den ich mich besonders gefreut habe) und ein bequemes bett mit einer guten matratze. des weiteren haben wir in unserer wohnung noch einen kleinen raum in dem eine waschmaschine und ein trockner stehen. beide sehen auch sehr neu und kaum gebraucht aus. alles in allem hat unserer apartment ca. 60 qm.
naja, sobald unsere “wohnungsübergabefrau” weg war haben fabi und ich uns erstmal fett ausgetobt. i took a ride on the fan and fabi showed me his tarzan skills.
jippie
dann war wir wieder auspacken angesagt. was in dieser wohnung echt spass gemacht hat, weil man soviel platz hat um seinen ganzen stuff unterzubekommen.
später sind wir dann losgezogen um endlich mal zur green hills mall zu fahren und ein paar besorgungen für unsere neue bleibe zu machen. nach ewiger bushaltenstelle suche, und nachfragen beim busfahrer, ob er schon dort hin fährt wo wir hin wollen, kamen wir endlich am ziel unserer begierde an. eigendlich waren wir garnet lang in der mall. ich bin nur kurz in apple store reingerannt und hab mir meinen heiss ersehnten ipod zugelegt. bekam dann auch noch netter weise rabatt, weil ich ja ein gar so fleissiger student bin. daraufhin sind fabi und ich in einen etwas überteuerten supermarkt um uns mit pizzas und was man halt noch so alles braucht, einzudecken. nach 15 minütigem anstehen an der kasse, obwohl nur zwei personen vor uns waren, die aber einfach zu dumm waren zu bezahlen, gingen wir zügigen schrittes zur bushaltestelle, da wir ja annahmen, dass unser lieber herr busfahrer pünktlich sei. nix is es gewesen… die alte sau is einfach net gekommen. nach ca. 20 min wartens haben wir uns dazu durchgerungen irgendeinen fremden auf dem supermarkt parkplatz anrulabern, ob er uns nicht bitte heim fahren könnte, weil wir beide heute nicht schon wieder bock hatten, wie gestern, einen 45 min fussmarsch hinzulegen. bei der dritten person hats gleich geklappt. war ein etwas älterer herr, dessen tochter reinzufällig auch an der belmont uni studiert. der typ wusste dann natürlich genau wo wir wohnten und brachte uns direkt vor die tür. ein fettes lob an diesen netten mann!
scheisse: für mensa essen zu spät dran… fabi hat sich mit den letzten salat resten und etwas brot zugestopft. ich zog es lieber vor eine von unseren grade erstanden pizzas zu essen. waren ganz lecker, wenn man bedenkt dass eine nur 59 us-cent kostet.
jetzt räumt fabi grad noch sein zimmer ein und stellt diverse sachen um. im moment hört sichs aber so an als würde er irgendwelche kakis jagen. für den restlichen abend haben wir vielleicht noch geplant dass wir auf ein paar bierchen in ne nette bar gehen und uns beim pool spielen vergnügen. also, euer rainer sagt mal wieder ciao. schöne grüße an alle daheim gebliebenen. passt auf euch auf and be cute to yourself.

so, jetzt ist wieder da fabi mit blogschreiben dran… obwohl wir beide das immer sehr gern machen und uns fast drum streiten.


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Dafür ziehen wir jetzt nach Hillside! YEAH!
Was soviel heisst wie: Wohnungen mit zwei Einzelzimmer und Küche sowie Lobby fürs ganze Haus. Und das Beste: zum gleichen Preis wie das Zimmer hier!
Einziger Nachteil: man muss halt knapp 10 Minuten gehen, aber das sind wir ja schon von Degg gewohnt.

Ihr fragt euch nun sicherlich ja wie??? Naja, da muss ich Rainer mal ein Lob aussprechen. Der hat das nämlich mit Tim Stewart ausdiskutiert. Das Hauptproblem war, dass hier lauter Freshman im Wohnheim sind, also lauter 18jährige, wobei Rainers Roommate eher wie 16 daherkommt, der auch noch immer früh ins Bett geht. An “Arbeiten” bis spät in die Nacht ist dabei also nicht zu denken. Ich hatte das Problem mit Chris nicht weil entweder er schon im Bett war und einen Schlaf wie ein Walroß hat oder ich, durch JetLag und Verdauung (siehe gestern) geschwächt, schon früh seelig an der Matraze horchte.

Waren dann gleich mal unten, um die Location auszuchecken, und was konnten wir feststellen? Fast nagelneue Einzelhäuser mit zwei Stockwerken, schätzungsweise 4 - 8 personen pro Stockwerk (also 2-4 Wohnungen) und daher schätzungsweise 8 Leute, die sich Wohnzimmer und Küche teilen (vielleicht haben wir auch pro Wohnung ne Küche, sehen wir morgen…was für ein Luxus!). Das lässt uns nun bei folgendem Problem: IRGENDJEMAND MUSS UNS KILOWEISE MAGGI FIX PACKERL RÜBERSCHICKEN! Und ne Pfanne muss her…

Desweiteren wollten wir uns heut noch einen fahrbaren Untersatz besorgen. Nein, kein Auto…eigentlich nur zwei Bikes zum nach Downtown radeln. Rainer hatte sich nen Tip besorgt, wo man gebrauchte Räder kaufen kann. So sind wir denn dann mal losgezogen, mobil zu werden.

Pustekuchen! In unserer europäischen Naivität und Ordentlichkeit dachten wir, das wäre ein anständiges Radgeschäft, wo es auch second hand gibt. Aber nein, das war ein second hand laden, wo es hauptsächlich Klamotten und jeden anderen Schrott gab, unter anderem auch zwei leicht bis stark verrostete Bikes. Diese wollten sie uns dann für $19.99 andrehen. Nun hatten wir die Wahl: nochmal 40 (in Worten “vierzig”!) Minuten zurücklatschen, bei lecker schwülem Sonnenschein ohne nen Millimeter Schatten, oder diese pedalbetriebenen Seelenverkäufer erwerben und damit (natürlich ohne Luft) von Dannen zu ziehen. Wir entschieden uns für Letzteres, um beim Heimweg sehnsüchtig an unzähligen Autogeschäften vorbeizuschlendern (ein paar Bilder in der Galerie). Der billigste Kübel wäre ein Ford Mondeo mit häßlicher Farbe gewesen für knappe $2900. Nun ja, vielleicht kriegen wir ja noch irgendwo nen rostigen Reiskübel mit Motor, der erst nach unserer Abreise seine Blechseele aushaucht. Zu allem Überfluss kamen uns noch unsere RA (Resident Assistents = Wohnheimsprecher und Wahrer des Alkoholverbots) im Auto entgegen, wobei Nate wild winkend fast aus der Heckklappe des Combis fiel…vergönnt wärs ihm gewesen, für den Tip mit dem Bike ;P

Grad eben hatten sie noch ein Feuerwerk angesteckt, das denen unserer heimischen Volksfeste in nichts nachsteht. Scheint wohl wegen der Festlichkeiten zum 4000sten Studenten in Belmont gewesen zu sein, der erst in 2007 erwartet worden wär.

Ansonsten…najo, hatte heut meine zwei restlichen Kurse. Einer davon Intro to Media Technology. Bis ich den scheiss Raum gefunden hatte, das dauerte!!! Durch den ganzen Campus geirrt, Leute gefragt (natürlich hauptsächlich die hübschen Mädels…nur Spaß ;P), und einen Dozenten. Der war auch neu und hat mich ins Sekretariat des Oberchefs gebracht, wo die Sekretärin mir äußerst hilfsbereit zur Seite gestanden hat. Und sie sah irgendwie so aus wie Mom von den Golden Girls ^^

Weiter zum Kurs: war natürlich zu spät, aber der Kursraum sieht kewl aus. Leider keine Apple (siehe Galerie), aber wurst. Nachher mit dem Prof gelabert, und natürlich meine Ausbildung angegeben, worauf er meinte, dass ich wahrscheinlich mehr weiß als er :P . Immerhin umfasst der Kurs mehrere Assignments wie Webseite mit Dreamweaver, Brochüre entwerfen und Video drehen/schneiden…woher kenn ich das bloß schon alles? Gut, ich brauch den Kurs um meine Kredits vollzukriegen weil alles andere so scheisse liegt, warum dann nicht ein bisserl rumposen.
Der zweite Kurs is eher unsinnig für mich, weil er nur was bringt für Leute, die später mal in Amiland journalistisch tätig sein wollen. Sprich: Wie schreib ich richtig, was kürz ich wie ab und auf was muss ich aufpassen…hier ist das alles extra genormt. Komisch eigentlich, wo in den Medien eh keine Information drin steht (wie böse Zungen behaupten). Eigentlich sollten sie hier lieber mal Pfandflaschen einführen, ihre Riesenlöcher in den Straßen stopfen und lernen anständige Häuser zu bauen. Nur meine Meinung.
Also wird dieser Kurs wohl flach fallen.

Was gestern noch los war: Hall meeting, das heißt das ganze Stockwerk kommt zusammen und es gibt erstmal Anschiss von den RAs, was man darf und was nicht. Unter anderem keine Kerzen oder ähnliches auf’m Zimmer, was die ganze alte Hütte abfackeln könnte. Auch kein Rumhängen an den Rohren für die Brandlöschanlage, weil bei Brechen derselben und anschließender Überflutung derjenige sonst nicht angezeigt, sondern von 125 Mitbewohnern in den Arsch getreten wird. Natürlich auch keine Mädels, Alk oder ähnliches unchristliche Zeug auf den Zimmern. Gut, Mädels dürfen rein, müssen aber ihre ID unten abgeben und bis spätesten 23 Uhr das Gebäude verlassen. Die RAs schreiben echt die Zimmernummer und den Namen des Gastgebers auf! Was noch? Bei den Duschen hängen Schilder, die einem die körperliche Eigenliebe auf eben jenen verbieten (Bilder kommen noch in der Galerie). Statt dessen soll man mit seinem Roommate eine “me-time” vereinbaren, oder einfach ne Socke draußen an die Türklinke hängen…damit es auch der ganze Stock weiß, dass man sich einen schubbert!! Mitch, der Oberguru aufm Gang hat das alles ganz locker rübergebracht, war recht lustig das Ganze…besonders wenn man namentlich als der einzige aufm Gang erwähnt wird, dem der Alkoholkonsum gesetzlich erlaubt ist (aber trotzdem nicht aufm gesamten Campus)

Najo, ansonsten juckt mir immer noch der fiese Stich von nem gemeinen amerikanischen Insekt, aber zumindest is die Schwellung weg. Bin wohl noch nicht abgehärtet genug. Immer noch besser als Rainer, dem schon ne kleine Cockroach über die Lippen gehuscht ist, es lebe Pembroke Hall!


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ok fabi, now it’s my turn.
passiert ist heut eigentlich nichts so grossartiges, ausser dass fabi und ich es heute zum erstenmal in die mensa geschafft haben und wir danach bauchschmerzen hatten. jetzt weiss ich endlich warum dieses mensa essen hier an der belmont uni nicht gerade so günstig ist. es ist unglaublich was die hier für essen auffahren. es gibt halt eine fette theke mit salaten und verschiedenen dressings, eine fressmeile mit pizza, burgern und sandwichen, eine theke mit anderen warmen gerichten (welche täglich wechseln), einen nachspeisen bereich mit kuchen, eis usw. und einen stand, wo man sich fast jedes getränk, das es gibt, rauslassen kann. Ich hab burger und pizza gegessen und kann von meiner seite aus sagen, dass es sehr gut geschmeckt hat.

der clou, der ganzen sach ist halt auch, dass man dort die mensa betritt und man dann soviel essen und trinken kann wie man will. ihr kennt ja den verfressenen fabi und mich… wir haben des beim erstenmal gnadenlos ausgenützt. unsere rechnung bekamen wir dann kurz danach in form von höllischem bauchweh. naja, das nächstemal werden wir da etwas vorsichtiger an die sache rangehen.

was steht heut abend noch an. keine ahnung. vielleicht checken fabi und ich noch etwas in der gegend rum um fotos zu machen für unseren kurs… mal schaun. habe auch jason (der eine den ich letztens traff und so cool drauf is) mal ne mail geschrieben was mit ihm heut abend geht. bis jetzt hat er aber noch nichts hören lassen. denke mal er wird grad seinen rasta jah huldigen. Jason - typische Haltung
ich müsste zwar eigentlich heut abend um 22h im wohnheim sein, weil da irgendeine floor versammlung ist, aber wenn ich ehrlich bin, hab ich relativ wenig lust darauf mir von einem 18-20 jährigem irgendwelche aberwitzigen regeln erklären zu lassen.
mal schaun was der abend noch so bringt.

fabi hat grad die ersten bilder in unsere gallery gestellt… !


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Interessant die Kurse hier, da kann man sogar noch was lernen!
Allerdings muss ich für den Zeichenkurs massig Zeug einkaufen, das ich teilweise natürlich in good Old Germany gelassen habe. Unter anderem meine Bleistifte, Knetradiergummi usw. Aber dafür kann ich hier jetzt fätt im amerikanischen Künstlerbedarfsladen einkaufen, was ein Spass. Da bin ich schon ganz heiß drauf. Ein zweiter Kurs nennt sich Color Theory, was soviel heißt wie kiloweise Acrylfarben (die ich auch daheim gelassen habe) und Leinwände kaufen (aaahh, das geht ins Geld), um dann nachher damit Farben zu mischen, anzupassen und Farbpaletten zu entwickeln.
Naja, das schau ich mir erst nochmal genauer an, bevor ich dafür so viel Geld ausgebe.
Im Zeichenkurs werd ich auf alle Fälle bleiben, sind Leute drin die von 0 anfangen und welche, die schon in der Highschool Kurse hatten. Also ziemlich bunt gemischt, und untergehen werd ich dann da drinnen nicht ^^
Hab eh schon nen Stein im Brett bei der Dozentin, weil ich erstens German bin…uhu! (da kommen alle anderen ja auch sofort und meinen “oh, that’s awesome”, “that’s so brave to stay abroad for so long”, “I’ve been to Europe last semester, it was so nice” etc etc) und zweitens hab ich wohlweißlich meinen Bammes mitgenommen und ihr übers Wochenende geliehen. Schon mal eine Notenstufe besser ^^

Der Fotografiekurs hört sich auch nicht schlecht an. Da sind viele gleich mit ihrer Canon 20D oder Nikon 70 aufgelaufen. Als wir dann unsere Sony 828 erwähnt haben kannte die keine Sau. Natürlich gleich ausgepackt das Ding und dem Dozenten in die Hand gedrückt: “Oh nifty!” “That looks kewl!”, wobei sich der Dozent, man kann ihn auch Tom nennen, nachher noch bei uns bedankt hat, dass wir in seinen Kurs gekommen sind oO
Diese offensichtliche Freundlichkeit ist fast schon unheimlich!
Aber wahrscheinlich kam das, weil sich Tom als Bush Gegner geoutet hat und mit uns Germans symphatisiert. Tjaha, die Kreativen haben halt noch was im Kopf!

Zwischendurch sind wir noch kurz auf ne Stunde ins Gym und haben uns leicht aufgepumpt. Krass was die da stehen haben, und alles umsonst. Sogar ne große Kletterwand und zwei Squash-Courts. Aber keine wo der Putz schon abplatzt oder das Parkett raussteht, wie geschleckt und neu schauen die aus…und ich hab natürlich wieder meinen SquashSchläger daheim gelassen…damn! Da kommt sicher noch mehr zusammen, das kann ich mir dann mal rüberschicken lassen in einer Sammellieferung. Die Liste wird immer länger!

Jetzt erstmal essen…müssen noch die 10 essen für diese Woche wegkriegen, auf ins Gefecht!!!

So…now it’s Rainer’s turn again!


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jetzt ist mir der fabi schon wieder zuvorgekommen… erstmal will ich hier was klar stellen: ich bin hier nicht nur zum party machen und saufen, auch wenn fabi dies oft so schildert bzw. meine name immer im gleichen satz mit bier vorkommt (ihr kennt mich doch… ;-) ). ich habe vier kurse belegt und bin deswegen montags bis donnerstags echt gut ausgebucht und wies aussieht muss man hier wirklich was machen um die kurse zu bestehen (ihr wisst schon, nicht so wie in deg!)

gestern abend hat mir echt super gefallen. wie fabi ja schon schrieb, sind wir zum lecker pizza essen gegangen. ich trottel hab mir natürlich für drei dollar ein 0,3 budweiser rausgelassen… als wir mitm essen fertig waren und ich meine wohl verdiente kippe genoss, kamen zwei typen aus der pizzaria raus und setzten sich neben uns. die schweine hatten einen pitcher bier für 3,5 dollar, was ich im gespräch erfahren habe. ich meinte dann so ob ich mich zu ihnen setzten könnte, mit meinem erstanden pitcher bier, weil mein kumpel aus germany müde sei und lieber heim gehen wollte… natürlich, wie fabi der leckere biergeruch in die nase gestiegen ist, blieb er dann doch noch und war erstaunlich wach und redselig. wir haben uns dann erstmal von den zwei typen infos über nashville rausgelassen. eigentlich nur infos, wo man am besten weggeht und party macht. die zwei waren echt sau nett und hilfsbereit. es ist echt erstaunlich wie happy der grossteil der leute hier ist, wenn sie deutsche treffen.
ein sau witziges erlebniss war auch dass der eine typ wie der zwillingbruder von einem freund von mir aus landshut aussieht… die schaun sich so ähnlich. ich meinte so zu ihm, dass er einem bekannten von mir so ähnlich sieht, unteranderem wegen seinen augen. nach einigem herumgerede, haben wir dann erfahren dass die zwei typen gerne was smoken, genauso wie mein kumpel aus landshut… ich wusste garnicht dass Martin M. aus L. nach nashville abgehaun ist, weil ihm das pflaster in L. zu heiss geworden ist ;-)
jason - poolspielen

nachdem wir die wirklichen studenten hot spots zum party machen von den zweien erfahren haben sind wir noch auf ne runde pool spielen in ne bar gegenüber gegangen. ein sau coole bar mit live jazz, vielen pool tischen und einem dunklen bier, welches 10% vol alk hat. des haut echt gut rein :-)
irgendwann mussten wir ja dann den abend beenden und jason hat uns dann noch heim gefahren. super, denn jetzt hab ich endlich trinkwasser auf dem zimmer. hab natürlich noch handynummern mit jason und brian ausgetauscht, weil wir uns vorraussichtlich am wochenende zum weggehn treffen. echt klasse so früh typen aus nashville zu treffen, die mal älter sind und wissen wo was abgeht. was auch noch zur völkerverständigung beitrug war, dass jason auf geilen hip hop sound steht… und brian aus NY kam… des hat mir natürlich gepasst.

ach wie ist die nacht gelaufen. als ich heim kam hat mein zimmerkollege schon geschlafen. ich hab mich leise reingeschlichen und bin gleich eingepennt. bin dann gegen sechs in da früh schon wieder aufgewacht… der scheiss jet lag. wollte dann eigentlich weiterschlafen, hab mich aber dann doch entschieden meinen kurs um acht uhr zu besuchen. nicht, dass ihr jetzt gleich wieder denkt: da hat der rainer bisserl was getrunken und schon lässt er seine kurse ausfallen. nein, nein… den kurs den ich heut hatte , weiss ich noch nicht genau ob ich ihn behalte (Intro dig. Imaging), weil ich lieber audio engineering haben will, aber dieser kurs ist leider schon voll. wir haben zwar dem prof ne mail geschrieben, ob da noch was zu machen wäre, aber er hat bis jetzt no net geantwortet. naja, erstmal bleib ich bei dig. imaging. also bin ich um acht in die vorlesung gegangen. die professorin meinte, dass sie sich speziell um mich kümmert und auch wenn ich schon bisserl was weiss in PS, zeigt sie mir halt dann einfach neue sachen. sehr nette frau! die anderen kursteilnehmer haben mich auch freudig begrüsst und waren ganz geil drauf mit einem deutschen zu reden. besonders ein mädel, welches anscheinend schon ein auslandssemester in china gemacht hat und sich dann in meine rolle als austauschstudent gut hinein versetzen konnte. nach 30 min war der ganze spuk aber schon wieder vorbei. war heut nur so ne einführung was wir das semester über alles machen werden.

so, und jetzt sitz ich vorm pc und hab euch grad die neusten facts straight outta cashville reingetippt. ich werd mich jetzt mal wieder in die raucherecke begeben und um 11h hab ich meinen nächsten kurs: dig. photography

also, ich lass wieder was hören und vielleicht diesesmal vorm fabi ;-)


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Heute war irgendwie ein stranger Tag. Nachdem ich schon nicht richtig schlafen konnte wegen des Klimaanlagen Terrors konnt ich auch nicht mehr länger im Bett bleiben und bin um 8 aufgestanden. Und was macht man, wenn man wach is, nix zu tun hat und auf 2 Uhr nachmittags warten muss? Genau, man geht ins Netz!
Also flugs das LanKabel von meinem Roommate entwendet und gleich erstmal das ganze Netzwerk eingerichtet…yeah!
Dann gleich noch Skype eingestellt und “nach Hause telefoniert”. Wer errät aus welchem Film das Zitat stammt kriegt ne Dose Chappy und darf sich reinsetzen.

An Essen war irgendwie nicht zu denken, zu viel zu tun und noch keine ID Card. Also weiter im Netz. Dann kam Rainer um 11 und ich konnte dank seines Duschgels endlich die “Shower hitten”. Nach frischen Blumen duftend dann aufgemacht um eigenes LanKabel und die ID aufzutreiben, wobei 1000 Leute vor einem standen. Der Shop an der Uni ist allerdings sehr kewl: die haben ALLES, aber auch wirklich ALLES was man brauchen könnte fürs Studieren (außer Bier, würd Rainer sagen!), und das auch noch im hauseigenen CD im Gold- bzw. Silbersonderfarbdruck…edel geht die Welt zugrunde.

Die Zeit bis 14 Uhr und unserem Termin bei unserem Betreuer haben wir dann noch mit irgendwelchen Installationen und skype Aktionen verbummelt, bis endlich der große Moment der Zusammenkunft da war. Zwei Guys from Germany with Grandmaster Tim Stewart himself!
Reichlich beschenkt und aufgeklärt machten wir uns dann auf, um die offenen Rechnungen zu begleichen und danach unsere Kurse zu wählen. Dieses Unterfangen gestaltete sich allerdings schwieriger als geplant, da entweder die gewünschten Kurse schon belegt waren oder sich überschnitten….grrr. Wenn wir das doch schon per Inet machen mussten, warum konnten wir das nicht einen Monat vorher erledigen? Komisch komisch.

Als das leidige Thema dann erledigt war konnt ich Rainer endlich davon überzeugen, dass man auch mal was essen müsste. Also gingen wir um ca. 19 Uhr essen in die “City”, endlich, nach einem ganzen Tag ohne futter. Alles was uns zur Auswahl stand waren teurer Steakgrill oder billiger pseudo Italiener, bei dem wir dann äußerst käselastige Calzone verdrückten. Eigentlich wollt ich schon gehen, weil ich sau müd war und die Calzone so schwer im Magen lag, da hat Rainer zwei Kerle am Nachbartisch angelabert. Eigentlich nur, weil die nen riesen Pitcher Bier hatten (aus Plastik, nicht aus Glas…kein Style die Amis). Kamen dann mit denen ins Gespräch, und kurioserweise Arbeiten die Beiden bei BMI, das amerikanische Pendant zur GEMA. So begab es sich, dass man nachher noch zu ner Party Pool auf die andere Straßenseite ging und sich so auch ein praktischer Drive-Home Service ergab. Sehr gut, sonst hätten wir unsere Paletten Wasser selber nach Hause schleppen müssen.

Jo, und jetzt gehts erstmal in die Heia, weil morgen um 8 Uhr Kurs…Drawing I. Da bin ich mal gespannt ob ich neugierig bin!

PS: Fast vergessen: Meine Tasche is angekommen!!! YES!! Sie ist scheinbar gefilzt wurden und hat es deshalb nicht auf unseren Flug geschafft…danke US Airways! Vor allem, weil sie auch noch eine Tragschlaufe abgerissen haben vor lauter durchsuchen…grrrr


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na, da fabi war wieder schneller mitm posten als ich. aber was soll ich auch machen wenn er meinen account gelöscht hat, der alte schwerenöter ;-)

über die anreise will ich ja garkein wort mehr verlieren… eigentlich hab ich auch nicht viel mitbekommen, weil ich noch meinen rausch vom vorabend ausschlafen musste, und mir kams so vor als ob der alk beim fliegen langsamer abbaut. hätte da gerne mal ne bestätigung von anderen personen, weil mit meinem geringen bio und chemie wissen kann ich mir des net erklären. hihihi.

so, ich war heut gegen acht in da früh wach und mein mexikanischer zimmerkollege hat noch gepennt wie ein baby. sieht eigentlich völlig untypisch mexikanisch aus und spricht auch fliessend englisch und spanisch… kann daran liegen, dass seine eltern ami’s sind und er nur in mexico city aufgewachsen ist. er is aber sau nett, sehr zuvorkommend und herr werd ich dem auch werden, weil der arme ja erst junge 18 jahre alt ist. ja, wie gesagt, wollte joel dann nicht wecken und hab mich ruhig aus dem zimmer rausgeschlichen für meine allmorgendliche kippe. kaum am rauchereck angekommen texten mich die ersten ami’s scho wieder zu… sobald die wissen dass man deutscher bzw. besser noch bayer is, gehn sie voll ab.
später traff ich dann fabi und wir haben so bisserl scheiss erledigt, welcher von nöten ist um hier internet zu haben bzw. essen zu bekommen. die rein organisatorischen sachen klappen hier aber alle recht flott… net so behindert wie in good old germany.
zwischen durch waren wir halt immer wieder im rauchereck und haben uns über partys und saufgelegenheiten informiert… anfang september soll in meiner hall ein männer abend sein, wo sich alle kennenlernen und dann schaun die mädchen von den anderen halls rüber und können uns für ein date ersteigern… sau strange, aber die ersteigerte kohle wird fürs aufpeppen von unserem wohnheim benutzt. des passt dann scho… mal schaun ob ich des schon alles richtig verstanden hab mit diesem abend, weil mir des ein typ heut in da früh erzählt hat und ich noch fast im halbschlaf war. unter anderem erwähnt er auch dass der november unter dem motto no shaving steht und am ende november wird dann abgestimmt wer am geilsten ausschaut… i denk dass ich mich aber aus dieser angelegenheit raushalten werde.
fürs erste mach ich jetzt mal wieder schluss. fabi und ich haben jetzt dann ein treffen mit irgend so einem typen der uns weiterhelfen wird und hoffentlich auch kann. ;-)
mir gehts gut, sau heiss is es mir, kein pool in sicht, hunger hab ich und ich lass wieder was hören.

ps.: hoffe dass fabi bald fotos macht, mir is zu stressig bei dieser hitze am campus rumzulaufen.
dann sehts ihr auch bald wie typisch amerikanisch und im alten kolonialstil das hier alles aussieht.
ach übrigens, hab erfahrn dass nicht nur country in der stadt gespielt… an all die, die mich am liebsten in cowboy stiefeln hut gesehen hätten. pech gehabt. :-)


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Erstmal ein kurzes Lebenszeichen von uns, sind gut angekommen, wenn ich auch noch meinen zweiten Koffer vermisse….grrrr.
Das heisst also kein Zähneputzen und kein Waschen, auch gut! Ist ja nicht heiß oder schwül hier. Wen’s genauer interessiert: http://www.wetter.com/v2/?SID=&LANG=DE&LOC=7011&LOCFROM=0201&type=WMO&id=1110

Zumindest haben wir Klima, auch wenn sie laut ist. Der scheiss Ventilator da drin rattert wie blöd >:(
Nachts eigentlich die Hölle, aber wenn man ordentlich vorkühlt kann man sie ausschalten.
Hier die Zusammenfassung von der Anreise, Bilder kommen!

7:00:
Fieses Aufstehen!
8:30:
Abfahrt, Regen wie üblich in Deutschland und leichter Stau wegen Überschwemmung auf Autobahn
12:35:
Abflug München, Rainer war schon kurz vorher da und hat versucht seinen HangOver im Burger King auszukurieren.
Von meinem Festerplatz (mit kaputtem Stuhl, weil Lehne nicht neigbar!) schaut’s sehr interessant aus, wie die Düsen den Regen einsaugen
und so eine kleine Windhose vor der Einsaugöffnung tanzt (wie poetisch)
Als wir in der Wolkendecke leuchtet alles strahlend weiß, und kurz darauf sieht man endlich mal wieder die Sonne. Ja, sie ist noch da!!! Wirklich ganz Bayern liegt unter lückenloser Wolkendecke.
Da meine Lehne kaputt ist muss ich wohl meinenRucksack unter den Rücken stopfen, um einigermaßen “schlafen” zu können
- Essen: Chicken oder Pasta, arm dass Amis kein eigenes Wort für Nudeln haben ;p
- meist keine Wolken bis auf langes Wolkenband , ruhiger Flug
NASHVILLE ZEIT
11:25:
Rainer pennt scho wieder, Augen brennen, geh pennen
- Latino OnBoard Musik, Uli würd sich freuen
15:19 Land(ung) in Sicht!
15:50 Gelandet!
16:24 Durch Baggage claim und Zoll, Rainer der Süchtling is schmöken. Wahrscheins a ganze schachtel weils so lang dauert. Erstmal was zu essen suchen. Becks gibts auch
17:06
Grilled Chicken Fajita und ein ‘kleines’ Becks…$14…aber ned mal schlecht
20:10:
GEIL! Nach 5 Stunden warten auch noch Verspätung.
- Amis telefonieren xtrem laut am Handy!
- WLan am Flughafen kostet $10 pro Tag, zuviel für ICQ und Chatten
20:50 na endlich können wir das ding boarden, hat ja auch lang genuch gedauert.
23:20:
Doll, voll zu spät um eine stunde…wunderbar. Hoffentlich is noch jemand im dorm. Auf zur gepäckannahme
WIRKLICHE NASHVILLEZEIT!
22:22:
Hm, haben grade rausgefunden dass Nashville nochmal eine stunde hinter Philli liegt, kewl, unser zeitplan hat sich wieder eingerenkt.
Dafür ist mein zweiter Koffer nicht angekommen. Wunderbar…und mit was wasch ich mich und bürst mir die Zähne???
Naja, ab ins US Airways Office und erstmal beschweren. Nach Angabe meiner deutschen Handynummer wird’s lustig, aber mit der Handynummer von Tim Stewart, unserem Betreuer, wird’s besser.
Gut dann, auf ins Taxi, kostet $28 inkl. Tip und schon sind wir da…gott is das scheiss schwül, besonders wenn man den ganzen tag im klimatisierten bereich gesessen hat…
23:20:
So, rein ins dorm, unsere Roommates warten schon auf uns. Meiner is 1 kopf größer als ich, dafür 9 Jahre jünger ^^. Scheint ganz ok zu sein, wobei er erstmal “Party” weitermachen will..oder chillen…mit einer Dose Cola…kein Alk aufm Campus. Kommt mir ganz gelegen, Rainers Alk- und Nikotinsucht nimmt sonst überhand ^^
Also rauf ins Zimmer, Formalitäten erledigen und schon mal einräumen.
0:00:
Erstmal raus in den Campus, Wlan auschecken. Rainer sucht verzweifelt nach Raucherecke und findet eine. Komischerweise auch lauter Süchtige 18-Jährige studenten da, die voll aufgedreht sind und unbedingt jeden und alles sofort kennenlernen wollen und Handynummern austauschen. Zumindest Amanda is so eine. Erinnert mich ein bisserl an unsere Franzi, redet viel, schnell und hektisch ^^…dazu is sie evtl noch etwas konfus ;)
Eine Abby setzt sich auch dazu, irgendwie sind alle voll begeistert, dass sie mal Deutsche sehen und wollen natürlich gleich ein paar Wörter lernen. Ich fang mit was Leichtem an…so wie “Küche” (wegen dem ch, das schaffen sie einfach nicht^^), “Bruttosozialprodukt” und “diskrete Cosinustransformation” ^^

So, ausgeschlafen, hoffer ich krieg keinen jetlag. Jetzt erstmal Ethernetkabel und ID besorgen und uns am Campus umschauen…und natürlich hoffen, dass mein gepäck ankommt!


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Da in Amerika ja alles political correct ablaeuft heisst es seit einiger zeit ja nur mehr happy holiday, um auch nicht-Christen eine freudige Zeit zu wuenschen. Absolut idiotisch, wie scheins auch der Moderator des hiesigen Alternativ Rock Senders findet, da 90% der amis eh christlich sind und weihnachten feiern. Ausserdem kaufen auch die Japaner an Weihnachten wie wild ein und feiern kraeftig, also isses eh wurst.

Am Mittwoch waren wir dann mit Jackie und ein paar von ihren College-Kollegen erst im Hardware Harvey oder wie der hiess, um das eklige lokale bier zu testen. Fuerchterlicher nachgeschmack, aber ans Scottish brown mit 10% alk koennte man sich gewoehnen. Noch dazu weil wir nix selber zahlen durften wars egal ob das zeug schmeckte oder ob wirs stehen liessen. Nachher gings dann in den Club, der zweigeteilt war: eine Seite normaler HipHopBootyShake Club, die andere Rainer Country Club. Allerdings war das Ambiente von unscheinbar ueber Lieblos bis billig, einziges highlight war der Discokugel-ersatz: ein verspiegelter Sattel an der Decke.
Als wir uns draussen anstellten waren wir wohl die einzigen drei mit Cowboyhueten, was uns unter all den auf HipHop getrimmten Schwarzen etwas merkwuerdig fuehlen liess. Gluecklicherweise liefen auf der Countryseite dann doch mehr mit Hut rum…puh.
Ab und an liessen wir den Hut liegen, um auch mal in die andere Disse rueberschauen zu koennen. Allerdings machte die Crowd einen eher unangehemen eindruck, noch mehr als schon im Grahams, wo zumindest mehr Bitches rumliefen anstelle von Big Mammas. Alles in allem war der Laden nur ne grosse Halle mit Dach und riesen Musikanlage, die Deko war wie gesagt sehr…unprofessionell.
Jackie hatte allerdings ihren Spass und wir im endeffekt auch, da einiges Countrygehopse garnicht so schwer zu lernen war und das reine zuschauen schon fun war.

Nachher fuhren wir noch zu Chad’s Haus, wo ich Bekanntschaft mit “Bubba” machen durfte…netter kleiner Kerl, aber mehr als zwei Zuege sollte man nicht unbedingt nehmen!!! Nach einer leichten Odyssee zum naechsten Waffle House kamen wir endlich um halb 5 Heim, mit Grade noch genug Sprit fuer 14 Meilen, laut der Boardcomputeranzeige.

Aufgestanden sind wir dann erst um 14 Uhr…Mike kam grad von der Arbeit, nachdem er die Zitterpartie zur naechsten Tanke durchleben durfte. Bei ihm hats nur mehr 4 Meilen angezeigt, haha ^^. War also nicht mehr viel zu machen am Donnerstag, Haben nur mal im Target und in nem Moebelgeschaeft vorbeigeschaut. Geile Sachen dort, auf antik getrimmt, und trotzdem guenstig.

Freitag gings frueh los nach Wilmington. Allerdings war das keine Reise wert, wie eigentlich fast jede kleinere Stadt in den USA. Die 4 interessanten Historischen Haeuser gehen in breiten Strassen, Parkplaetzen und haesslichen Hinterhoefen unter…yuk. Keine Innenstaedte, durch die man schlendern koennte. Noch dazu jeder zweite den man uebern Weg laeuft ein potentieller Bum (= Obdachloser)
Also raus aus dem Laden und zum Strand, nach Wrightville Beach. Bei Sonnenschein und netten 15 Grad machte das doch einiges Wett.
Auf dem Nachhauseweg haben wir noch JR und Carolina Outlet mitgenommen, wenn scho, denn schon.

Heut war dann also Bescherung fuer die Kiddies, kann man nicht erzaehlen, muss man sehen (Bilder+Video). Oh ja, und davor waren wir noch in Hobby Lobby, wo man wirklich allerhand Grusch fuer die Hausdeko kaufen kann. Von auf alt getrimmten Kisten, Truhen, Koffern ueber Bilderrahmen, Metallwanddekos oder Vorhaenge…Uli hat grosse Augen gekriegt ^^http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-7003 oanme http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-699 Ifiemenohn SeaP T http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-6881 s rhhSmipeietl http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-7197 nPlupileogm http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-3714 enCPBiyr mhon P etd http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-8507 eiv hhiOe http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-3696 yon eB http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-6526 m http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-3885 ionnii http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-2412 igneuitreee t BymStioPThL sint http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-6525 em LhttPa http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-4712 pinPle l ntrPeCreAetCemen saPt http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-7176 PetPcrrihgepeitee5irm7utnh3to http://www.reddealwindows.co.uk/whyUs/?p=1-3204 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Letzten Freitag morgen gings in aller Herrgottsfruehe los zum flughafen, nachdem uns noch die nacht vom Grahams in den Gliedern steckte. Die Waage, mit der wir unsere Koffer durchgecheckt haben war etwas zu liberal eingestellt und so hatten wir jeweils 2-3 pfund Uebergewicht, was durch fluchen, umpacken und sonstige aktionen behoben werden konnte.

Am Midway Airport in Chicago haben wir dann Kenny glatt verpasst, bzw er ist genau 25 Minuten oder so zu spaet gekommen (war egal, weil wir 20 mins Verspaetung hatten), also erst runter zum Gepaeck, dann nochmal hochgeschaut und Kenny auch gleich gefunden. Er hat seinen riesen Lincoln Navigator fuer einen Pickup eingetauscht, den er fuers Hausbauen besser gebrauchen konnte. Freitag war dann erstmal ausreichend plaudern (oder Kenny zuhoeren) angesagt, mit dem unterschied dass die Sachen, die er erzaehlt interessant sind.

Samstag gings Nachmittags nach Chicago auf den Christkindlsmarkt, der doch relativ klein ist fuer so eine grosse stadt…grml. Zum Essen gabs Carson’s Ribs (das Restaurant liegt genau in der Strasse, in der auch der Club und die Sushibar liegen, in der wir vor 2 Monaten waren), die dafuer um so groesser waren, und Abends ins Musical “Wicked”. Wobei ich ja eigentlich nix von Musicals halte, aber Live, in English und mit so einer interessanten Story musste man einfach begeistert sein oO


Sonntags zogen wir mal wieder durch einige Shoppingmalls, Value Cities und Starbuckse, und Montag gings dann schon wieder los Richtung North Carolina. Allerdings kommen Kathy und Kenny an Weihnachten sowieso runter zu Besuch…also der ganze besuch nicht notwendig, er war’s aber trotzdem mehr als wert.

Waehrend des Flugs wurden wir dann unsanft durch ein vermeintliches Luftloch geweckt…es war allerdings keins, sondern die Landung. Das nenn ich mal einen perfekten Flug: einsteigen, pennen,aufwachen, aussteigen.
Unseren Mietwagen haben wir dann von der Hertz Vermittlung gekriegt, an die wir erstmal mit nem Bus hinkutschiert werden mussten, feiner Service! Dort angekommen konnten wir dan waehlen, ob wir den bestellten medium size Wagen nehmen, oder, dank eines komischen coupons fur insgesamt 1.69$ !!!! mehr einen fullsize Wagen. Die schwere Wahl zwischen Chevi Impala Limousine und Ford SUV gewann dann mit Uli’s Hilfe der SUV…argh. Der sauft ganz schoen, knapp 13 Liter in der Stadt und knapp 10-11 auf der Interstate. Dafuer hatten wir aber auch anstaendig Platz fuer unsere Koffer.

Auf dem Weg zu Mike und Jackie hab ich mich dann kaum verfahren, nur einmal am Exit fuer die Interstate 40 vorbei, was mit nem U-Turn schnell beseitigt war, und das zweite mal dummerweise dem Schild nach Fayetteville gefolgt, was aber ein normaler Highway gewesen waere. Also an ner Tanke umgedreht, nur um festzustellen, dass die Fahrbahnen durch einen erhoehten mittelstreifen getrennt waren…PANIK…vorbei: mit dem SUV einfach druebergebrettert, was ein spass ^^

Jetzt muss ich mir doch noch einen Cowboy Hut zulegen, weil Jackie uns heute in eine Country Bar zerren will, Two-Step Tanz inklusive…argh.
Die Kinder, Astraea (7) und Madeleine (6) haben ordentlich an groesse zugelegt und koennen beide schon lesen. Hat sich einiges getan in den letzten 3 Jahren oO. Vom Gesicht her schauen sie aber noch genau so aus wie damals, und die beiden sind immer noch sowas von lieb, das es schon fast weh tut (Astraea begruesste mich am ersten morgen mit “good morning,sir”) tztztz ^^http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-2852 eFnrxa http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-9071 r rr http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-5124 oow http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-5725 mebirO http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-6205 raa eXcnsenPaLOanixe ls Uu http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-940 nR http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-6245 aFprriie http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-3980 em xAi n http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-6473 tCfo smag locX OieoclnEa ihbnff http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-1168 rfm an AOf http://www.allendalevillagehall.org.uk/main/sub.php?p=3-5546 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